Russen verletzen sechs Zivilisten in Region Donezk
Am 07. Juli verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk sechs Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am 07. Juli verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk sechs Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 47 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden 18 Menschen verletzt.
Eine Frau ist in der Nacht zum 8. Juli beim russischen Raketenangriff in Kyjiw ums Leben gekommen, zwei weitere Personen wurden verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 08. Juli 2026 werden auf etwa 1.413510 (+1260 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 62 Ortschaften in der Region Saporischschja 1016 Mal.
07 Juli 2026
Die Ukraine erhält aus Kanada ein neues militärisches Hilfspaket. „475 Millionen kanadischen Dollar (etwa 365 US- Dollar) sind für die Beschaffung von Munition und circa 400 Millionen kanadischen Dollar (etwa 365 US- Dollar) für die Beschaffung von 35 neuen kanadischen gepanzerten Fahrzeugen vorgesehen“, teilt das Büro des Premierministers Kanadas Mark Carney mit.
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Raffinerie im russischen Omsk sei der Betrieb zum Erliegen gekommen, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Branchenvertreter berichtet.
Die Ukraine hat dem EU-Sanktionsbeauftragten David O’Sullivan eine Liste ausländischer Komponenten, die in den russischen Raketen nach den jüngsten Angriffen entdeckt wurden, übergeben, schreibt die ukrainische Regierungschefin Julia Swyrydenko auf Telegram.
Am Dienstagnachmittag sind zwei weitere russische Tanker der sogenannten Schattenflotte im Asowschen Meer attackiert worden.
Die russische Armee hat die Stadt Charkiw mit Gleitbomben angegriffen. Drei davon seien in einem Stadtbezirk eingeschlagen, teilt der Bürgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, via Telegram mit.
Die Ukraine verfüge über eine einmalige Kampferfahrung im modernen Krieg. Ihre Verteidiugungsfähigkeiten würden die NATO wesentlich stärker machen, wenn sie Allianz – Mitglied werde, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf dem Rüstungsforum der Nato beim Gipfeltreffen in Ankara.
Die russische Armee weist Anzeichen von Erschöpfung auf, behalte aber ein deutliches Angriffspotential, schreibt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexandr Syrskyj, auf Facebook.
Seit einigen Monaten nimmt Russland verstärkt Treibstoffversorgung in der Ukraine ins Visier. Seit Anfang Juli setzt das russische Militär bis 20 Tankstelen wöchentlich in Brand, schreibt das Nachrichtenportal „Nefterynok“.
Kräfte unbemannter Systeme (SBS) der ukrainischen Streitkräfte haben in einer Nacht acht Tanker der russischen Schattenflotte angegriffen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in einem Interview mit Financial Times, die Chancen auf ein Kriegsende würden steigen, wenn nicht hundert, sondern tausend Drohnen nach Moskau und St. Petersburg fliegen würden, da die russische Elite den Krieg dann zu spüren bekäme.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 06. Juli, zu 255 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 07. Juli, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 108 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Omsker Raffinerie wurde mit modernisierten Fire-Point-Drohnen angegriffen. Die ukrainischen Langstrecken-Sanktionen haben nun auch Sibirien erreicht.
Am 06. Juli verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk 19 Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 54 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Personen getötet, 30 weitere Menschen, darunter zwei Kinder, verletzt.
In Kyjiw ist die Zahl der Todesopfer durch den massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff auf 19 gestiegen. Rettungskräfte haben eine weitere Leiche aus den Trümmern des Hauses im Stadtteil Darnyzja geborgen.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 45 Ortschaften in der Region Saporischschja 1163 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 07. Juli 2026 werden auf etwa 1.412250 (+1200 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
06 Juli 2026
In Kyjiw ist die Zahl der Todesopfer nach den jüngsten russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf 15 gestiegen. 56 Menschen wurden verletzt, davon sieben Kinder, teilt der Staatliche Notfalldienst auf Facebook mit.
Seit Kriegsbeginn seien mehr als 200 russische Angriffe auf zivile Schiffe dokumentiert worden, 70 davon – in diesem Jahr, sagte der Vize-Ministerpräsident der Ukraine, Oleksiy Kuleba, in seiner Rede auf der 137. Tagung der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO).
Das russische Militär hat heute eine Tankstelle in Saporischschja mit Drohnen angegriffen. Eine junge Frau, Jahrgang 2007, sei nach Behördenangaben getötet, zehn weitere Menschen verletzt worden, darunter ein Kind.
Die ukrainische Streitkräfte haben zwei Öltanker der russischen "Schattenflotte", welche den Treibstoff vom russischen Hafen Taganrog am Asowschen Meer zu der annektierten Halbinsel Krim transportierten, angegriffen, teilt der Kommandeur der ukrainischen Kräfte unbemannter Systeme, Robert „Madyar“ Browdi auf Facebook mit.
Russland ändert seine Taktik beim Drohneneinsatz, indem es von benzinbetriebenen auf reaktive Drohnen umsteigt, schreibt ein Berater des ukrainischen Verteidigungsministers, Serhij „Flesh“ Beskrestnow, auf Facebook.
Die Ukraine hat 2. 358 Kinder aus den russisch besetzten Gebieten zurückgeholt, schreibt der Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Dmytro Lubinets, im Kurznachrichtendienst Telegram.