Gestern 12 Ortschaften in Region Saporischschja beschossen
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Saporischschja 458 Mal.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Saporischschja 458 Mal.
Am 01. März töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erklärte, er zusammen mit Großbritannien wolle über europäische Atomabschreckung sprechen.
.Der französische Präsident Emmanuel Macron will die Vereinigten Staaten von der Notwendigkeit überzeugen, die finanzielle und militärische Hilfe für Kyjiw fortzusetzen, da dies ihr strategisches Interesse ist.
Die Russische Föderation hat im Schwarzen und Asowschen Meer keine Kriegsschiffe stationiert.
Die erste Tranche des Darlehens in Höhe von 2,26 Milliarden Pfund umgerechnet 2,74 Milliarden Euro soll voraussichtlich nächste Woche an die Ukraine ausgezahlt werden. Ein Regierungsabkommen wurde am Samstag zwischen Großbritannien und der Ukraine unterzeichnet.
Der Feind habe innerhalb der 24 Stunden mit Gleitbomben und Drohnen die Region Charkiw angegriffen. Wohnhäuser wurden beschädigt, ein Einwohner erlitte Verletzungen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 63 feindliche Kampfdrohnen abgefangen, 16 weitere sind vom Radar verschwunden.
In den vorigen 24 Stunden, am 2. März kam es zu 97 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 2.März 2025 bei rund 876.720 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1110 weitere Besatzer getötet.
01 März 2025
Eine russische Drohne ist in ein Hochhaus in der Stadt Saporischschja eingeschlagen. Das teilte der Chef der militärischen Administration der südukrainischen Region Saporischschja, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
Die russischen Truppen haben am Samstag die Stadt Beryslaw in der Oblast Cherson beschossen.
Die russischen Truppen haben am Samstagabend mit einer ballistischen Rakete einen Schwarzmeerhafen in Odessa angegriffen. Wie der Chef der militärischen Administration der Oblast Odessa, Oleh Kiper, auf Telegram mitteilte, wurden dabei zwei Mitarbeiter des Hafens verletzt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist am Samstag in London angekommen. Für heute ist sein Treffen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, für Morgen mit König Charles III. geplant, wie der Sprecher des ukrainischen Präsidenten, Sergii Nykyforov, mitteilte.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 57 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die meisten Angriffe des Feindes gab es am Frontabschnitt Pokrowsk, teilte der ukrainische Generalstab am 01. März 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die Soldaten der Einheit „Skorpion“ (Skorpione) der Grenzschutz-Brigade „Hart“ haben mit Drohnen und Mörserfeuer Unterstände der russischen Armee, die sich am Frontabschnitt Wowtschansk festsetzen wollen, angegriffen.
Die Ukraine bereit, ein Rohstoffabkommen zu unterzeichnen und es wird ein erster Schritt zu Sicherheitsgarantien sein. „Das ist nicht genug. Wir brauchen mehr als das. Ein Waffenstillstand ohne Sicherheitsgarantien ist für die Ukraine gefährlich“, schrieb Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj auf der Plattform X.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat seit Beginn der umfassenden Invasion Russlands mehrmals den Präsidenten Trump und Biden, Kongressabgeordneten beider Parteien, US-Rüstungsunternehmen und ihren Mitarbeitern sowie dem amerikanischen Volk gedankt. Der US- Fernsehsender CNN listete in seinem Faktencheck 33 Äußerungen der Dankbarkeit von Selenskyj für die Unterstützung der USA auf.
Drei medizinische Einrichtungen der Stadt Charkiw sind durch nächtlichen Drohnenangriff der russischen Armee beschädigt worden. Das gab der Chef militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, im Fernsehen bekannt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist laut dem US-Sender CNN zur Teilnahme am europäischen Ukraine-Gipfel in London eingetroffen. Das Gipfeltreffen wurde vom britischen Premierministers Keir Starmer einberufen.
Nach dem massiven Drohnenangriff in der Nacht zum 1. März auf Charkiw ist die Zahl der Verletzten auf 12 gestiegen. Verwundet wurden auch zwei Kinder.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs versichern der Ukraine ihre Unterstützung nach dem Treffen von Präsident Wolodymyr Selenskyj mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus am 28. Februar, berichtet Ukrinform.
Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte die Position, dass die Ukraine und die Vereinigten Staaten ein bilaterales Abkommen über die Einrichtung eines Investitionsfonds für den Wiederaufbau der Ukraine unterzeichnen sollten, das in den Vereinigten Staaten als Deal-Mineralien bezeichnet wird und für beide Parteien von Vorteil ist.
In den vorigen 24 Stunden, am 28. Februar kam es zu 91 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die ukrainische Luftabwehr hat 103 feindliche Kampfdrohnen abgefangen, 51 weitere sind vom Radar verschwunden.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 1.März 2025 bei rund 875.610 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1050 weitere Besatzer getötet.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs versichern der Ukraine ihre Unterstützung nach dem Treffen von Präsident Wolodymyr Selenskyj mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus am 28. Februar, berichtet Ukrinform.
Solche Streitigkeiten, die während des Treffens der Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump im Weißen Haus stattfanden, sind für beide Seiten nicht gut, aber Präsident der Ukraine kann „unsere ukrainische Haltung gegenüber den Russen nicht ändern“ und will nicht, dass sie die Ukrainer weiter töten.
28 Februar 2025
Nach dem Streit im Weißen Haus hat sich Präsident Wolodymyr Selenskyj bei den USA für die Unterstützung und diesen Besuch bedankt.