Syrskyj: aktuelle Frontlinie erstreckt sich auf 1200 km
Die aktive Frontlinie betrage demzufolge circa 1.200 Kilometer.
Russland habe, so Syrskyj, den Plan zur personellen Auffüllung seiner Streitkräfte erfüllt und sogar übererfüllt. „Das zeugt davon, dass Verluste der Russen höher sind, als ihre Möglichkeiten, ihre Truppen aufzustocken. Im Durchschnitt verliert der Feind circa 1.000–1.100 Soldaten täglich“, so der Armeechef.
Ihre Bemühungen konzentriere der Feind laut Syrskyj auf die Frontabschnitte Pokrowsk, Otscheretyno und Olexandriwka. Russland ziehe zudem Truppen und Kriegsgerät im Raum Kramatorsk, insbesondere in Richtung Kostjantyniwka zusammen. Intensive Kampfhandlungen dauern im Raum Lyman an.
Russland habe, so Syrskyj, den Plan zur personellen Auffüllung seiner Streitkräfte erfüllt und sogar übererfüllt. „Das zeugt davon, dass Verluste der Russen höher sind, als ihre Möglichkeiten, Truppen aufzustocken. Im Durchschnitt verliert der Feind circa 1.000–1.100 Soldaten täglich“, so der Armeechef.
Ihre Bemühungen konzentriere der Feind laut Syrskyj auf die Frontabschnitte Pokrowsk, Otscheretyno, und Olexandriwka. Russland ziehe zudem Truppen und Kriegsgerät im Raum Kramatorsk, insbesondere in Richtung Kostjantyniwka zusammen. Intensive Kampfhandlungen dauern im Raum Lyman an.
Gleichzeitig betonte er, dass die ukrainische Armee aktive Angriffe und Gegenangriffe durchführe.
„An einzelnen Frontabschnitten beträgt fast ein Viertel der Kampfhandlungen gerade Angriffe ukrainischer Einheiten. Derer Ziel ist es- den Gegner auf Trab zu halten, ihm Verluste zuzufügen und den weiteren Vormarsch zu verhindern. Diese Taktik zeigt Wirkung - im Januar konnte der Feind keinen einzigen operativen Erfolg erzielen“, so Syrskyj.
Foto: Pressedienst d Generalstabs