In Region Donezk tobt durch russischen Beschuss den zweiten Tag großer Waldbrand
Schon den zweiten Tag löschen Retter einen großen Waldbrand in der Region Donezk.
16 September 2024
Schon den zweiten Tag löschen Retter einen großen Waldbrand in der Region Donezk.
Der Staatsgrenzschutzdienst der Ukraine gab bekannt, die Grenzsoldaten hätten in der Region Sumy eine russische Angriffsdrohne vom Typ Shahed mit Kleinwaffen abgeschossen.
In Charkiw sind nach dem russischen Angriff auf ein Hochhaus am 15. September ein Kind und ein älterer Mann in schwerem Zustand, schrieb Oleh Synehubow, der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw, bei Telegram, berichtet Ukrinform.
In der Region Kyjiw wurde in der Nacht zum 16. September durch herabgefallene Trümmer abgeschossener russischer Drohnen eine Frau verletzt, fünf Privathäuser und fünf Autos wurden beschädigt, gab Ruslan Krawtschenko, Leiter der regionalen Staatsverwaltung von Kyjiw, auf Facebook bekannt, berichtet Ukrinform.
Am 15. September töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am letzten Tag, dem 15. September, wurden an der Front 173 Gefechte zwischen den Verteidigungskräften der Ukraine und den russischen Invasoren registriert, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook über die Lage an der Front melden.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 11 Siedlungen in der Region Saporischschja 145 Mal.
Luftverteidigungskräfte zerstörten 53 Angriffsdrohnen vom Typ Shahed-131/136, die die Russen seit dem Abend des 15. September auf die Ukraine abfeuerten.
In der Nacht zum 16. September griffen russische Truppen die Gemeinde Marhanez und die Stadt Nikopol in der Region Dnipropetrowsk an, teilte Serhij Lyssak, Leiter der Dnipropetrowsker Militärverwaltung, bei Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 16. September 2024 werden auf etwa 634.860 (+1.060 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
15 September 2024
In Charkiw wurden 22 Häuser durch den Beschuss des russischen Militärs beschädigt, mehr als 750 Fenster zerbrochen, ließ der Stadtrat von Charkiw auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
In Charkiw ist die Zahl der Verletzten durch den russischen Beschuss auf 41 gestiegen.
Der Außenminister der Ukraine, Andrij Sybiha, forderte im sozialen Netzwerk X die Partner nach dem neuen Angriff russischer Streitkräfte auf Wohngebäude in Charkiw erneut auf, alle Beschränkungen für den Einsatz von an die Ukraine gelieferten Waffen aufzuheben.
In Russland werden die negativen Auswirkungen des Krieges Ende 2025 – Anfang 2026 erwartet und dann verlieren sie für die nächsten 30 Jahre die Möglichkeit, eine Supermacht zu sein.
Auf Charkiw und die Region warf das russische Militär mindestens sechs gelenkte Fliegerbomben ab, gab Oleh Synehubow, der Leiter der Charkiwer Militärverwaltung, im Kurznachrichtendienst Telegram bekannt, berichtet Ukrinform.
In Charkiw stehen vier Stockwerke eines Hochhauses in Flammen, nachdem sie von einer russischen Munition getroffen wurden. Bisher ist es bekannt, dass etwa 33 Personen verwundet wurden.
Am 14. September töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In dieser Woche hatten die Russen etwa 30 Raketen verschiedener Typen, mehr als 800 gelenkte Fliegerbomben und fast 300 Angriffsdrohnen gegen die Ukraine eingesetzt, erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram und veröffentlichte ein Video.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 11 Siedlungen in der Region Saporischschja 275 Mal.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 19 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, sieben verletzt.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit 16 Kriegsschiffe im Schwarzen Meer, darunter 7 mit Kalibr-Raketen bestückt sind. Die Salve umfasst 48 Raketen.
Die russische Armee habe den Stadtteil Dniprowskyj in Cherson attackiert. Vier Menschen erlitten Verletzungen.
Die Streitkräfte der Ukraine hätten bereits 18 neue Bohdana-Artilleriesysteme erhalten. Die dänische Regierung habe deren Herstellung finanziert.
Die russische Armee habe in einer Woche mit rund 30 Raketen vom verschiedenen Typ, mehr als 800 gelenkten Fliegerbomben und rund 300 Kampfdrohnen das Gebiet der Ukraine angegriffen.
Die russische Armee habe in der Nacht zum 15. September das Rayon Beryslawskyj in der Region Cherson abgefeuert.
Russische Eindringlinge hätten am 14. September einen Einwohner der Region Donezk getötet, drei weitere wurden verletzt.
Die Ukraine und Russland haben am 14. September einen weiteren Gefangenenaustausch durchgeführt - den dritten seit Beginn der ukrainischen Operation in der russischen Region Kursk, die eine kurzfristige Wirkung in Form eines erhöhten Anreizes für Russland zur Teilnahme am Austausch von Kriegsgefangenen auslösen könne.
Am 14. September kam es zu 164 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften der Ukraine und den russischen Besatzern an der Front, rund eine Hälfte der Gefechte in Richtungen Pokrowsk und Kurachiwka.
In der Nacht zum Montag, dem 15. September habe die Luftabwehr einen Marschflugkörper vom Typ Kh-59 und zehn russische Kampfdrohnen Shahed abgeschossen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 15. September 2024 bei rund 633.800 Besatzern. Innerhalb eines Tages wurden 1170 weitere Besatzer liquidiert.