Ukraine greift den größten russischen Öl-Verladehafen an der Ostsee an
Der ukrainische Geheimdienst (SBU) hat in der Nacht auf den 12. September den größten russischen Öl-Verladehafen an der Ostsee mit Drohnen angegriffen.
Der ukrainische Geheimdienst (SBU) hat in der Nacht auf den 12. September den größten russischen Öl-Verladehafen an der Ostsee mit Drohnen angegriffen.
Die Europäische Union habe am 12. September Sanktionen gegen Personen und Organisationen aus der Russischen Föderation verlängert, die für die Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine verantwortlich sind.
Der Leiter des polnischen Büros für internationale Politik, Marcin Przydacz, erklärte, das Gebiet Polens wurde den Mitteilungen zufolge mit 21 russischen Drohnen angegriffen.
Die neu ernannte britische Außenministerin Yvette Cooper ist am Freitag, 12. September zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen. Sie kündigte 142 Millionen Pfund zur Unterstützung im Winter und im nächsten Jahr an.
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk und der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski antworteten dem US-Präsidenten Donald Trump, der am Vorabend nicht ausgeschlossen hatte, dass der jüngste russische Drohnenangriff auf Polen "ein Fehler gewesen sein könnte".
Die russischen Truppen hätten die Gemeinde Marhanez mit Artillerie und Drohnen angegriffen. Eine Frau sei ums Leben gekommen, zwei Männer wurden verletzt.
Am 11.September kam es zu 195 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. 60 Kämpfe wurden in der Richtung Pokrowsk registriert
Früh am Morgen, Freitag, 12. September hätten die russischen Truppen einen Raketenangriff auf das Dorf Bytyzja, Gemeinde Sumska, verübt. Es gebe Todesopfer.
Die Luftabwehr hat 33 von 40 russischen Drohnen neutralisiert.
Der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski ist am Freitag, 12. September in Kyjiw eingetroffen.
Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal traf sich am Rande der Rüstungsmesse DSE mit Armin Papperger, dem Chef des deutschen Konzerns Rheinmetall.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 12. September 2025 bei rund 1.092. 780 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 800 weitere Besatzer getötet.
11 September 2025
Verteidigungsminister Denys Schmyhal traf sich im Rahmen der internationalen Waffenmesse DSEI in London mit Vertretern führender Rüstungsunternehmen.
Am Donnerstag, dem 11. September, stellte die schwedische Regierung schon das 20. Hilfspaket für die Ukraine im Wert von 836 Millionen US-Dollar vor.
Das ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj gab im Kurznachrichtendienst Telegram bekannt, er habe sich beim Treffen in Kyjiw mit dem Präsidenten Finnlands, Alexander Stubb, auf zentrale Sicherheitsherausforderungen, darunter den Einflug russischer Drohnen in Polen, den verstärkten Sanktionsdruck auf den Aggressor und die Unterstützung humanitärer Initiativen konzentriert.
Der Verteidigungsminister der Ukraine, Denys Schmyhal, gab auf Telegram bekannt, er habe mit Großbritanniens Verteidigungsminister, John Healey, in London die praktische Umsetzung des Abkommens zur Produktion ukrainischer Abfangdrohnen mit Unterstützung Großbritanniens erörtert.
Propagandisten nutzten türkische Medien, um Desinformationen über die ukrainische Regierung zu verbreiten
Der Sondergesandte des US-Präsidenten Donald Trump für die Ukraine, Keith Kellogg, befindet sich zu einem Arbeitsbesuch in Kyjiw.
Die Nationalbank der Ukraine (NBU) hat beschlossen, den Leitzins bei 15,5 Prozent zu belassen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Facebook, das 19. Sanktionspaket werde derzeit aufgefüllt. Es werde die beste Antwort auf die gezielte Invasion russischer Drohnen in die Europäische Union am 10. September sein.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der finnische Präsident Alexander Stubb gedachten an der Gedenkmauer in Kyjiw der ukrainischen Verteidiger, die ihr Leben für die Ukraine gaben.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 62 Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Facebook melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 10. September, zu 205 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Donnerstag, dem 11. September, melden.
Der Präsident der Republik Finnland, Alexander Stubb, und seine Frau, Suzanne Innes-Stubb, besuchen am Donnerstag, dem 11. September, die Ukraine.
Spezialeinheiten der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums haben ein Schiff der russischen Schwarzmeerflotte nahe Noworossijsk angegriffen.
Die polnischen Behörden gaben den Fund der Trümmer von 16 russischen Drohnen und Raketenteilen bekannt.
Am 10. September töteten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin bei Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 33 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden fünf Menschen verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in seiner abendlichen Videorede, die massive Bewegung russischer Drohnen nach Polen sei eine gezielte Aktion des Kremls und kein Zufall. Der ukrainische Präsident betonte die Notwendigkeit einer gemeinsamen Luftverteidigung Europas und die Bereitschaft, Polen mit Technologie und Geheimdienstinformationen zu helfen.