Tote und Verletzte durch russische Angriffe in Odessa, Saporischschja und Pawlohrad
Durch einen russischen Angriff auf Odessa am 20. Juli sind mindestens drei Menschen getötet und drei weitere verletzt worden.
Durch einen russischen Angriff auf Odessa am 20. Juli sind mindestens drei Menschen getötet und drei weitere verletzt worden.
Soldaten des 225. separaten Sturmregiments haben im Rahmen einer Aktion zur Säuberung der Ortschaften Ternuwate, Kossiwtsewe, Risdwjanka, Werchnja Tersa und Wosdwyzhiwka im Gebiet Saporischschja vor feindlichen Infiltrationsgruppen 64 russische Angreifer gefangen genommen.
Informationen über angebliche Absetzung des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte Olexands Syrskyj entspricht nicht der Wirklichkeit, teilt der Generalstab auf Telegram mit.
Das ukrainische Militär hat ein Koordinationszentrum des russischen Geheimdienstes FSB im Gebiet Cherson angegriffen.
Das russische Militär hat am 20. Juli ein Krankenhaus in der Stadt Cherson beschossen, teilt die regionale Militärverwaltung via Telegram mit.
Das ukrainische Militär hat in der Nacht auf den 20. Juli sieben Schiffe der russischen Schattenflotte im Asowschen und Schwarzen Meer angegriffen, teilt der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Robert "Madyar" Browdi, auf Facebook mit.
In Saporischschja wurde unter den Trümmern die Leiche eines 11-jährigen Mädchens gefunden.
Der Feind habe die Stadt Pawlohrad angegriffen. Zwei Menschen kämen ums Leben, 13 weitere erlitten Verletzungen.
In der Hauptstadtregion Russlands wurden ein Öllager in Podolsk und ein Lagerhaus im Industriekomplex „Juschnyje Worota“ in Domodedowo mit Drohnen angegriffen und stehen nun in Flammen.
In Richtung Kostjantyniwka sei es notwendig, den Einsatz unbemannter Systeme auszuweiten, um die Feuerkraft gegen die russischen Truppen zu verstärken und die Risiken für die ukrainischen Verteidiger zu verringern.
Die russischen Angreifer hätten am 19. Juli vier Einwohner der Region Donezk getötet, 13 weitere erlitten Verletzungen.
Am 19. Juli kam es zu 235 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern an der Front. Besonders aktiv ist der Feind in Richtungen Pokrowsk, Slowjansk, Lyman, Kostjantyniwka und Huljaipole.
In der Nacht zum 20. Juni waren in der Region Moskau Explosionen zu hören. In Russland wurde Drohnenangriff gemeldet.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 20. Juli 2026 bei rund 1.430.530 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1600 weitere Besatzer getötet.
19 Juli 2026
Im Kyjiwer Gebiet ist das größte Logistikzentrum der Firma AMTEL durch einen russischen Raketenangriff zerstört worden, teilt der Gründer des Unternehmens "Textil-Коntakt", Olexandr Sokolowskyj auf Facebook mit.
Die ukrainischen Drohnenstreitkräfte haben zwischen dem 6. und 19. Juli drei von den fünf Fähren, die zwischen dem Hafen Kawkas in der russischen Region Krasnodar und der Krim verkehrten, außer Betrieb gesetzt, teilt der Kommandeur der Einheit, Robert „Madyar“ Browdi, auf Facebook mit.
"Putin kann nicht durch eine Appeasementpolitik gestoppt werden. Er wird immer weiter und weiter gehen, wenn er nicht durch Stärke gestoppt wird”, schreibt der ukrainische Außenimister Andrij Sybiha auf X.
Das russische Militär hat ein Logistikzentrum eines Postunternehmens in der Nähe der Stadt Charkiw mit Raketen angegriffen. Drei Menschen seien getötet und 20 weitere verletzt worden, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleh Synehubow, via Telegram mit.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben drei Öllager und ein weiteres Objekt der Ölinfrastruktur in der russischen Region Stawropol sowie drei Tanker der russischen Schattenflotte im Schwarzen Meer angegriffen, teilt der der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Facebook mit.
Die Zahl der getöteten oder verletzten russischen Soldaten ist seit dem 24. Februar 2022 auf 1.428.930 gestiegen. Allein innerhalb von 24 Stunden beträgt die Zahl der Verluste 1520.
Einheiten der ukrainischen Drohnenstreitkräfte haben in der Nacht auf den 19. Juli 13 Umspannwerke und 4 Schiffe der russischen Schattenflotte im Schwarzen Meer angegriffen.
In den vergangenen 24 Stunden haben entlang der Front 249 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
In der Nacht auf den 19. Juli hat Russland mehr als 40 Raketen verschiedener Typen und 120 Angriffsdrohnen auf die Ukraine gestartet. Die meisten Raketen wurden auf Kyjiw abgefeuert, schreibt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram.
Die ukrainischen Luftstreitkräfte haben ihren eigenen Angaben zufolge in der Nacht zum 19. Juli 17 russische ballistische Raketen vom Typ Iskander- M/ Zirkon/ S-400, eine Lenkbombe vom Typ Ch-59/69 und 108 Drohnen unschädlich gemacht.
Nach einem massiven Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind ein Mensch getötet und 15 weitere verletzt worden, teilt der Katastrophenschutz auf Facebook mit.
18 Juli 2026
Russland bereitet die Mobilisierung von 500.000 Mann für den Herbst vor. Ein Teil von ihnen kann schon nach zwei Wochen nach der Mobilmachung in den Osten verlegt werden, der Rest wird für die mögliche Eröffnung einer neuen Frontlinie vorbereitet.
Kämpfer des 425. selbstständigen Sturmregiments „Skelja“ säuberten die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk von russischen Eindringlingen und hissten die ukrainische Flagge.
In der Nacht zum 18. Juli haben Kräfte unbemannter Systeme (SBS) 13 Schiffe der russischen Schattenflotte im Schwarzen und Asowschen Meer, darunter acht Trockenfrachter, einen Tanker, einen Gastanker, einen Schlepper und zwei Schwimmkräne, getroffen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte auf Facebook die Treffer auf zwei wichtige russische Logistikobjekte in den Regionen Moskau und Tambow, mehr als 500 und etwa 700 Kilometer von der Frontlinie entfernt.