Krieg

Chinesische Kriegsgefangene wollen nach China zurückkehren

Chinesische Kriegsgefangene wollen nach China zurückkehren

Zwei chinesische Söldner, die in der russischen Armee dienten und in der Ostukraine gefangen genommen wurden, haben erklärt, dass sie zu einem Austausch bereit sind und die Führung Chinas bieten, sie in die Heimat zu holen. Das sagten Wang Guangjun und Zhang Renbo bei einer Pressekonferenz in Ukrinform.

Chinesische Kriegsgefangene wollen nach China zurückkehren

Chinesische Kriegsgefangene wollen nach China zurückkehren

Zwei chinesische Söldner, die in der russischen Armee dienten und in der Ostukraine gefangen genommen wurden, haben erklärt, dass sie zu einem Austausch bereit sind und die Führung Chinas bieten, sie in die Heimat zu holen. Das sagten Wang Guangjun und Zhang Renbo bei einer Pressekonferenz in Ukrinform.

Chinesische Kriegsgefangene wollen nach China zurückkehren

Chinesische Kriegsgefangene wollen nach China zurückkehren

Zwei chinesische Söldner, die in der russischen Armee dienten und in der Ostukraine gefangen genommen wurden, haben erklärt, dass sie zu einem Austausch bereit sind und die Führung Chinas bieten, sie in die Heimat zu holen. Das sagten Wang Guangjun und Zhang Renbo bei einer Pressekonferenz in Ukrinform.

Generalstab meldet 67 Gefechte an der Front

Generalstab meldet 67 Gefechte an der Front

Seit Beginn des Tages hat es an der Front 67 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sieben Frontabschnitten dauern die Gefechte an, teilte der ukrainische Generalstab am 14. April 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.

Russland setzte seit Monatsbeginn 2800 Bomben und 1400 Angriffsdrohnen ein – Selenskyj

Russland setzte seit Monatsbeginn 2800 Bomben und 1400 Angriffsdrohnen ein – Selenskyj

Die russische Armee hat seit Beginn des Aprils fast 2800 Fliegerbomben, mehr als 1400 Angriffsdrohnen, die meisten davon des Typs Shahed, sowie 60 verschiedene Raketen, darunter ballistische, gegen die Ukraine eingesetzt. Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Facebook mit. „Jeden Tag und jede Nacht dauert der russische Terror an“, betonte er.  

Zwei Tote bei russischem Artilleriebeschuss von Kupjansk

Zwei Tote bei russischem Artilleriebeschuss von Kupjansk

Die russischen Truppen haben ein Wohngebiet der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw unter Artilleriebeschuss genommen. Eine 61-jährige Frau und ein 68-jähriger Mann kamen ums Leben, wie die Staatsanwaltschaft der Region auf Telegram mitteilte.

Regionen Tschernihiw, Sumy und Charkiw gestern 199 Mal beschossen

Regionen Tschernihiw, Sumy und Charkiw gestern 199 Mal beschossen

In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Grenze des Gebiets Tschernihiw, Teile von Regionen Sumy und Charkiw 199 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, es gab 570 Explosionen, teilte der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook mit.

An der Front 158 Gefechte gemeldet

An der Front 158 Gefechte gemeldet

An der Front wurden am vergangenen Tag, dem 13. April, 158 Gefechte zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Invasoren registriert, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook melden.

13 April 2025

34 Tote und 117 Verletzte bei Angriff auf Sumy

34 Tote und 117 Verletzte bei Angriff auf Sumy

Die Zahl der Toten und Verletzten nach einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Sumy ist gestiegen. Wie der Katastrophenschutzdienst der Ukraine (DSNS) auf Telegram mitteilte, kamen beim Angriff 34 Menschen ums Leben, darunter zwei Kinder (Stand: 18:00 Uhr Ortszeit).

82 Gefechte an der Front, Kämpfe halten an – Generalstab

82 Gefechte an der Front, Kämpfe halten an – Generalstab

Seit Beginn des Tages hat es an der Front 82 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An acht Frontabschnitten dauern Kämpfe an, teilte der ukrainische Generalstab am 13. April 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.

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