Über 100 Wohnhäuser in Kyjiw ohne Heizung
Das teilte die Sprecherin der Stadtverwaltung Kyjiw, Kateryna Pop, in einem Fernsehsender mit, berichtet Ukrinform.
„Technische Probleme werden gelöst, Schäden behoben und die Stromversorgung von Häusern nach und nach wieder instand gesetzt. Das Hauptproblem besteht darin, Stromversorgung in 19 Häusern wiederherzustellen, die nach dem massiven Beschuss am 9. Januar nicht mehr an das Fernwärmenetz angeschlossen sind“, sagte die Sprecherin.
Sie teilte außerdem mit, dass die Lage bezüglich der Stromversorgung in Kyjiw und Umgebung weiterhin schwierig sei. Allerdings werde überall Strom geliefert, wenn auch mit Notabschaltungen.
In der Nacht zum 9. Januar griffen die Russen Kyjiw massiv an, wodurch 417.000 Verbraucher ohne Strom und 6.000 Mehrfamilienhäuser ohne Wärmeversorgung blieben. Sieben Stadtteile waren von dem Angriff betroffen. Die größten Zerstörungen in der Hauptstadt gab es am linken Dnipro-Ufer.