Selenskyj: Ukraine entwickelt eigene Flugabwehrsysteme
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Ukraine entwickle eigene Flugabwehrsysteme.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Ukraine entwickle eigene Flugabwehrsysteme.
Als es der norwegischen Führung klar wurde, dass das Land bestimmte Waffen an die Ukraine nicht liefern kann, wandte sie sich an die USA, damit die Hilfspakete im Rahmen des PURL- Mechanismus an die dringendsten Bedarfe der Ukraine angepasst werden, sagte der Oberbefehlshaber der norwegischen Streitkräfte Eirik Kristoffersen in einem Interview mit der Ukrinform.
Seit Tagesbeginn haben 100 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, die intensivsten Kämpfe werden bei Pokrowsk geführt, teilte der Generalstab auf Facebook mit.
Die Präsenz russischer Truppen in Kupjansk bleibe gering. Momentan seinen in der Stadt 100 bis 200 russische Soldaten, derer Versuche, den Druck auf die ukrainische Arme zu erhöhen, bisher erfolglos blieben, sagte der Sprecher der Gruppierung „Vereinte Kräfte“, Viktor Trehubow im ukrainischen Fernsehen.
„Im Rahmen der Reduzierung des militärisch-wirtschaftlichen Potentials des russischen Aggressors haben Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der Nacht zum 22. Dezember das Ölterminal „Tamanneftegas“ in der russischen Region Krasnodar getroffen“, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Bis Jahresende werden weitere Sanktionen gegen russische Unternehmen und Einzelpersonen, welche die Aggression gegen die Ukraine fördern, verhängt, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.
Die russischen Truppen haben die Regionen Donezk binnen eines Tages 1.627 Mal unter Beschuss genommen.
In zwei Stadtteilen des vorübergehend besetzten Mariupol, Zentralnyj und Prymorskyj, waren mehrere Explosionen zu hören.
Russische Truppen versuchen weiterhin, Personal über den Fluss Siwerskyj Donez von der Seite des Serebrjanskyj Forstwirtschaft zu transportieren, um die Siedlungen Serebrjanka und Droniwka in der Region Donezk einzunehmen.
In Odessa und der Region sind durch einen massiven russischen Angriff an Energieinfrastrukturen Brände ausgebrochen worden. Beschädigt wurden Lagerräume mit Düngemitteln und landwirtschaftlichen Geräten und Maschinen.
Die russischen Truppen hätten in die kritischen Infrastrukturanlagen in der Region Schytomyr eingeschlagen. Die Menschen erlitten Verletzungen.
In der Nacht zum 21. Dezember sind russische Kampfflugzeuge vom Typ Su-30 und Su-27 auf dem Militärflugplatz in Lipezk in Brand geraten.
Am 21. Dezember kam es zu 223 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 22. Dezember 2025 bei rund 1.197.860 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1120 weitere Besatzer getötet.
21 Dezember 2025
Im Rayon Nikopolskyj in der Region Dnipropetrowsk erlitten ein Mann und eine Frau Verletzungen durch russischen Beschuss.
Im Rayon Nikopolskyj in der Region Dnipropetrowsk erlitten ein Mann und eine Frau Verletzungen durch russischen Beschuss.
Seit Beginn des Tages am 21. Dezember kam es zu 93 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. An acht Abschnitten gehen die Kämpfe weiter. Die Russen konzentrieren weiterhin massiv ihre Kräfte in Richtung Pokrowsk.
Die russische Regierung erhöht die Finanzierung des Krieges gegen die Ukraine weiter, sogar mit der deutlichen Überschreitung des festgelegten Budgets. Laut den Ergebnissen für 2025 liegen die Militärausgaben der Russischen Föderation fast 20 Prozent über den geplanten Ausgaben.
Soldaten der 25. selbständigen Luftlandebrigade des 7. Korps der 25. selbständigen Luftlandetruppe veröffentlichten seltene Aufnahmen von Kämpfen in Pokrowsk.
Soldaten der 25. selbständigen Luftlandebrigade des 7. Korps der 25. selbständigen Luftlandetruppe veröffentlichten seltene Aufnahmen von Kämpfen in Pokrowsk.
Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada der Ukraine, Dmytro Lubinez, hat sich via Telegram an die russische Ombudsfrau Tatjana Moskalkowa gewandt und um Auskunft über den Verbleib der Bewohner des Dorfes Hrabowske der Region Sumy gebeten, die von russischen Besatzungstruppen zwangsweise nach Russland verschleppt wurden.
Innerhalb der Woche feuerte das Aggressorland Russland rund 1.300 Kampfdrohnen, fast 1.200 Gleitbomben und neun Raketen verschiedener Typen auf das Territorium der Ukraine ab. Die Region Odessa war am stärksten betroffen.
Infolge einer schnellen Offensive der russischen Besatzungstruppen in der Region Sumy zogen sich Einheiten der ukrainischen Streitkräfte von mehreren Stellungen im Raum des Dorfes Hrabowske zurück. Stabilisierungsmaßnahmen laufen derzeit, und es werden auch Maßnahmen ergriffen, feindliches Personal zu finden und zu vernichten.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 20. Dezember, zu 235 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Sonntag, dem 21. Dezember, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 75 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte gestern vor Journalisten, der Kompromiss der Ukraine in der Territorialfrage liege in der Einigung, an der Kontaktlinie anzuhalten.
Am 20. Dezember töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 24 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sieben Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 21. Dezember 2025 werden auf etwa 1.196740 (+1130 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.