Russland versucht, Friedensprozess zu sabotieren – Kallas
Aussagen über angebliche ukrainische Angriffe auf russische Regierungseinrichtungen sind eine Ablenkung und ein Versuch, den Friedensprozess zum Scheitern zu bringen.
Aussagen über angebliche ukrainische Angriffe auf russische Regierungseinrichtungen sind eine Ablenkung und ein Versuch, den Friedensprozess zum Scheitern zu bringen.
Die Russische Föderation sabotiert den Friedensprozess mit Falschaussagen und bombardiert die ukrainische Zivilbevölkerung.
Langstreckendrohnen des Spezialoperationszentrums „Alfa“ des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) haben heute Morgen das Öllager „Temp“ in der Stadt Rybinsk in der russischen Region Jaroslawl angegriffen. Es ist Teil des Rosreservoir-Systems und dient der Lagerung großer Mengen Treibstoff.
Matthew Whitaker, US-Botschafter bei der Nato, bezweifelt Moskaus Aussagen zum angeblichen „Angriff“ ukrainischer Drohnen auf Putins Residenz, da er ausschließlich den amerikanischen Geheimdiensten vertraut.
Einheiten der unbemannten Systeme haben mehrere Militär- und Infrastruktureinrichtungen in den vorübergehend besetzten Gebieten der Regionen Donezk, Luhansk und Saporischschja sowie auf der Krim angegriffen.
Die Stadt Rodynske in der Region Donezk steht unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte.
Ukrainische Drohnen haben in eine Ölraffinerie und eine Gasleitung im Wohngebiet der Stadt Tuapse in der russischen Region Krasnodar eingeschlagen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 101 von 127 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Dienstagtagabend das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Durch den russischen Drohnenangriff in der Nacht zum 31. Dezember auf Odessa erlitten sechs Menschen Verletzungen. Alle Verletzten gehören zu zwei Familien.
Am 30. Dezember kam es zu 149 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 34 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden fünf Menschen verletzt.
In den letzten 24 Stunden hätten die russischen Besatzer drei Einwohner der Region Donezk getötet.
Durch den russischen Angriff in der Nacht zum 31. Dezember auf Odessa erlitten fünf Menschen, darunter drei Kinder, Verletzungen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 31. Dezember 2025 bei rund 1.207.910 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1000 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 28 Ortschaften in der Region Saporischschja 697 Mal.
30 Dezember 2025
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigte die Inbetriebnahme der durch russischen Beschuss beschädigten 330-Kilowatt-Leitung, die für die Stromversorgung des Atomkrafterks Saporischschja gebraucht wird.
Entlang der gesamten Frontlinie werden seit Tagesbeginn 63 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften gemeldet. An sieben Frontabschnitten dauern Kämpfe an, die heftigsten – bei Pokrowsk, teilte der Generalstab auf Facebook mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bestätigt, dass er mit US- Präsident Donald Trump über Stationierung der US- Truppen in der Ukraine zur Absicherung einer Friedenslösung verhandelt.
Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sei ein Treffen der Sicherheitsberater der Verbündeten am 3. Januar in Kyjiw vereinbart worden.
Wegen einer Verschärfung der Sicherheitslage sei die Evakuierung von 45 Dörfern im Rajon Synelnykowe in der Region Dnipropetrowsk nahe der Frontlinie angeordnet worden, teilt die Gemeinde Pokrowske auf Facebook mit.
Die Stadt Pokrowsk in der Region Donezk werde von einer beträchtlichen Zahl der Truppen, Einheiten für unbemannte Luftfahrtsysteme, Drohnenbrigaden und Regimentern der ukrainischen Streitkräfte verteidigt, und alle Zufahrtswege in die Stadt stehen unter Kontrolle ukrainischer Drohnen, teilt das Kommando der Heeresgruppe „Ost“ auf Facebook mit
Russisches Militär hat die Schiffe Emmakris III und Captain Karam beim Einlaufen in einen Getreidehafen angegriffen. Es gibt verletzte Zivilsten, teilt die ukrainische Marine auf Telegram mit.
Die russische Propaganda führe eine Informationsoperation vor dem Hintergrund der Kämpfe in der Region Saporischschja durch, um eine Illusion von Möglichkeit einer schnellen Einnahme der Gebietshauptstadt zu schaffen. Diese Informationskampagne sei vor allem für den Westen bestimmt. In der Realität seien diese Vorhaben kaum realisierbar, hieß es in einer Mitteilung des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation auf Telegram.
Durch einen russischen Angriff am Dienstagmorgen ist Hafen- und Industrieinfrastruktur in der Region Odessa beschädigt worden. Es gibt einen Verletzten, teilt der Leiter der Militärverwaltung von Odessa Oleh Kiper auf Telegram mit.
Analysten des US-Instituts für Kriegsstudien ISW haben keine Bestätigung für die Behauptung des russischen Außenministers Sergej Lawrow über einen angeblichen „ukrainischen Angriff“ mit Drohnen auf die Residenz von Kremlchef Wladimir Putin in Waldai in der Region Nowgorod gefunden.
Fast einen Tag nach Lawrows Aussage über einen angeblichen Drohnenangriff auf Putins Residenz in Waldai hat Russland seine Anschuldigungen nicht mit Fakten untermauert, da es keinen solchen Angriff gab und die Verbreitung solcher Falschmeldungen Teil russischer Propaganda ist.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 29. Dezember, zu 151 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 30. Dezember, melden.
Die russischen Truppen verlieren täglich etwa tausend Mann an der Front und haben trotz massiver Mobilmachungsmaßnahmen Probleme mit der Personalverstärkung ihrer Einheiten.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 52 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.