1.170 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 25. April 2025 werden auf etwa 946.500 (+1.170 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 25. April 2025 werden auf etwa 946.500 (+1.170 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
24 April 2025
Der neuseeländische Drohnenhersteller Syos Aerospace hat von Großbritannien einen Auftrag im Wert von 30 Millionen Pfund (67 Millionen Neuseeland-Dollar) zur Lieferung unbemannter Militärfahrzeuge für den Einsatz in der Ukraine erhalten. Das berichtet The Post aus Neuseeland.
Auf dem russischen Flughafen „Rostow am Don - Zentralnyi“ ist ein russisches Mehrzweckkampfflugzeug des Typs Su-30SM mit der Bordnummer 35 verbrannt. Laut der Hauptverwaltung für Aufklärung des ukrainischen Verteidigungsministeriums (HUR) handelt es sich um eine weitere Widerstandsaktion gegen das Regime von Putin in Russland.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front schon 98 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An fünf Frontabschnitten dauern die Gefechte an, die meisten bei Pokrwosk, teilte der ukrainische Generalstab am 24. April 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
In Kyjiw ist die Zahl der Todesopfer nach einem russischen Luftangriff in der Nacht zum Donnerstag auf 12 gestiegen. 90 Menschen wurden verletzt, gab der Chef der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, im Onlinedienst Telegram bekannt.
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Luftangriff auf Kyjiw ist auf 90 gestiegen. Das gab das Innenministerium der Ukraine im Onlinedienst Telegram bekannt.
US-Präsident Donald Trump hat sich zu den russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw geäußert. „Ich bin nicht glücklich über die russischen Angriffe auf Kyjiw. Sie sind nicht notwendig und kommen zu einem sehr schlechten Zeitpunkt“, schrieb er im sozialen Netzwerk Truth Social.
Südafrika ruft Russland und die Ukraine zu einem umfassenden Waffenstillstand auf, um weitere Gespräche zu Friedensverhandlungen zwischen beiden Ländern führen können. Das erklärte der südafrikanische Staatschef Cyril Ramaphosa nach einem Treffen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstag vor der Presse.
Die Soldaten des 6. Regiments der Kräfte für Spezialoperationen (SSO) der ukrainischen Armee haben im Nahkampf 25 nordkoreanische Soldaten in der russischen Region Kursk vernichtet.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat seinem südafrikanischen Amtskollegen Cyril Ramaphosa eine Liste mit Namen von 400 ukrainischen Kindern übergeben. Die Kinder wurden von Russland verschleppt, sagte er bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit Ramaphosa in Südafrika.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 168 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Am Frontabschnitt bei Pokrowsk wurden 56 russische Angriffe abgewehrt, teilte der ukrainische Generalstab am 24. April 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Nach russischen Luftangriffen auf Kyjiw und andere Städte der Ukraine hat Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj seinen Besuch nach Südafrika verkürzt. „Nach einem Treffen mit dem südafrikanischen Staatschef Cyril Ramaphosa kehre ich sofort in die Ukraine zurück“, teilte er auf Facebook mit.
Russland hat in der Nacht zum Donnerstag einen kombinierten Angriff mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen auf die Ukraine verübt. 48 Raketen und Marschflugkörper wurden von der Flugabwehr abgeschossen. Weitere 68 Köderdrohnen konnten nicht mehr geortet werden (Stand: Freitag 10:00 Uhr), teilte das Kommando der Luftstreitkräfte auf Facebook mit.
Nach einem russischen Luftangriff ist ein Mann lebend aus den Trümmern eines Hauses in Kyjiw gerettet worden.
Die gesamten personellen Verluste der russischen Armee vom 24. Februar 2022 bis 24. April 2025 liegen bei etwa 945.330 Soldaten. In den letzten 24 Stunden verloren die Russen 1060 Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Russland hat in der Nacht einen kombinierten Angriff mit Raketen und Drohnen auf die Stadt und die Oblast Kyjiw, die Regionen Schytomyr, Dnipropetrowsk, Charkiw, Poltawa, Chmelnyzkyj, Sumy und Saporischschja verübt.
Bei einem russischen Großangriff auf Kyjiw sind in der Hauptstadt ist ein Wohnhaus zerstört, die Nachbarhäuser und eine U-Bahn-Station beschädigt worden. Das teilte die Nationale Polizei auf Telegram bekannt.
Bei einem russischen Raketen- und Drohnenangriff auf Charkiw hat es in der Stadt zahlreiche Zerstörungen und Großbrände gegeben. Zwei Menschen wurden verletzt, gab der Katastrophenschutzdienst der Ukraine (DSNS) auf Facebook bekannt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist zu Gesprächen in Südafrika eingetroffen. Geplant seien wichtige Treffen mit seinem südafrikanischen Amtskollegen Cyril Ramaphosa, Vertreter der politischen, öffentlichen und studentischen Organisationen der afrikanischen Länder, schrieb der Staatschef auf Telegram.
In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind bei einem russischen Raketenangriff in der Nacht zum Donnerstag neun Menschen getötet worden. Etwa 70 Personen wurden verletzt, gab Innenminister Ihor Klymenko auf Telegram bekannt.
23 April 2025
Die Einheiten der Kräfte für unbemannte Systeme (SBS) haben am 23. April in Zusammenarbeit mit anderen Komponenten der Verteidigungskräfte ein Drohnenwerk in Russland in einer Entfernung von 1054 Kilometer von der Grenze angegriffen. Das Werk befeindet sich nahe der Stadt Jelabuga in der russischen Teilrepublik Tatarstan und produziert etwa 300 Drohnen verschiedener Typen („Geran-2“, des Typs Shahed) täglich, teilte der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
US-Präsident Donald Trump hat die Äußerungen vom ukrainischen Staatschef im Wall Street Journal, dass die Ukraine die russische Besetzung der Halbinsel Krim rechtlich nicht anerkennen wird, als „schädlich für die Friedensverhandlungen mit Russland“ bezeichnet. Die Krim sei vor Jahren unter Präsident Obama verloren gegangen und niemand verlange von Selenskyj, die Krim als russisches Territorium anzuerkennen, schrieb er im sozialen Netzwerk Truth Social.
Die Zahl der verletzten Personen nach einem russischen Drohnenangriff auf einen Bus mit Mitarbeitern eines Unternehmens in der Stadt Marhanez ist auf 51 gestiegen. Der Zustand von vier Personen ist laut dem Leiter der militärischen Administration der Oblast Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, schwer.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 83 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An fünf Frontabschnitten dauern die Gefechte an, teilte der ukrainische Generalstab am 23. April 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
In London haben sich am Mittwoch die ukrainische Delegation und sicherheitspolitische Berater der „Koalition der Willigen“ zu Gesprächen getroffen. Während des Treffens wurden weitere regelmäßige Beratungen für einen gerechten Frieden in der Ukraine vereinbart, schrieb der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Andrij Jermak, nach dem Treffen im Onlinedienst Telegram.
Der Respekt vor der „territorialen Integrität der Ukraine und ihrer europäischen Berufung sind sehr starke Forderungen der Europäer“. Das erklärte das Elysee-Palast am Mittwoch, berichtet Le Monde.
Die Soldaten des 49. selbständigen Sturmbataillons „Karpatska Sitsch“ der ukrainischen Armee haben in der heiß umkämpfen Stadt Torezk einen Söldner aus Afrika gefangen genommen.
Die Ukraine besteht auf einen sofortigen, umfassenden und bedienungslosen Waffenstillstand. Das erklärte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj nach dem heutigen Drohnenangriff Russlands auf einen Bus in der Stadt Marhanez mit Toten und Verletzten im Onlinedienst Telegram.
Russland hat einen Drohnenangriff in der Teilrepublik Tatarstan gemeldet. In der Sonderwirtschaftszone Alabuga in Tatarstan produziert ein Werk die Angriffsdrohnen des Typs Shahed, berichtet BBC Russian.