Luftwaffe: 195 von 255 russischen Drohnen abgewehrt
Die ukrainischen Luftstreitkräfte haben ihren eigenen Angaben zufolge in der Nacht auf den 31. Juli 195 russische Drohnen unschädlich gemacht.
Die ukrainischen Luftstreitkräfte haben ihren eigenen Angaben zufolge in der Nacht auf den 31. Juli 195 russische Drohnen unschädlich gemacht.
30 Juli 2026
Frankreich und Großbritannien bekräftigen ihre Unterstützung für die Ukraine sowie vereinbaren, den Druck auf die russische Kriegsmaschine zu erhöhen, wie das französische Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten nach den Ergebnissen eines Treffens zwischen Frankreichs Chefdiplomat Jean-Noël Barrot und seinem britischen Amtskollegen Ed Miliband mitteilt.
Seit Kriegsbeginn im Jahr 2022 haben 60 Raketen und Drohnen aus russischer und iranischer Produktion den Luftraum Moldaus verletzt, wie das Nachrichtenportal Teleradio-Moldova berichtet.
Im Gebiet Cherson sind am 30. Juli vier Menschen durch russische Angriffe getötet und vier weitere verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft mit.
Das russische Militär hat das Rayon Korosten im Gebiet Zhytomyr mit zwei reaktiven Drohnen und einer ballistischen Rakete angegriffen. Fast 300 Gebäude wurden beschädigt, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Witalij Bunetschko, auf Facebook mit.
Durch ukrainische Drohnenangriffe seien 45 Prozent der russischen Ölexportkapazität außer Betrieb gesetzt worden, was die größte Brennstoffkrise in Russland seit der Zerfall der Sowjetunion verursacht habe, schreibt FT.
Bei einem kombinierten Luftangriff in der Nacht auf den 30. Juli habe Russland verschiedene Typen ballistischer Raketen eingesetzt, insbesondere Iskander- M und S-400 sowie wahrscheinlich nordkoreanische Raketen vom Typ KN-23.
Das ukrainische Militär hat einen Stützpunkt für unbemannte Schnellboote auf der Krim, fünf Elemente der Flufabwehr, eine Startplattform für Shahed- Drohnen im Flughafen von Donezk und vier russische Tanker im Schwarzen und im Asowschen Meer angegriffen, teilt der Kommandeur der Drohnenstreitkräfte, Robert „Madyar“ Browdi, auf Telegram mit.
Die Europäische Union hat eine weitere Tranche im Rahmen des Mechanismus „Ukraine Support Loan“ in Höhe von 3,47 Milliarden Euro an die Ukraine überwiesen, teilt der ukrainische Ministerpräsident Serhij Korezkyj auf Telegram mit.
In Krywyj Rih wurde der 31. Juli zum Tag der Trauer für die Opfer des russischen Raketenangriffs auf die Ortschaft Raduschne erklärt.
Am 29. Juli kam es zu 238 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und den russischen Angreifern an der Front.
In der Ukraine wurden bei einem nächtlichen Angriff der Russischen Föderation mehr als 50 Menschen verletzt, acht Menschen kämen ums Leben.
Die ukrainische Luftabwehr hat 320 Drohnen und Raketen neutralisiert, womit Invasoren in der Nacht zum 30. Juli das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Die russischen Angreifer hätten am 29. Juli drei Einwohner der Region Donezk getötet.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass infolge eines weiteren massiven Angriffs der Russen im ganzen Land acht Menschen ums Leben gekommen seien. Das teilte Selenskyj auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 30. Juli 2026 bei rund 1.444.810 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1360 weitere Besatzer getötet.
In der Region Dnipropetrowsk seien sechs Menschen infolge russischer Angriffe ums Leben gekommen, zehn weitere erlitten Verletzungen.
29 Juli 2026
Russische Truppen haben das Dorf Raihorodok im Rayon Kramatorskyj in der Region Donezk beschossen.
Am 29. Juli griff die russische Armee 71 Mal die ukrainischen Stellungen an. Die Mehrheit davon wurde in Richtungen Kostjantyniwka, Pokrowsk und Slowjansk gemeldet.
Opferzahl nach dem russischen Raketenangriff auf die Rüstungsmesse in der Region Kyjiw ist auf 12 gestiegen.
Die russischen Angreifer hätten am 28. Juli sechs Einwohner der Region Donezk verletzt.
SBU-Drohnen (Sicherheitsdienst der Ukraine) haben eine der größten Raffinerien Russlands – „Lukoil- Permnefteorgsintez“ – in einer Entfernung von mehr als 1.500 Kilometern von der ukrainischen Grenze getroffen.
Am 28. Juli kam es zu 272 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und den russischen Angreifern an der Front.
Die ukrainischen Streitkräfte haben die Ölraffinerie in russischem Rjasan, den Stützpunkt der Schnellboote der russischen Schwarzmeerflotte in der Nähe von Meschwodnoje auf der Krim sowie eine Radarstation in der Nähe von Potschepa in der russischen Region Brjansk angegriffen.
In der Nacht zum 29. Juli haben Drohnen eine Reihe von Objekten in der russischen Region Rjasan getroffen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 65 Drohnen neutralisiert, womit Invasoren seit Dienstagabend am 28. Juli das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 29. Juli 2026 werden auf etwa 1.443450 (+1310 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
28 Juli 2026
Infolge russischer Angriffe sei die Zahl der Schiffe, welche die Häfen von Odessa anlaufen, zurückgegangen, jedoch funktionieren sie weiter. Gleichzeitig werde mit Rumänien zu einer Erhöhung von Umschlagkapazitäten der Donauhäfen verhandelt, sagte der stellvertretende Minister für Wiederaufbau, Infrastruktur und Verkehr, Serjij Derkatsch, gegenüber der Nachrichtenagentur Ukrinform.
Innerhalb von drei Wochen seien insgesamt 201 Schiffe der russischen Schattenflotte angegriffen worden, teilt der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Robert „Madyar“ Browdi, auf Facebook mit.