Rumänien und Ukraine machen erste Schritte zur gemeinsamen Drohnenproduktion
Rumänien und die Ukraine haben erste konkrete Schritte zur Umsetzung eines gemeinsamen Projekts zur Entwicklung und Produktion von Drohnen unternommen.
Rumänien und die Ukraine haben erste konkrete Schritte zur Umsetzung eines gemeinsamen Projekts zur Entwicklung und Produktion von Drohnen unternommen.
Die Luftabwehr neutralisierte 345 Drohnen, mit denen die russische Besatzungsarmee die Ukraine seit dem Morgen des 1. April angegriffen hatte. 14 Treffer wurden registriert, ließ die ukrainische Luftwaffe via Telegram mitteilen.
Selbst eine teilweise Lockerung der Sanktionen durch die USA untergräbt den Druck auf Russland, der nicht nachgelassen, sondern gemeinsam mit den Partnern verstärkt werden muss.
Die russische Armee versucht, ihre Angriffsaktivitäten an der Front zu verstärken.
Irland stellt weitere 40,3 Millionen Euro für humanitäre Hilfe und Stabilisierungsmaßnahmen in der Ukraine bereit. Damit erreicht die Gesamthilfe für dieses Jahr den höchsten Stand seit Beginn der russischen Invasion.
Der massive russische Drohnenangriff in der Nacht zum 1. April ist eine Antwort auf friedliche diplomatische Bemühungen, insbesondere auf Vorschläge für einen Energie- und Osterwaffenstillstand.
Angesichts der enormen Verluste auf dem Schlachtfeld und der geringen Zahl an Rekruten greifen die russischen Behörden immer häufiger zur verdeckten Zwangsmobilisierung.
Russen greifen erneut ukrainische Energieobjekte an. Am Morgen, 1. April wurden in vier Regionen der Ukraine nach einem massiven Drohnenangriff Stromausfälle gemeldet.
Die ukrainischen Streitkräfte haben den größten russischen Motorradangriff seit Jahresbeginn in Richtung Slawjansk abgewehrt.
Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine (RNBO), Rustem Umerow, erörterte mit den Ministerien und dem Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan den Verlauf der Verhandlungen sowie die Frage der Rückkehr der Ukrainer aus russischer Gefangenschaft.
In den letzten 24 Stunden, am 31. März hätten die russischen Angreifer 11 Einwohner der Region Donezk verletzt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 258 von 339 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Dienstagabend, 31. März das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 42 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, fünf weitere verletzt.
Am 31. März kam es zu 171 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Angreifern an der Front.
Russische Drohnen haben das Terminal von „Nowa Poschta“ in Luzk zerstört. Außerdem wurde ein Wohnhaus durch Trümmerteile einer Drohne beschädigt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 1. April 2026 bei rund 1.298.730 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1060 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 42 Ortschaften in der Region Saporischschja 975 Mal.
31 März 2026
Piloten des 1. selbständigen Zentrums der Unbemannten Systeme der ukrainischen Streitkräfte haben in der Region Luhansk ein Buk-M3-Flugabwehrsystem der russischen Angreifer zerstört.
Ein sechsjähriges Mädchen, das bei dem russischen Angriff am 28. März verletzt wurde, ist in einem Krankenhaus in der Region Sumy gestorben.
Während des informellen Treffens des Rates der Außenminister der EU-Mitgliedstaaten in Kyjiw gaben Deutschland, das Vereinigte Königreich und Moldau offiziell ihren Beitritt zum Abkommen über die Einrichtung des Sondertribunals für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine bekannt.
Vom 1. Januar bis zum 26. März dieses Jahres verloren russische Truppen an der Front 89.000 Mann, getötet und verwundet.
Selenskyj über neuen Ultimatum: Russland fordert Rückzug der Ukraine aus Donbas innerhalb von zwei Monaten
Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte in seiner Rede den Teilnehmern des diesjährigen Gipfeltreffens in der Stadt Butscha dafür, dass sie die Ukraine im Fokus der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit weiter halten.
Die nach dem Abzug russischer Truppen aus der Stadt Butscha in der Region Kyjiw gesammelten Beweise unterstreichen die Notwendigkeit, Russland vollständig für die in der Ukraine begangenen Kriegsverbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.
Ein Ölverladeterminal im russischen Ostseehafen Ust-Luga wurde nach einem weiteren Drohnenangriff beschädigt. Dies dürfte die Ölexporte aus Russland noch mehr erschweren, wie Branchenkreise gegenüber Reuters mitteilten.
Die US-Regierung von Präsident Donald Trump sehe keinen anderen Weg, den Krieg in der Ukraine zu beenden, als die ukrainischen Truppen von unserem Territorium abzuziehen, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem Interview mit dem de US- Medium Axios.
Die Polizei und der Geheimdienst der Ukraine haben eine Reihe von Auftragsmorden an ukrainischen Militärangehörigen und Freiwilligen vereitelt, teilt die Nationale Polizei mit.
Die russische Armee hat die Eisenbahninfrastruktur in Slowjansk in der Region Doenzk angegriffen. Es gibt vier Verletzte, teilt der Vize- Ministerpräsident Olexij Kuleba auf Telegram mit.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und die Außenminister der EU-Staaten haben bei einem Besuch in der Ukraine der Opfer des Massakers von Butscha vor vier Jahren gedacht. Bei einer Zeremonie im Kyjiwer Vorort stellten sie Kerzen vor eine Gedenkwand.