Selenskyj kündigt ukrainisch-tschechische F-16-Schule an
Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte die Schaffung im Rahmen der Luftfahrtkoalition der ukrainisch-tschechischen Schule F-16 an, sie werde sich außerhalb der Ukraine befinden.
04 Mai 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte die Schaffung im Rahmen der Luftfahrtkoalition der ukrainisch-tschechischen Schule F-16 an, sie werde sich außerhalb der Ukraine befinden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj besprach in einem Telefongespräch mit dem australischen Premierminister Anthony Albanese die weitere Unterstützung der Ukraine und die Zusammenarbeit innerhalb der Koalition der Willigen und gratulierte ihm zu seinem überzeugenden Wahlsieg.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Sonntag zu einem Besuch in der tschechischen Hauptstadt Prag eingetroffen.
03 Mai 2025
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat eine vom russischen Machthaber Putin vorgeschlagene Waffenpause als Theater bezeichnet. Alle verstehen Putins Spiel „humanitäre Mission“ zum 25-Jahrestag seiner Präsidentschaft am 7. Mai, sagte Selenskyj bei einem Gespräch mit Journalisten am Samstag. Die Ukraine wolle nicht mitspielen, um Putin aus der Isolation herauszuführen und damit er und seine Partner oder Freunde sich sicher am 9. Mai fühlen können. „Niemand wird ihm helfen“, betonte Selenskyj.
Präsident Wolodymyr Selenskyj rät ausländischen Staatchefs aus Sicherheitsgründen ab, zur Teilnahme an der Militärparade am 9. Mai nach Moskau zu reisen. Die Ukraine trägt keine Verantwortung dafür, was in Russland geschieht, antwortet er bei einem Gespräch mit Journalisten auf die Frage, ob sich China an die Ukraine mit der Bitte wandte, „Moskau am 9. Mai nicht zu bombardieren“
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, er habe bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die Verhängung starker Sanktionen gegen Russland diskutiert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, nach dem Erreichen der Waffenruhe würden einige Länder wollen, dass die Ukraine und Russland allein gelassen werden.
Amerikanische Beamte haben neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland beschlossen, um den Druck auf Moskau zu verschärfen, damit es den Krieg gegen die Ukraine beendet.
02 Mai 2025
Der neue österreichische Botschafter in der Ukraine Robert Müller ist in Kyjiw eingetroffen.
Die Regierung der Ukraine bittet das Parlament, ein Rohstoffabkommen mit den USA zu ratifizieren. Das Abkommen wurde schon am Donnerstag in die Werchowna Rada eingebracht, sagte Ministerpräsident Denys Schmyhal in der Fragestunde im Parlament.
Am 5. Mai wird Botschafterin Julie S. Davis ihr Amt als interimistische Geschäftsträgerin der USA in Kyjiw antreten. Sie wird die diplomatische Mission der USA im Namen von Donald Trump leiten.
01 Mai 2025
Die Schlüsselthemen des gestrigen Treffens zwischen Präsident Wolodymyr Selenskyj und dem luxemburgischen Außenminister Xavier Bettel sowie der Verteidigungsministerin Yuriko Backes in Kyjiw waren neue Unterstützungs- und Hilfspakete sowie die Beteiligung Luxemburgs am Wiederaufbau des Rayons Krywyj Rih und der Stadt Krywyj Rih.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha gab gestern am späten Abend im sozialen Netzwerk X bekannt, er habe ein Telefongespräch mit seinem bulgarischen Amtskollegen Georg Georgiew geführt und dabei das Näherbringen des gerechten Friedens und Wege zur Entwicklung einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit besprochen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab gestern am späten Abend in seiner Videoansprache bekannt, er habe mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney Sanktionen gegen Russland, die Luftverteidigung für die Ukraine und die Arbeit auf G7-Ebene besprochen.
30 April 2025
Die Ukraine ist laut Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha zu Friedensgesprächen mit Russland in jedem Format bereit. Russland muss aber auch für den schwierigen Weg zum Frieden bereit sein, schrieb er auf der Plattform X mit.
Die Europäische Kommission investiert im Rahmen des Europäischen Verteidigungsfonds (European Defence Fund (EDF)) 910 Millionen Euro in den Aufbau einer starken und innovativen Rüstungsindustrie in Europa. Zum ersten Man wird sich auch die ukrainische Rüstungsindustrie an EDF-Projekten beteiligen, teilte die Kommission auf ihrer Webseite mit.
Die Regierung beginnt am Donnerstag Beratungen im Parlament zur Ratifizierung eines Rohstoffabkommens mit den USA. Das kündigte Ministerpräsident der Ukraine Denys Schmyhal im Fernsehen an. Da das Abkommen ein völkerrechtlicher Vertrag sei, solle es ratifiziert werden.
Regierungsvertreter der Ukraine und der USA können ein bilaterales Rohstoffabkommen schon heute, am 30. April unterzeichne. Die stellvertretende Regierungschefin der Ukraine und Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko ist schon auf dem Weg nach Washington, berichtet die Agentur Bloomberg unter Berufung auf gut informierte Quellen.
Estland ist bereit, als Teil der „Koalition der Willigen“ Truppen in Kompaniestärke für eine Friedensmission in der Ukraine zu entsenden. Das bestätigte Ministerpräsident des Landes. Kristen Michal, in einer Pressemitteilung, berichtet ERR. Estland könne an der Koalition der Willigen unter Führung von Großbritannien und Frankreich, die der Ukraine Sicherheitsgarantien bietet, teilnehmen.
Die stellvertretende Ministerpräsidentin für europäische und euroatlantische Integration, Justizministerin Olha Stefanischyna, und der stellvertretende Außenminister Ungarns und der Parlamentarische Staatssekretär Levente Magyar erörterten Fragen des Schutzes der Rechte der nationalen Gemeinschaften und der Entwicklung des gegenseitigen Dialogs.
US-Präsident Donald Trump hält jüngste Raketenangriffe der russischen Armee gegen die ukrainischen Städte für unangemessen.
29 April 2025
Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat den Vorschlag der Ukraine über eine 30-tägige Waffenruhe praktisch abgelehnt. Sie sei nur mit Berücksichtigung von „Nuancen“ möglich, über die zuvor der russische Präsident Putin sprach, erklärte er am Dienstag, wie Radio Free Europe / Radio Liberty berichtet. „Ohne die Antworten auf diese Fragen kann man so eine dauerhafte Waffenruhe nicht erreicht werden“, so der Sprecher.
28 April 2025
US-Präsident Donald Trump will einen dauerhaften Waffenstillstand in der Ukraine sehen, um das Blutvergießen zu stoppen.
Deutschland wird die Ukraine unter der neuen Regierung weiter unterstützen, unabhängig davon, wie die US-Hilfe in Zukunft aussehen wird, denn das liegt im nationalen Interesse Deutschlands selbst.
Das US-Außenministerium erklärte, es sei besorgt über die direkte Beteiligung Nordkoreas am Krieg Russlands gegen die Ukraine und betonte, dass der Einsatz der Militärpräsenz Pjöngjangs beendet werden müsse.
US-Präsident hat das Treffen mit dem ukrainischen Staatschef als „gutes Treffen“ bezeichnet. Trump betonte, er sei von Russland enttäuscht, das während der Verhandlungen Raketen starte.
27 April 2025
Die Lage an der Front bleibt schwierig. Die Besatzer setzten ihre Offensiv-Versuche fort, es gab am Sonntag schon 70 Angriffe auf die ukrainischen Stellungen, teilte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj auf Facebook mit. Die ukrainische Armee setzt ihre aktiven Verteidigungsoperationen in den russischen Regionen Kursk und Belgorod fort, betonte er.
Die kommende Woche wird nach Worten des US-Außenministers Marco Rubio „wirklich wichtig“ für den russisch-ukrainischen Krieg sein. Die USA können Friedensbemühungen aufgeben, wenn in den kommenden Tagen keine Fortschritte erzielt werden, sagte er in der Sendung „Meet the Press“ von NBC News.
26 April 2025
Die Ukraine ist zu einem bedingungslosen Waffenstillstand bereit. Das habe ihm Präsident Selenskyj gesagt, teilte der französische Staatschef Emmanuel Macron nach einem Treffen mit Selenskyj in Rom auf der Plattform X mit. Jetzt müsse der russische Präsident Putin beweisen, dass er wirklich Frieden will, schrieb Macron.
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj haben sich in Rom getroffen. Das Treffen fand in der Residenz der Regierungschefin Palazzo Chigi statt, gab die italienische Regierung bekannt.