Russen töten zwei Zivilisten in Region Donezk, vier Menschen verletzt
In den letzten 24 Stunden, am 1.Februar hätten die russischen Besatzer zwei Einwohner der Region Donezk getötet.
In den letzten 24 Stunden, am 1.Februar hätten die russischen Besatzer zwei Einwohner der Region Donezk getötet.
Am 1. Februar kam es zu 179 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 2.Februar 2026 bei rund 1.241.5300 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 850 weitere Besatzer getötet.
01 Februar 2026
In den letzten 24 Stunden, am 31. Januar hätten die russischen Besatzer neun Mal die Region Donezk abgefeuert.
In Saporischschja war eine Explosion zu hören. Die feindliche Armee hat die Stadt mit einer Drohne angegriffen, ein Entbindungsheim wurde getroffen.
In Saporischschja war eine Explosion zu hören. Die feindliche Armee hat die Stadt mit einer Drohne angegriffen, ein Entbindungsheim wurde getroffen.
Durch den Treffer einer russischen Drohne in der Nacht zum 1. Februar wurde in der Stadt Dnipro ein Privathaus zerstört, zwei weitere wurden beschädigt.
In Saporischschja war eine Explosion zu hören. Die feindliche Armee hat die Stadt mit einer Drohne angegriffen, ein Entbindungsheim wurde getroffen.
Die Russen hätten im Januar mehr als 6.000 Kampfdrohnen, etwa 5.500 gelenkte Fliegerbomben und 158 Raketen vom verschiedenen Typ gegen das Gebiet der Ukraine eingesetzt.
Die Russen hätten im Januar mehr als 6.000 Kampfdrohnen, etwa 5.500 gelenkte Fliegerbomben und 158 Raketen vom verschiedenen Typ gegen das Gebiet der Ukraine eingesetzt.
Am vorigen Tag, 31. Januar habe der Feind die Region Charkiw mit einer gelenkten Fliegerbombe und Drohnen angegriffen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 76 russische Drohnen neutralisiert, womit der Feind seit Samstagabend, am 31. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Am 31. Januar kam es zu 338 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front, 80 davon wurden im Bereich Pokrowsk gemeldet. Der Feind greift aktiv in Richtungen Lyman, Kostjantyniwka, Huljaipole an.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 1.Februar 2026 bei rund 1.240.680 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1090 weitere Besatzer getötet.
31 Januar 2026
Der russische Geheimdienst FSB soll laut dem polnischen Computer-Notfallteam CERT Polska hinter den Cyberangriffen auf 30 polnische Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien, ein Produktionsunternehmen und ein Kraftwerk, das fast eine halbe Million Verbraucher mit Wärme versorgt, stehen, wie Reuters berichtet.
Am 31. Januar hat die russische Armee die Stadt Cherson beschossen. Ein 52-jährger Mann ist verletzt worden, teilt die regionale Militärverwaltung auf Telegram mit.
Im Januar dieses Jahres haben die ukrainischen Luftstreitkräfte ihren Angaben zufolge 9707 russische Luftziele, darunter 79 Raketen von verschiedenen Typen abgeschossen.
Die Ukraine hat Europa und den Deutschen gezeigt, dass Russland gestoppt werden kann
Im Tagesverlauf haben an der Front 135 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, 51 davon am Pokrowsker Frontabschnitt, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw, den Regionen Kyjiw und Dnipropetrowsk ist die Stromversorgung der kritischen Infrastruktur wiederhergestellt worden, teilt der Energieminister Denys Schmyhal auf Telegram mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben einen russischen Vormarsch am Pokrowsker Frontabschnitt gestoppt und fast vier russische Züge innerhalb eines Tages eliminiert, teilt die 3. Brigade der Sondereinheit „Spartak“ auf Facebook mit.
Durch einen großflächigen Stromausfall in der Ukraine wurde das Nachbarland Moldau betroffen. Dort fiel die Stromversorgung in der Hauptstadt Chișinău und seinen Vororten sowie den Städten Taraclia, Cahul und Novi Aneni aus, wie das Nachrichtenportal NewsMaker berichtet.
Das ukrainische Ministerium für digitale Transformation hat Berichte über einen Cyberangriff als mögliche Ursache für einen großflächigen Stromausfall in der Ukraine dementiert.
Treffen am 1. Februar wird zeigen, ob im Energie- und humanitären Bereich echte Fortschritte möglich sind
Bei einer Sitzung im Generalstab wurden Fragen der medizinischen Versorgung in den Streitkräften der Ukraine erörtert.
Die Streitkräfte der Ukraine (WSU) schlugen in ein Raketenabwehrraketensystem Top-M1, Bodenkontrollstationen für Drohnen und in andere Objekte der russischen Truppen ein.
Am 30. Januar kam es zu 204 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
In den letzten 24 Stunden, am 30. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk getötet. Drei weitere erlitten Verletzungen.
In den vorigen 24 Stunden seien zwei Menschen durch russische Angriffe auf die Region Cherson ums Leben gekommen. Zehn weitere erlitten Verletzungen.