Russland übergibt Leichen von 522 Soldaten an Ukraine
Russland hat der Ukraine 522 Leichen vermutlich von ukrainischen Soldaten übergeben, teilt der Stab für Kriegsgefangenenbelange auf Telegram mit.
18 Juni 2026
Russland hat der Ukraine 522 Leichen vermutlich von ukrainischen Soldaten übergeben, teilt der Stab für Kriegsgefangenenbelange auf Telegram mit.
Belgien bereite ein neues Hilfspaket für die Ukraine sowie einen Beitrag zur US- PURL – Initiative vor. Nach neuen Plänen der belgischen Regierung sollten erste F-16 – Kampfjets bereits in diesem Jahr an die Ukraine geliefert werden.
Durch einen ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht zum Donnerstag sind wichtige Auto- und Eisenbahnbrücken auf der annektierten Krim beschädigt worden, wie der Telegram- Kanal „Crimeran wind“ berichtet.
Durch einen russischen Angriff auf die Stadt Dnipro ist ein Mensch getötet und elf weitere verletzt worden, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Olexandr Hanzha, auf Telegram mit.
Die Ukraine werde ihre Angriffe auf Russland als Antwort auf dessen Angriffe auf unser Land fortsetzen. Auf solche Weise solle Russland auf den Verhandlungstisch gebracht werden, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten in Brüssel.
Deutschland wird zusätzliche Lieferungen von US-Waffen an die Ukraine in Höhe von 300 Millionen Dollar über den PURL-Mechanismus finanzieren und zudem $200 Millionen für den Kauf von PAC-3-Raketen für die Patriot-Systeme bereitstellen.
Die russische Armee habe am Donnerstag, 18. Juni die Stadt Dnipro angegriffen.
Am 17. Juni kam es zu 259 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern an der Front.
Die russische Hauptstadt werde erneut angegriffen.
Die ukrainische Luftabwehr hat vier ballistische Raketen Iskander-M/S-400 und 212 Drohnen neutralisiert, womit die russischen Invasoren seit Mittwochabend am 17. Juni das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 18. Juni 2026 bei rund 1.388.050 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1370 weitere Besatzer getötet.
17 Juni 2026
Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine hat die Behauptungen von Vertretern der Russischen Föderation zurückgewiesen, ein Bus mit einer Kinderfußballmannschaft sei in der Region Brjansk angeblich von einer Drohne der ukrainischen Streitkräfte getroffen worden.
Die Niederlande stellen 250 Millionen Euro für die Herstellung von Drohnen für die Ukraine bereit. Diese Absicht wird in einer Kooperationsvereinbarung festgehalten, die auf die Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigungsinnovationen abzielt und die die Parteien am Mittwoch, 17. Juni in Den Haag unterzeichnet haben.
Am 17. Juni kam es zu 55 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern an der Front. Die heißesten Richtungen sind Pokrowsk, Kostjantyniwka und Huljaipole.
An den Flughäfen der russischen Städte Sotschi und Krasnodar sitzen Hunderte von Passagieren fest.
Am 16. Juni und in der Nacht zum 17. Juni griffen die ukrainischen Verteidigungskräfte einen russischen Schattenflottentanker im Schwarzen Meer, eine Brücke über den Nordkrimkanal in der Region Cherson sowie militärische Logistikeinrichtungen und Kommandoposten russischer Invasoren in vorübergehend besetzten ukrainischen Gebieten an.
Im Landkreis Synelnyky der Region Dnipropetrowsk hat aufgrund der Sicherheitslage die Zwangsevakuierung von Familien mit Kindern aus 23 weiteren Ortschaften begonnen.
Die russischen Besatzer beschossen die Frontlinie und Ortschaften in der Region Donezk in den vergangenen 24 Stunden 1065 Mal. 166 zivile Objekte, 144 davon Häuser, wurden dabei zerstört, vier Menschen getötet, 17 verletzt, ließ die Regionalpolizei auf Facebook mitteilten.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 16. Juni, zu 237 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 17. Juni, melden.
Soldaten des Drohnenbataillons „Apachi“ haben zusammen mit anderen Einheiten der ukrainischen Verteidigungskräfte einen mechanisierten Angriff der Russen in Richtung Slowjansk, einen der größten an diesem Frontabschnitt, abgewehrt.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 97 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Im Rahmen des G7-Gipfels traf Wolodymyr Selenskyj mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, und der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, zusammen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 44 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, elf weitere verletzt.
Die G7-Staaten haben sich auf verstärkte Lieferungen von Luftverteidigungssystemen an die Ukraine geeinigt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 17. Juni 2026 werden auf etwa 1.386680 (+1260 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 50 Ortschaften in der Region Saporischschja 931 Mal.
16 Juni 2026
Russland kämpft in Afrika um Einfluss. Waffenlieferungen und direkte militärische Hilfe an die von Juntas geführteт Staate seien aber nur Teil der russischen Strategie von Ausbau seiner Präsenz auf dem Kontinent. Parallel dazu setzte der Kreml auch auf Soft Power, heißt es in einem Bericht des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR).
Die Regierung Großbritanniens stellt 210 Millionen Pfund bereit, damit das britische Unternehmen Urenco angereichertes Uran an den ukrainischen Atomkraftwerksbetreiber Enerhoatom liefern kann.
Die Ukraine sehe keine Bereitschaft Chinas, Druck auf Putin auszuüben, damit er den Ukraine- Krieg beende, obwohl China einen großen Einfluss auf Russland über wirtschaftliche Beziehungen habe, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten beim G7-Gipfel im französischen Evian.
Der Verteidiger von Mariupol, Mykola Brujew, ist infolge der Folterungen in russischer Haft gestorben, berichtet das Exilmedium „TV-7 Mariupol“ unter Berufung auf einen Kameraden von Brujew.