Ukraine ermittelt zu 190.000 möglichen Kriegsverbrechen
In mehr als 190.000 Fällen hat die Justiz der Ukraine nach eigenen Angaben bereits Ermittlungen zu russischen Kriegsverbrechen eingeleitet.
In mehr als 190.000 Fällen hat die Justiz der Ukraine nach eigenen Angaben bereits Ermittlungen zu russischen Kriegsverbrechen eingeleitet.
In der Gemeinde Myropilska in der Region Sumy kam ein 57-jähriger Mann durch eine feindliche Drohne ums Leben.
Die russischen Besatzer hätten am vorigen Tag, 31. Oktober, Siedlungen der Region Donezk beschossen, zwei Menschen erlitten Verletzungen.
Durch den russischen Raketenangriff auf Mykolajiw sei ein Mensch ums Leben gekommen, 15 weitere, davon ein Kind, wurden verletzt.
Die Luftabwehr hat 206 von 223 Drohnen neutralisiert, womit die russischen Besatzer ab Freitagabend, 31. Oktober die Ukraine angegriffen hatten.
Die russischen Truppen hätten in der Region Tschernihiw zwei Städte abgefeuert. Ein Infrastrukturobjekt wurde beschädigt, eine Frau erlitte Verletzungen.
In der Region Moskau sei der Betrieb der Pipeline für Erdölprodukte Kolzewoj unterbrochen worden.
Am 31.Oktober kam es zu 157 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Besatzern an der Front.
Am vergangenen Tag, 31. Oktober beschossen die russischen Besatzungstruppen 25 Siedlungen in der Region Saporischschja 720 Mal.
Die G7-Staaten tragen weiterhin mit allen Mitteln zum Wiederaufbau der Energieinfrastruktur der Ukraine bei, die durch russische Angriffe beschädigt worden ist.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 1. November 2025 bei rund 1.142.730 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 900 weitere Besatzer getötet.
31 Oktober 2025
Seit Tagesbeginn (Stand: 16 Uhr) haben 94 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, an sieben Frontabschnitten werden Kämpfe geführt. Ukrainische Armee steht bei Pokrowsk massiv unter Druck.
Die Ukraine hat seit Jahresbeginn 160 russische Öl- und Energieanlagen getroffen, 20 davon im September- Oktober, sagte Chef des Geheimdienstes SBU Wassyl Maljuk vor der Presse.
25 russische Unternehmen, die an der Produktion von Oreschnik-Raketen beteiligt sind, seien bisher nicht sanktioniert.
Russische Soldaten seien in Pokrowsk einhedrungen, die würden aber von den ukrainischen Truppen eliminiert. Es gebe aktuell keine Einkreisung von Pokrowsk, die Lage dort sei unter Kontrolle der ukrainischen Armee.
Der Chef des Sicherheitsdienstes (SBU) Wassyl Maljuk erklärte, die Geheimdienste der Ukraine haben im Sommer 2023 eine der drei in Russland stationierten Oreschnik-Raketen zerstört.
Russland hat die Ukraine in den vergangenen Monaten erstmals mit dem reichweitenstarken Marschflugkörper 9M729, der mit einem nuklearen Sprengkopf bestückt werden kann, angegriffen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf den ukrainischen Außenminister Andrij Sybiha.
In mehreren Regionen Russlands werden ukrainische Angriffe gemeldet – in der Stadt Orjol sei nach russischen Behördenangaben ein Heizkraftwerk beschädigt worden, teilt der russische Dienst der BBC mit.
Das russische Militär hat das Diprowskyj Bezirk der Stadt Cherson beschossen. Ein Mensch starb, vier weitere wurden verletzt, teilt die regionale Militärverwaltung mit.
Russische Angriffe haben zu Stromausfällen in mehreren Regionen der Ukraine geführt. Landesweist sind Notfallstromabschaltungen angeordnet.
Durch russische Drohnen- Raketenangriffe am 30. Oktober seien Umspannwerke beschädigt worden, die von kritischer Bedeutung für die nukleare Sicherheit der Ukraine seien, heißt es in einer Stellungnahme des Chefs der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi.
Die Ukraine und ihre Verbündeten arbeiten gemeinsam an einem Friedensplan- es handelt sich um ein einziges Dokument, es gibt keine alternativen „Pläne“ einzelner Länder.
Russische Invasoren haben am Vortag, den 30. Oktober acht Menschen getötet und achtzehn weitere im Gebiet Donezk verletzt.
Die ukrainischen Luftstreitkräfte haben in der vergangenen Nacht 107 russischen Drohnen und eine ballistische Rakete abgewehrt. 36 Drohnen seien an 20 Orten eingeschlagen.
Bei dem russischen Drohnenangriff die Stadt Sumy sind in der Nacht fünfzehn Menschen verletzt worden. Darunter seien auch vier Kinder, teilt die regionale Polizeibehörde auf Telegram mit.
30 Oktober 2025
Nach dem Inkrafttreten eines überarbeiteten Handelsabkommens zwischen der Ukraine und der EU hat Polen das Einfuhrverbot für Getreide aus der Ukraine nicht abgeschafft. Es geht um Exporte von Weizen, Mais, Raps und Sonnenblumenkerne.
Die gesamte Rohölverarbeitung in den Öl-Raffinerien Russlands ist nach unterschiedlichen Schätzungen um 18% bis 20% zurückgegangen.
Das russische Militär hat das Gebiet Cherson während des Tages mit Artillerie, Granatwerfern und Drohnen angegriffen- ein Mensch ist getötet, fünf weitere verletzt worden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Gesetze über eine Verlängerung des Kriegsrechts bis und die damit verbundene allgemeine Mobilmachung bis zum 3. Februar 2025 unterzeichnet.