Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am späten Samstagabend ein Treffen mit dem Verteidigungsminister Rustem Umerow geführt. Erörtert wurde Produktion von Drohnen sowie Änderungen in staatlichen Institutionen, worüber demnächst mitgeteilt wird.
Deutschland werde Taurus-Raketen an die Ukraine nicht liefern. Deutschland werde die Ukraine mit der Finanzierung weitreichender Raketen in hoher dreistelliger Stückzahl unterstützen.
Bei einem Treffen mit den US-Senatoren Lindsey Graham und Richard Blumenthal betonte Außenminister Andrij Sybiha die Bedeutung einer Senkung des Grenzpreises für Öl, um Russland die Öleinnahmen zu entziehen.
Das US-Außenministerium verurteilt die Eskalation russischer Raketen- und Luftangriffe auf ukrainische Städte und betont, dass die US-Regierung unter Präsident Trump ihre Bemühungen zur Beendigung dieses Krieges fortsetzen wird.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte gestern am späten Abend auf Telegram mit, er habe mit dem bulgarischen Premierminister Rossen Scheljaskow die Stärkung der Zusammenarbeit im Energiesektor, insbesondere die Frage der Energiesicherheit, besprochen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte gestern am späten Abend auf Telegram mit, er habe mit dem Sondergesandten des US-Präsidenten Keith Kellogg die Prioritäten der Verteidigungskooperation, insbesondere die Waffenlieferungen, die Stärkung der Luftabwehr und die Notwendigkeit der Erhöhung des Sanktionsdrucks auf Russland besprochen.
Der republikanische Senator Lindsey Graham erklärte im sozialen Netzwerk X, der US-Senat werde bald ein Paket harter Sanktionen gegen Russland sowie China und Indien als größte Energieabnehmer Russlands verabschieden.
Die Frage der fortgesetzten Unterstützung der Ukraine im Zusammenhang mit der russischen Aggression bleibt eine der Hauptprioritäten der Arbeit an der Vorbereitung des nächsten mehrjährigen Haushalts der Europäischen Union (EU).
Der ukrainische Premierminister Denis Schmyhal gab gestern am späten Abend auf Telegram bekannt, er habe mit dem neu ernannten rumänischen Premierminister Ilie Bolojan bei einem Online-Treffen die Sicherheitsherausforderungen in der Region besprochen, die durch den russischen Krieg gegen die Ukraine entstanden sind.
Das Außenministerium bestätigte, dass die USA sich um die Ukraine kümmern und weiterhin Unterstützung leisten werden – und diese Position bleibt unverändert.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat die Möglichkeit eines Treffens der Präsidenten der Ukraine, der USA und der Türkei, Wolodymyr Selenskyj, Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan sowie des russischen Staatschefs Wladimir Putin in Istanbul angekündigt.
Andrzej Duda und Petr Pavel versicherten während einer Pressekonferenz in Prag, dass ihre Länder die Ukraine weiterhin unterstützen und Druck auf Russland ausüben werden, um den Krieg zu beenden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit, er habe die Erwartungen an das Treffen der Koalition der Willigen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer besprochen, das in wenigen Tagen in Rom stattfinden wird.
Beate Meinl-Reisinger, Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten ruft zur Erhöhung des Sanktionsdrucks auf Russland auf, um Angriffe auf die ukrainischen Städte zu stoppen und einen gerechten Frieden zu erreichen.
Präsident Wladimir Selenskyj sagte, er werde morgen oder in den kommenden Tagen mit US-Präsident Donald Trump über Waffenlieferungen aus den USA sprechen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, dass in Russland nur Wladimir Putin die Entscheidung treffe, deshalb brauche man ein Treffen der Staatschefs - der Präsidenten der Ukraine, der USA und des Staatschefs der Russischen Föderation, um Frieden zu erreichen.
Die Vize-Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelley, hatte bestätigt, die Vereinigten Staaten hätten die Lieferung einiger Waffen, darunter Raketen und Munition, an die Ukraine eingestellt, da die Waffenvorräte der USA zur Neige gehen.
Der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal teilte auf Telegram mit, er habe bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres die Notwendigkeit des systematischen internationalen Drucks auf Russland betont.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor dem Treffen mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul, Deutschlands Position zur künftigen Nato-Mitgliedschaft unseres Landes habe sich geändert – Deutschland unterstütze nun die Mitgliedschaft der Ukraine im Bündnis.
Im Rahmen der UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung trafen sich die Premierminister der Ukraine und Andorras, Denys Schmyhal und Xavier Espot Zamora, zum ersten Mal auf Regierungsebene in der Geschichte der beiden Länder. Dabei vereinbarten sie eine verstärkte Zusammenarbeit.
Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte heute vor dem Treffen mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul Deutschland auf, die Position der ungarischen Behörden hinsichtlich der Verabschiedung des 18. EU-Sanktionspakets zu beeinflussen.
Die Ukraine und Deutschland verstärken ihre Verteidigungskooperation weiter, insbesondere durch die Lieferung von Luftabwehrsystemen und Investitionen in die Waffenproduktion.
Deutschland wird seine Aufmerksamkeit nicht von der Ukraine abwenden und hält Wladimir Putins angebliche Verhandlungsbereitschaft angesichts zunehmender russischer Angriffe für Hohn.
Die russischen Lügen über die NATO-Erweiterung als „Grund“ für die Aggression gegen die Ukraine sind nicht haltbar. Das schrieb der Sprecher des Außenministeriums der Ukraine, Heorhii Tykhyi, auf der Plattform X. Er zitierte in diesem Zusammenhang den russischen Machthaber selbst, der während des Besuchs des NATO-Generalsekretärs nach Moskau am 8. April 2004 erklärte: „Jedes Land hat das Recht, die Option zu wählen, die es für die Gewährleistung seiner eigenen Sicherheit für am wirksamsten hält.“ Er hoffte außerdem, dass die NATO-Erweiterung „das Vertrauen in Europa und weltweit stärken“ werde.