Krieg - Aktuelle Nachrichten

20 September 2024


40 russische Attacken im Bereich Kurachowe – Lagebericht von Generalstab

Seite Beginn des Tages hat es an der Front 123 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Ein Drittel davon fanden am Frontabschnitt bei der Stadt Kurachowe in der Region Donezk statt, teilte der ukrainische Generalstab am 20. September 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.


Schnelle Entscheidungen der Partner von Oktober bis Dezember für Umsetzung des Siegesplans notwendig - Selenskyj

Der ukrainische Plan des Sieges ist nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj auf schnelle Entscheidungen der Partner, die von Oktober bis Dezember getroffen werden müssen, ausgelegt. Einzelheiten zum Plan will er bei einem Treffen mit US-Präsident Joe Biden offenlegen, sagte er bei einer Pressekonferenz mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag in Kyjiw.


Ukraine schränkt Nutzung von Telegram-Messenger für Beamte und Militärangehörige ein

Die Ukraine verbietet nach Beschluss des Nationalen Koordinationszentrums für Cybersicherheit die Nutzung des Onlinedienstes Telegram auf Dienstgeräten vom Staatsbeamten, Angehörigen des Militärs und der Sicherheitsdiente. Das Verbot gilt auch für die Unternehmen der kritischen Infrastruktur, teilte der Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung des Landes mit.

19 September 2024

18 September 2024


Folgen des russischen Angriffs in Kropywnyzkyj

In der Stadt Kropywnyzkyj wurden bei einem russischen Drohnenangriff ein Mann getötet und eine Frau verletzt, im Wohnviertel brannten eine Garage und ein Haus, weitere 19 Häuser wurden beschädigt, gab der Staatskatastrophenschutzdienst der Ukraine bei Telegram bekannt.


Grenzgebiete der Regionen Tschernihiw, Sumy und Charkiw 106 Mal befeuert

In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Grenzgebieten der Regionen Tschernihiw, Sumy und Charkiw 106 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, bei denen es zu insgesamt 312 Explosionen kam, ließ der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook bekanntgeben.

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