Selenskyj zur Friedensbemühungen: Es gibt noch offene Fragen
Einige Dokumente für die friedliche Beilegung liegen bereits vor, doch an heiklen Themen muss noch gearbeitet werden.
25 Dezember 2025
Einige Dokumente für die friedliche Beilegung liegen bereits vor, doch an heiklen Themen muss noch gearbeitet werden.
24 Dezember 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Einzelheiten zu den 20 Punkten des Friedensplan-Entwurfs zwischen der Ukraine, den USA, Russland und Europa über die Beendigung des Krieges bekannt gegeben.
Die Ukraine arbeite aktiv mit den USA an Friedensbemühungen. Das Wichtigste sei, dass Russland Friedensdiplomatie nicht untergrabe, sonst müsse zusätzlicher Druck auf Russland ausgeübt werden.
21 Dezember 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte nach einem Gespräch mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre, dass Norwegen der Ukraine bei der Energieversorgungssicherheit helfen werde.
Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine (RNBO), Rustem Umerow, wird zusammen mit dem Generalstabschef Andrij Hnatow eine weitere Runde von Sicherheitsgesprächen mit der amerikanischen Seite führen. Die ukrainische Seite rechnet mit weiteren Fortschritten und praktischen Ergebnissen.
19 Dezember 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj traf im Präsidentenpalast in Warschau ein, wo er von seinem polnischen Amtskollegen Karol Nawrocki empfangen wurde.
18 Dezember 2025
Generaldirektor des Internationalen Militärstabs der NATO (DGIMS), Generalleutnant Remigijus Baltrėnas, würdigte die Arbeit der ukrainischen Offiziere in der NATO und betonte, dass der wichtigste Erfahrungsaustausch im gemeinsamen Ausbildungs- und Analysezentrum stattfindet.
Die Ukraine sei nicht bereit, sich aus der Region Donezk zurückzuziehen, während das Aggressor-Land Russland die vollständige Eroberung des Donbass anstrebt. Dementsprechend suchen die Vereinigten Staaten nach einer Kompromisslösung.
17 Dezember 2025
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte, es sei wichtig, den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten, damit ein Abkommen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine erzielt werde.
Das US-Finanzministerium bereitet ein neues Sanktionspaket gegen den russischen Energiesektor vor, um den Druck auf Moskau zu erhöhen, falls Kremlchef Wladimir Putin das Friedensabkommen mit der Ukraine ablehnen sollte.
Die USA haben gemeinsam mit ihren Verbündeten einen Plan von Sicherheitsgarantie für die Ukraine erarbeitet, der eine erhebliche Verstärkung der ukrainischen Streitkräfte, die Stationierung europäischer Truppen im Land und die aktive Nutzung der Möglichkeiten des amerikanischen Geheimdienstes vorsieht.
16 Dezember 2025
Die weiteren Fortschritte der Ukraine und Moldaus auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft sollten parallel und eng koordiniert sein.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat heute die Rede im niederländischen Parlament gehalten.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte gestern vor Presse, dass für die Durchführung von Wahlen ein Waffenstillstand, Vereinbarungen mit Partnern und Gesetzesänderungen notwendig seien.
Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft sich heute in den Niederlanden mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Dick Schoof und der moldauischen Präsidentin Maia Sandu.
15 Dezember 2025
Die amerikanische Delegation in der Frage der territorialen Zugeständnisse fordere nichts von der Ukraine, sie gebe nur die Position der Russischen Föderation weiter.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass während der Verhandlungen mit der amerikanischen Seite in der Territorialfrage die Positionen weiterhin unterschiedlich seien.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Verhandlungen am 15. Dezember in Berlin schwierig, aber produktiv genannt.
Die Gespräche zwischen Präsident Wolodymyr Selenskyj und der US-Delegation unter der Leitung von Sonderbeauftragter des US-Präsidenten, Steve Witkoff, und Jared Kushner wurden in Berlin abgeschlossen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bei Telegram bekannt, er habe vor einer Reihe von Treffen, die er heute in Berlin abhalten werde, Gespräche mit dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb geführt.
In der aktuellen Situation ist ein Reparationskredit für die Ukraine als Finanzierungsmechanismus für 2026–2027 die optimale Lösung, und Russlands Drohungen sind nichts weiter als leere Drohungen.
Die russischen Invasoren planen nicht, im Donbass Halt zu machen. Daher benötigt die Ukraine verlässliche Garantien, insbesondere für die Sicherheit anderer Regionen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft sich heute in Berlin mit den Politikern der deutschen Bundesregierung, insbesondere mit Bundeskanzler Friedrich Merz, sowie mit Vertretern der EU-Staaten, Großbritanniens und der Europäischen Kommission, des Europäischen Rates und der Nato.
Der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten, Steve Witkoff, verkündete auf Plattform X „bedeutende Fortschritte“ in den über fünfstündigen Verhandlungen zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten.
14 Dezember 2025
Ein Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den Vertretern des US-Präsidenten, Steve Witkoff und Jared Kushner, hat in Berlin begonnen.
Die Kanzlei des polnischen Staatschefs hat die Einladung an den ukrainischen Präsidenten zu einem Besuch in Warschau am 19. Dezember bestätigt. Wolodymyr Selenskyj und Karol Nawrocki werden im Rahmen der Gespräche über Sicherheit, Wirtschaft und Geschichte sprechen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Deutschland eingetroffen, wo er unter anderem das amerikanische Verhandlungsteam zu treffen plant.
Der Friedensplan werde nicht alle zufriedenstellen können und immer Kompromisse enthalten.
11 Dezember 2025
Das Repräsentantenhaus des US-Kongresses hat der Verteidigungshaushalt (National Defense Authorization Act (NDAA) 2026 von mehr als 900 Milliarden Dollar verabschiedet, darunter sind 400 Millionen Dollar für die Ukraine-Hilfe vorgesehen.
10 Dezember 2025
Bundeskanzler Friedrich Merz telefonierte mit US-Präsident Donald Trump, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer.