In Region Saporischschja 28 Ortschaften beschossen
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 28 Ortschaften in der Region Saporischschja 697 Mal.
31 Dezember 2025
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 28 Ortschaften in der Region Saporischschja 697 Mal.
30 Dezember 2025
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigte die Inbetriebnahme der durch russischen Beschuss beschädigten 330-Kilowatt-Leitung, die für die Stromversorgung des Atomkrafterks Saporischschja gebraucht wird.
Entlang der gesamten Frontlinie werden seit Tagesbeginn 63 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften gemeldet. An sieben Frontabschnitten dauern Kämpfe an, die heftigsten – bei Pokrowsk, teilte der Generalstab auf Facebook mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bestätigt, dass er mit US- Präsident Donald Trump über Stationierung der US- Truppen in der Ukraine zur Absicherung einer Friedenslösung verhandelt.
Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sei ein Treffen der Sicherheitsberater der Verbündeten am 3. Januar in Kyjiw vereinbart worden.
Wegen einer Verschärfung der Sicherheitslage sei die Evakuierung von 45 Dörfern im Rajon Synelnykowe in der Region Dnipropetrowsk nahe der Frontlinie angeordnet worden, teilt die Gemeinde Pokrowske auf Facebook mit.
Die Stadt Pokrowsk in der Region Donezk werde von einer beträchtlichen Zahl der Truppen, Einheiten für unbemannte Luftfahrtsysteme, Drohnenbrigaden und Regimentern der ukrainischen Streitkräfte verteidigt, und alle Zufahrtswege in die Stadt stehen unter Kontrolle ukrainischer Drohnen, teilt das Kommando der Heeresgruppe „Ost“ auf Facebook mit
Russisches Militär hat die Schiffe Emmakris III und Captain Karam beim Einlaufen in einen Getreidehafen angegriffen. Es gibt verletzte Zivilsten, teilt die ukrainische Marine auf Telegram mit.
Die russische Propaganda führe eine Informationsoperation vor dem Hintergrund der Kämpfe in der Region Saporischschja durch, um eine Illusion von Möglichkeit einer schnellen Einnahme der Gebietshauptstadt zu schaffen. Diese Informationskampagne sei vor allem für den Westen bestimmt. In der Realität seien diese Vorhaben kaum realisierbar, hieß es in einer Mitteilung des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation auf Telegram.
Durch einen russischen Angriff am Dienstagmorgen ist Hafen- und Industrieinfrastruktur in der Region Odessa beschädigt worden. Es gibt einen Verletzten, teilt der Leiter der Militärverwaltung von Odessa Oleh Kiper auf Telegram mit.
Analysten des US-Instituts für Kriegsstudien ISW haben keine Bestätigung für die Behauptung des russischen Außenministers Sergej Lawrow über einen angeblichen „ukrainischen Angriff“ mit Drohnen auf die Residenz von Kremlchef Wladimir Putin in Waldai in der Region Nowgorod gefunden.
Fast einen Tag nach Lawrows Aussage über einen angeblichen Drohnenangriff auf Putins Residenz in Waldai hat Russland seine Anschuldigungen nicht mit Fakten untermauert, da es keinen solchen Angriff gab und die Verbreitung solcher Falschmeldungen Teil russischer Propaganda ist.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 29. Dezember, zu 151 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 30. Dezember, melden.
Die russischen Truppen verlieren täglich etwa tausend Mann an der Front und haben trotz massiver Mobilmachungsmaßnahmen Probleme mit der Personalverstärkung ihrer Einheiten.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 52 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Eine beträchtliche Anzahl russischer Militärveteranen, die während der völkerrechtswidrigen Invasion in der Ukraine aus dem Krieg zurückkehrten, hat schwere Gewalttaten gegen russische Zivilisten begangen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 19 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, zwei weitere verletzt.
Am 29. Dezember töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 30. Dezember 2025 werden auf etwa 1.206910 (+1220 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 25 Ortschaften in der Region Saporischschja 608 Mal.
29 Dezember 2025
Einige Betreiber kritischer Infrastrukturen und Rüstungsunternehmen haben bereits ihre Objekte mit Systemen der elektronischen Kampfführung ausgestattet, teilt der Verteidigungsminister der Ukraine Denys Schmyhal auf Facebook mit.
Der russische Präsident Wladimir Putin und hochrangige Militärangehörige übertreiben bei militärischen Erfolgen ihrer Truppen, um den falschen Eindruck zu erwecken, dass die ukrainischen Verteidigungen eingebrochen.und dass die Einnahme von vier ukrainischen Regionen ein erreichbares Ziel seien.
Russische Soldaten sollen sieben Zivilisten, die sich im Keller eines Wohnhauses in Pokrowsk verstreckten, getötet haben, teilt der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinets auf Telegram mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Anschuldigungen des russischen Außenministers Lawrow, die Ukraine habe eine Residenz Putins angegriffen, als weitere Lüge zurückgewiesen.
Entlang der gesamten Frontlinie werden seit Tagesbeginn 89 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften gemeldet. An sechs Frontabschnitten werden Kämpfe weitergeführt. Die russische Armee konzentriert ihre Bemühungen auf Pokrowsk, teilte der Generalstab auf Facebook mit.
Die Verhandlungsdelegationen der Ukraine und der USA sind bei der Arbeit am Friedensrahmenwerk, den Sicherheitsgarantien sowie der Konsequenz der weiteren Schritte vorangekommen, schreibt der Verteidigungsminister der Ukraine Rustem Umerow auf Telegram.
Die ukrainischen Streitkräfte dementieren Behauptungen russischer Angreifer über ihre angebliche Kontrolle über einen Teil der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk.
Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj müsse die ukrainische Verhandlungsdelegation hundertmal mit „Nein“ auf Vorschläge der USA oder europäischer Partner antworten.
Russische Eindringlinge haben erfolglos versucht, entlang der Eisenbahnlinie nördlich von Rodynske sowie in den westlichen Stadtteilen Fuß zu fassen. Die Kämpfe um die Stadt dauern an.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 28. Dezember, zu 209 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Montag, dem 29. Dezember, melden.