Bulgarien verlängert vorübergehenden Schutzstatus für Ukrainer
Die bulgarische Regierung hat den vorübergehenden Schutzstatus für Geflüchtete aus der Ukraine verlängert.
Die Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europaparlament besteht darauf, dass die EU bei einem Dringlichkeitsgipfel am 1. Februar 50 Milliarden Euro an EU-Mitteln für die Ukraine freigeben muss. "Ein Scheitern nächste Woche ist keine Option", sagte der Vorsitzende der EVP-Fraktion Manfred Weber, heißt es in einer Erklärung der Fraktion auf ihrer Webseite.
Die bulgarische Regierung hat den vorübergehenden Schutzstatus für Geflüchtete aus der Ukraine verlängert.
Der Chef des ukrainischen Präsidialbüro Andrij Jermak hat mit dem nationalen Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, ein Telefongespräch geführt. Themen des Gesprächs waren die Lage an der Front und Finanzhilfen der USA, heißt es in einer Mitteilung auf der Webseite des Präsidenten der Ukraine.
25 Januar 2024
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit, er habe mit der slowenischen Präsidentin Nataša Pirc Musar die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Rahmen der ukrainischen Friedensformel erörtert.
Der Senat des italienischen Parlaments stimmte der Entscheidung der Regierung zu, die Militärhilfe für die Ukraine im Jahr 2024 zu gewähren.
Der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis traf am Donnerstag, dem 25. Januar, in der Hauptstadt der Ukraine ein.
Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) hat eine Resolution beschlossen, in der die europäischen Politiker aufgefordert werden, alle Anstrengungen zu unternehmen, um ukrainische Kinder, die nach Russland deportiert wurden, zurückzubringen und allen Kindern zu helfen, die Opfer dieses Krieges sind.
Der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) Grossi wird am Donnerstag dem UN-Sicherheitsrat hinter verschlossenen Türen seinen Bericht zur Lage im Atomkraftwerk Saporischschja vorstellen. Der UN-Sicherheitsrat sollte sich auch auf Initiative Russland mit dem Abschuss der Il-76 in der Region Belgorod beschäftigen.
24 Januar 2024
Der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal teilte auf Telegram mit, er habe auf der Grundlage der Verhandlungsergebnisse mit dem slowakischen Premierminister Robert Fico eine gemeinsame Erklärung, die die bilateralen Beziehungen stärken soll, unterzeichnet.
Der Premierminister der Ukraine, Denys Schmyhal, teilte im Online-Dienst Telegram mit, er habe sich in Uschhorod mit dem slowakischen Premierminister Robert Fico getroffen.
Der Premierminister der Ukraine, Denys Schmyhal, teilte im Online-Dienst Telegram mit, er habe sich in Uschhorod mit dem slowakischen Premierminister Robert Fico getroffen.
22 Januar 2024
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk kündigte die Ernennung eines Kommissars für den Wiederaufbau der Ukraine an.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit dem polnischen Regierungschef Donald Tusk Verhandlungen geführt. Sie besprachen Aussichten für eine gemeinsame Herstellung von Munition und Waffen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk trafen sich mit Studenten in Kyjiw.
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk traf sich in Kyjiw mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.
Premierminister der Ukraine und Polens, Denys Schmyhal und Donald Tusk, legten Blumen an der Mauer des Gedenkens an die gefallenen ukrainischen Verteidiger auf dem Mychajliwska-Platz in Kyjiw nieder.
Premierminister der Ukraine und Polens, Denys Schmyhal und Donald Tusk, legten Blumen an der Mauer des Gedenkens an die gefallenen ukrainischen Verteidiger auf dem Mychajliwska-Platz in Kyjiw nieder.
Präsident Wolodymyr Selenskyj legt der Werchowna Rada (Parlament – Red.) einen Gesetzentwurf über die Mehrstaatigkeit vor.
Der polnische Regierungschef Donald Tusk ist am Montag, den 22. Januar in die Ukraine angekommen.
21 Januar 2024
Polen und Litauen wollen weiter die Ukraine unterstützen. Der polnische Staatschef Andrzej Duda sagte laut der Nachrichtenagentur PAP bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Litauens Präsident Gitanas Nauseda in Vilnius: „Leider ist das unsere Tradition, dass wir um die Freiheit gegen den russischen Besatzer kämpfen müssen. Deswegen ist es so wichtig, die Ukraine zu unterstützen.“
Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat den prorussischen Politiker, den ehemaligen Vorsitzenden der verbotenen Kommunistischen Partei der Ukraine, Petro Symonenko, auf eine Fahndungsliste gesetzt.
19 Januar 2024
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, gab auf Telegram bekannt, er habe ein Telefongespräch mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Muhammad bin Zayid Al Nahyan geführt.
Das Präsidium der Baltischen Versammlung, die die Parlamentarier Lettlands, Litauens und Estlands vereint, rief dazu auf, die Ukraine bis zu ihrem vollständigen Sieg zu unterstützen.
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat mit dem amtierenden Außenminister Somalias Abshir Omar die Situation bezüglich der Geiselnahme von vier ukrainischen Bürgern erörtert.
18 Januar 2024
Regierungschef der Ukraine Denys Schmyhal will sich in den kommenden Wochen mit dem slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico treffen. Ziel des Treffens sei es, alle dringenden Fragen zu besprechen und mögliche Hindernisse auf dem Weg zur Bewilligung der „Ukraine Facility“ (2024 bis 2027) mit einem Volumen von 50 Milliarden Euro zu beseitigen, schrieb Schmyhal auf Telegram.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Donnerstag ein Telefongespräch mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron geführt. Er bedankte sich bei Macron für die Gründung der Initiative „Artillerie-Koalition“, schrieb der ukrainische Staatschef auf Telegram.
Russland werde nicht in der Ukraine aufhören, und wenn es sein Ziel erreiche, werde es Länder in Osteuropa, dem Kaukasus oder Zentralasien angreifen.
Der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerow sagte den für Donnerstag geplanten Besuch in Frankreich aus Sicherheitsgründen ab. Er nehme online an der Verkündigung einer neuen "Artillerie-Koalition" teil.
17 Januar 2024
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat seinen Besuch in der Ukraine im nächsten Monat angekündigt und versprochen, Dutzende SCALP-Langstreckenraketen an die ukrainischen Streitkräfte zu übergeben.
Der Präsident der Ukraine gab auf Telegram bekannt, er habe sich (gestern – Red.) mit seinem polnischen Amtskollegen Andrzej Duda in Davos, Schweiz, getroffen.