Generalstab meldet 144 Gefechte innerhalb von einem Tag an der Front, ein Drittel davon Richtung Pokrowsk

Generalstab meldet 144 Gefechte innerhalb von einem Tag an der Front, ein Drittel davon Richtung Pokrowsk

Ukrinform Nachrichten
Am 18. Januar kam es zu 144 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.

Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine – Stand 08:00 Uhr, Montag, 19. Januar.

Die russischen Besatzer flogen am 18. Januar 112 Luftangriffe auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen, warfen 316 gelenkte Fliegerbomben ab. Die Russen setzten außerdem 8.156 Kamikaze-Drohnen ein und feuerten 3.875 Mal mit Artillerie, darunter 70 Mal mit Mehrfachraketenwerfern,. heißt es in der Mitteilung.

Mehrere Siedlungen in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporishshja waren unter feindlichem Luftangriff.

Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen am 18.Januar 13 Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten, militärischer Ausrüstung und dem Kriegsgerät, zwei Kommandostellen und eine Stationen für elektronische Kriegsführung der russischen Invasoren.

In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk kam es in den letzten 24 Stunden zu einem Kampf zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern. Der Feind verübte zwei Luftangriffe. Außerdem warfen die russischen Besatzer drei Fliegerbomben ab, feuerten 90 Mal mit Artillerie, darunter ein Mal mit Mehrfachraketenwerfer.

Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk stoppten die ukrainischen Einheiten zehn Angriffe des Feindes bei den Siedlungen Wowtschansk, Staryzja und und Richtung Hrafske, Nesterne, Kruhle.

Im Bereich Kupjansk gab es fünf Attacken der Besatzer. Die ukrainischen Truppen schlugen Angriffe der Russen bei Pischtschane und Richtung Kuryliwka Petropawliwka, Borowa, Andrijiwka zurück.

Im Raum Lyman führten die Besatzer vier Sturmangriffe durch. Sie versuchten bei den Siedlungen Jampol und Richtung Stawky, Okelsandriwka in die ukrainischen Verteidigungslinien einzudringen.

Im Bereich Slowjansk wehrten die Einheiten drei Sturmangriffe der Russen bei Paseno und Richtung Okelsandriwka ab.

Im Raum Kramatorsk wurden am 18. Januar keine Kämpfe gemeldet.  

In Richtung Kostjantyniwka gab es am 18. Januar 17 Sturmangriffe des Feindes bei den Siedlungen Kostjantyniwka, Oleksandro-Schultyne, Schtscherbyniwka, Iwanopillja, Russyn Jar, Kleban-Byk und Richtung Berestka, Stepaniwka, Sofijiwka, Torske.

Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Truppen am 18. Januar 50 Angriffe der russischen Invasoren bei den Siedlungen Nykanoriwka, Rodynske, Satyschok, Myrnohrad, Pokrowsk, Tscherwonyj Lyman, Kotlyno. Udatschne, Molodezke und Richtung Sehijiwka, Filija, Kutscheriw Jar, Nowopawliwka.

In Richtung Oleksandriwsk führten die Russen fünf Attacken Richtung Iwaniwka, Nowe Saporischschja und Radisne durch.

Im Raum Huljaipole schlugen die ukrainischen Einheiten 21 russische Angriffe bei den Siedlungen Huljaipole, Selene und Richtung Swjatopetriwka, Dobropillja, Warwariwka zurück.

Im Bereich Orichiw wurden zwei Kämpfe bei Plawni gemeldet.  

Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 19. Januar 2026 bei rund 1.227.440 Soldaten.


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