11 Verletzte nach russischem Angriff auf Dnipro
Infolge eines russischen Angriffes sind in der Stadt Dnipro elf Menschen verletzt worden, darunter ein Kind, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Olexandt Hanzha auf Telegram mit.
video Angesichts einer Bedrohung aus der russischen Region Brjansk und aus Belarus sollten Verteidigungsanlagen an der Grenze verstärkt werden. Es sei die entsprechende Finanzierung für die Schutzmaßnahmen in Richtung Tschernihiw-Kyjiw genehmigt worden, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner allabendlichen Videobotschaft.
Infolge eines russischen Angriffes sind in der Stadt Dnipro elf Menschen verletzt worden, darunter ein Kind, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Olexandt Hanzha auf Telegram mit.
Der selbsternannte Präsident von Belarus Alexandr Lukaschenko und der Kremlchef Wladimir Putin sowie Vertreter der Generalstäbe und der Verteidigungsministerien beider Länder sind per Videokonferenz zusammengekommen, um eine gemeinsame Übung zum möglichen Einsatz von Atomwaffen zu starten, wie die belarussische Nachrichtenagentur BELTA berichtet.
Durch einen russischen Angriff in Druzhkiwka in der Region Donezk sind vier Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft bei Telegram mit.
Russland könne seine ursprünglichen Ziele im Krieg gegen die Ukraine nicht erreichen und sei gezwungen, ihr Narrativ zu ändern. Derzeit bestehe die russische Führung darauf, dass die Ukraine keine Atomwaffen besitzen dürfe sowie auf den NATO- Beitritt verzichten solle, sagte der Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, beim Kyiv Stratcom Forum 2026.
Im besetzten Teil der Region Cherson sei ein Kommandopunkt des russischen Geheimdienstes FSB und ein Flugabwehrsystem Panzir - S1 getroffen worden, teilt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Facebook mit.
Durch einen russischen Angriff In Sumy ist Zahl der Verletzten auf sechs gestiegen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Serhij Krywoschejenko, auf Telegram mit.
In Richtung Lyman und Kupjansk machen russische Truppen weiter aktiven Druck, doch Infiltrationsversuche nahe Kupjansk bleiben erfolglos. In Richtung Welykyj Burluk gelang es den ukrainischen Streitkräften hingegen, die Russen an die Grenze zurückzudrängen.
Auf Anweisung von Präsident Wolodymyr Selenskyj arbeitet die Ukraine an der Entwicklung kostengünstiger Raketen zum Abfangen russischer Shahed-Drohnen. Einige werden bereits getestet.
Präsident Selenskyj veröffentlichte auf Facebook ein Video des Angriffs auf die Raffinerie in Sysran, Russland. Er wies darauf hin, dass sich die Anlage mehr als 800 Kilometer von der Grenze entfernt befindet.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 20. Mai, zu 233 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Donnerstag, dem 21. Mai, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 109 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Agenten der Partisanenbewegung „Atesh“ setzten in St. Petersburg einen Öltransportzug in Brand und unterbrachen damit die Ölversorgung in der nordwestlichen Region Russlands.
Die Ölraffinerie Sysran in der russischen Region Samara geriet nach dem Drohnenangriff in Brand.
Am 20. Mai töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 21. Mai 2026 werden auf etwa 1.352980 (+910 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 45 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zehn Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 53 Ortschaften in der Region Saporischschja 839 Mal.
20 Mai 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit, er habe mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić Fragen der bilateralen Beziehungen erörtert. Er kündigte zudem den Besuch des Vize-Ministerpräsidenten für europäische und euro-atlantische Integration der Ukraine, Taras Katschka, in Belgrad an.
EU-Botschafter werden diese Woche über Sanktionen gegen das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Kyrill, und andere, die vom ehemaligen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán in Schutz genommen wurden, beraten.
Tschechien hat 25 mobile Wasseraufbereitungsanlagen an Gemeinden in den Landkreisen Nikopol und Synelnyky übergeben.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben heute tagsüber 75 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Der stellvertretende Leiter des Präsidialamtes, Pawlo Palisa, gab auf Facebook bekannt, er habe mit Vertretern von Lockheed Martin die Lieferung von Ersatzteilen und die Wartung der F-16 für die Ukraine erörtert.
Die öffentlichen Drohungen des Kremls gegen EU-Mitgliedstaaten sind absolut inakzeptabel.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte bei Telegram, dass während der Stawka-Sitzung die russischen Pläne für Offensivoperationen in Richtung Tschernihiw-Kyjiw erörtert wurden.
Die Ölraffinerie in Rjasan hat nach dem ukrainischen Drohnenangriff in der vergangenen Woche ihren Betrieb eingestellt.
Russland lenkt absichtlich ukrainische Drohnen in Richtung der baltischen Staaten und führt gleichzeitig eine Verleumdungskampagne gegen sie.
Der neue ungarische Regierungschef Peter Magyar könnte nach Abschluss der ukrainisch-ungarischen Konsultationen den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berehowe in Transkarpatien treffen.
In Konotop ist die Zahl der Verletzten nach einem Angriff russischer Drohnen auf 11 gestiegen.
Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Syrskyj, nahm an der Sitzung des Ukraine-NATO-Rates auf Ebene der Oberbefehlshaber der Streitkräfte im NATO-Hauptquartier in Brüssel teil.