Selenskyj reagiert auf Putins „Ostern-Waffenruhe“
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab auf Telegram seinen Kommentar zu Putins verkündeter „Ostern-Waffenruhe“.
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab auf Telegram seinen Kommentar zu Putins verkündeter „Ostern-Waffenruhe“.
Der Kreml-Chef Wladimir Putin kündigte am Samstag, dem 19. April, eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine über Ostern an.
Seit Beginn des Tages kam es an der Front zu 59 Gefechten zwischen ukrainischen Verteidigern und russischen Truppen, und die Kämpfe dauern in vier Richtungen immer noch an, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine zum Stand von 16:00 Uhr melden.
Wie der Leiter der Donezker Militärverwaltung, Wadym Filaschkin, auf Facebook berichtete, hätten die Russen am vergangenen Tag die Siedlungen der Region Donezk 17 Mal beschossen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 36 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden neun Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Saporischschja 328 Mal.
Am 18. April töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Das Ministerkabinett der Ukraine hat Subventionen in Höhe von 830 Millionen Hrywnja (etwa 17,5 Mio. Euro) für die Einrichtung von Schutzräumen in den Schulen des Landes verteilt. Das gab Ministerpräsident Denys Schmyhal auf Telegram bekannt.
Die Rettungskräfte des Katastrophenschutzdienstes der Ukraine (DSNS) haben in der Nacht zum Samstag und am Samstagmorgen die von russischen Angriffen verursachten Brände in der Region Sumy gelöscht. Das teilte der DSNS auf Telegram mit.
Bei einem russischen Luftangriff auf die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw sind fünf Menschen verletzt worden. Das gab die Staatsanwaltschaft der Region auf Telegram bekannt.
Nach einem russischen Angriff auf die südukrainische Stadt Cherson ist ein 16-jähriger Junge am Samstag im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.
Die ukrainische Flugabwehr hat in der Nacht zum Samstag 33 russische Drohnen abgeschossen. Weitere 36 Drohnen konnten nicht mehr geortet werden (Stand: Freitag 09:30 Uhr), teilte das Kommando der Luftstreitkräfte auf Facebook mit.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 162 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Bei der Stadt Pokrowsk in der Ostukraine wurden 54 russische Angriffe abgewehrt, teilte der ukrainische Generalstab am 19. April 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
In Charkiw sind die Rettungsarbeiten nach einem russischen Raketenangriff am Freitag beendet. Beim Angriff kam ein Mensch ums Leben, 114 wurden verletzt. Unter den Verletzten sind neun Kinder, teilte der Katastrophenschutzdienst der Ukraine (DSNS) am Freitagabend auf Telegram mit.
Die gesamten personellen Verluste der russischen Armee vom 24. Februar 2022 bis 19. April 2025 liegen bei etwa 940.150 Soldaten. In den letzten 24 Stunden verloren die Russen 1180 Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
18 April 2025
Die Zahl der verletzten Personen nach einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Charkiw ist auf 112 gestiegen. Unter ihnen sind laut Bürgermeister der Großstadt, Ihor Terechow, acht Kinder.
Ein Satellitenbild bestätigt, dass eine Kaserne auf dem Stützpunkt der 112. Raketenbrigade in Schuja in der russischen Region Iwanowo von ukrainischen Drohnen beschädigt wurde. Die Brigade ist nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes für einen Angriff auf die Stadt Sumy mit 36 Todesopfern verantwortlich ist, berichtet der Telegram-Kanal von Radio Free Europe / Radio Liberty.
Die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw hat ein Video mit Folgen des russischen Raketenangriffes auf die Stadt Charkiw gezeigt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 65 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An fünf Frontabschnitten dauern die Gefechte an, teilte der ukrainische Generalstab am 18. April 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw hat ein Video mit Folgen des russischen Raketenangriffes auf die Stadt Charkiw gezeigt.
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Charkiw steigt weiter.
Ein Moratorium auf Angriffe auf ukrainische Energieanlagen ist laut dem Kreml-Sprecher Dmitri Peskow ausgelaufen. Das sagte er am Freitag in Moskau, berichtet BBC Russian.
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Charkiw steigt weiter. Schon 98 Menschen erlitten laut Bürgermeister der Großstadt, Ihor Terechow, Verletzungen nach dem Beschuss am Freitagmorgen.
In die Ukraine sind die Leichen der weiteren 909 gefallenen Soldaten überführt worden. Das teilte der ukrainische Koordinierungsstab für Umgang mit Kriegsgefangenen im Onlinedienst Telegram am Freitag bekannt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat die Gesetze über die Verlängerung des Kriegsrechts und die Verlängerung der Mobilisierung um weitere 90 Tage bis 7. August 2025 unterzeichnet. Das geht aus Angaben zu den Gesetzen auf der Webseite des Parlaments hervor.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den russischen Luftangriff auf Charkiw und Sumy das Tyrannisieren der Menschen und Städte genannt. „So hat Russland den Karfreitag begonnen, mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Shahed-Drohnen“, schrieb er im Onlinedienst Telegram.
Die russischen Truppen haben in den letzten 24 Stunden 44 Ortschaften der Region südukrainischen Cherson angegriffen. Vier Menschen kamen dabei ums Leben, 25 Personen, darunter ein Kind, wurden nach Angaben des Chefs der militärischen Administration der Region, Olexandr Prokudin, im Onlinedienst Telegram verletzt.
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Charkiw ist auf 82 gestiegen. Das teilte der Katastrophenschutzdienst der Ukraine (DSNS) auf Telegram mit. Unter den Verletzten seien sechs Kinder.
Die ukrainische Flugabwehr hat in der Nacht zum Freitag drei Marschflugkörper des Typs Iskander-K und 23 Drohnen des Typs Shahed abgeschossen. Weitere 19 Köderdrohnen konnten nicht mehr geortet werden (Stand: Freitag 09:30 Uhr), teilten die Luftstreitkräfte auf Telegram mit.