Partisanen stecken in Brand Lokomotive in St. Petersburg
Agenten der Partisanenbewegung „Atesh“ setzten in St. Petersburg einen Öltransportzug in Brand und unterbrachen damit die Ölversorgung in der nordwestlichen Region Russlands.
Agenten der Partisanenbewegung „Atesh“ setzten in St. Petersburg einen Öltransportzug in Brand und unterbrachen damit die Ölversorgung in der nordwestlichen Region Russlands.
Die Ölraffinerie Sysran in der russischen Region Samara geriet nach dem Drohnenangriff in Brand.
Am 20. Mai töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 21. Mai 2026 werden auf etwa 1.352980 (+910 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 45 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zehn Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 53 Ortschaften in der Region Saporischschja 839 Mal.
20 Mai 2026
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben heute tagsüber 75 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte bei Telegram, dass während der Stawka-Sitzung die russischen Pläne für Offensivoperationen in Richtung Tschernihiw-Kyjiw erörtert wurden.
Die Ölraffinerie in Rjasan hat nach dem ukrainischen Drohnenangriff in der vergangenen Woche ihren Betrieb eingestellt.
Russland lenkt absichtlich ukrainische Drohnen in Richtung der baltischen Staaten und führt gleichzeitig eine Verleumdungskampagne gegen sie.
In Konotop ist die Zahl der Verletzten nach einem Angriff russischer Drohnen auf 11 gestiegen.
Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Syrskyj, nahm an der Sitzung des Ukraine-NATO-Rates auf Ebene der Oberbefehlshaber der Streitkräfte im NATO-Hauptquartier in Brüssel teil.
In den vorigen 24 Stunden am 19. Mai kam es zu 250 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Angreifern an der Front.
Nach einem Angriff ukrainischer Drohnen ist in Russland in der Ölraffinerie Lukoil- Nischni-Nowgorod-Nefteorgsintes in Kstow und am Gelände der Chemiefabrik Asot in Newinnomysk ein Brand ausgebrochen.
Die Russen hätten am 19. Mai 11 Einwohner der Region Donezk verletzt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 131 von 154 Drohnen neutralisiert, womit die russischen Invasoren seit Dienstagabend am 19. Mai das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 43 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden neun Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 42 Ortschaften in der Region Saporischschja 909 Mal.
Infolge eines nächtlichen Angriffs der russischen Truppen auf die Stadt Dnipro seien zwei Menschen ums Leben gekommen, sechs weitere wurden verletzt.
Die russischen Besatzer beschossen die Frontlinie und Ortschaften in der Region Donezk in den vergangenen 24 Stunden 1281 Mal. 38 zivile Objekte, 19 davon Wohnhäuser, wurden dabei zerstört, elf Menschen verletzt, ließ die Regionalpolizei auf Telegram mitteilten.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 20. Mai 2026 bei rund 1.352.070 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 920 weitere Besatzer getötet.
19 Mai 2026
Die Vereinten Nationen stellen einen starken Anstieg ziviler Opfer in der Ukraine durch massive russische Luftangriffe fest, sagte die Leiterin der Abteilung für Europa und Zentralasien Kayoko Gotoh auf einer Sitzung des UN- Sicherheitsrates.
Russland sei der Ukraine bei solchen militärischen Parametern wie die Zahl der Brigaden und Regimente um das Zweifache überlegen, während die jetzige Frontlinie bereits über 1.200 lang sei, was eine Gefahr derer weiteren Ausdehnung schaffe, sagte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexandr Syrskyj, in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Militarnyi.
Die ukrainischen Streitkräfte verstärken ihre Aktivitäten an der Front und fügen immer größere Verluste den russischen Truppen zu, insbesondere dank den Angriffen tief in russischem Hinterland. Im Mai hat sich die Dynamik an der Front zugunsten der Ukraine geändert, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner allabendlichen Videobotschaft.
Estlands Außenminister Margus Tsahkna erklärte, der Abschuss einer ukrainischen Drohne über dem Territorium seines Landes sei eine direkte Folge des Krieges und der Provokationen Moskaus. Die Ukraine habe volles Recht, russische Militärobjekte anzugreifen, schreibt er auf X.
Die Ukraine hat sich bei Estland für den Drohnenvorfall, der durch russische elektronische Kriegsführung verursacht wurde, entschuldigt, teilt der Sprecher des ukrainischen Auswärtigen Amtes, Hryhorij Tychyj, auf X mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben am 18. Mai einen Kommandopunkt russischer Truppen in der Nähe von Tjotkino in der russischen Region Kursk sowie eine Reihe militärischer Objekte des Feindes in den besetzten Gebieten der Ukraine angegriffen, wie der Generalstab bei Facebook mitteilt.
In Pryluky in der Region Tschernihiw sind infolge eines russischen Angriffs mit einer ballistischen Rakete drei Menschen getötet und mindestens 29 weitere verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft auf Telegram mit.
Den ukrainischen Streitkräften ist es gelungen, an einigen Stellen bis 3 Kilometer in die russischen Stellungen bei Pokrowsk in der Region Donezk vorzudringen, sagte der Sprecher der ukrainischen Freiwilligenarmee, Serhij Bratschuk, wie das Nachrichtenportal FREEDOM berichtet.