Präsidentin Sandu in Kyjiw eingetroffen
Das gab sie auf Plattform X bekannt.
„40 Jahre nach Tschornobyl bin ich in Kyjiw, um mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu sprechen, und reise nach Tschornobyl, um derer zu gedenken, die ihre Gesundheit und ihr Leben für Europa geopfert haben“, schrieb Sandu.
Die moldauische Präsidentin fügte hinzu, ihr Land unterstütze diejenigen, „die aufbauen, nicht zerstören“.
„Katastrophen kennen keine Grenzen - genau wie Solidarität. Moldau unterstützt diejenigen, die aufbauen, nicht zerstören“, schrieb Sandu.
Wie berichtet jährt sich am Sonntag, dem 26. April, die größte von Menschen verursachte Katastrophe der Geschichte zum 40. Mal.
In der Nacht zum 26. April 1986 um 1:23 Uhr ereignete sich im vierten Block des Kernkraftwerks Tschornobyl eine schwere chemische Explosion, die Teile des Reaktorblocks und des Maschinenraums zerstörte.
Anlässlich des 40. Jahrestages der Tschornobyl-Katastrophe rief der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Weltgemeinschaft dazu auf, Russlands nuklearen Terrorismus nicht zuzulassen.
Foto: x.com/sandumaiamd