Selenskyj: Einer der massivsten Angriffe auf Kyjiw
Die Antwort auf die russischen Angriffe auf die Ukraine sollte nicht das Schweigen der Welt sein, sondern konkrete Taten, erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf seiner Facebook-Seite.
Die Antwort auf die russischen Angriffe auf die Ukraine sollte nicht das Schweigen der Welt sein, sondern konkrete Taten, erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf seiner Facebook-Seite.
Bei dem Angriff russischer Drohnen in Odessa in der Nacht zum 10. Juni wurden zwei Männer getötet und neun Personen verletzt, ließ die Generalstaatsanwaltschaft auf Telegram melden.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 10. Juni 2025 werden auf etwa 998.080 (+960 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
09 Juni 2025
Solange Russland seine Aggression und den Beschuss von Zivilisten fortsetzt, wird die Ukraine seine militärische Infrastruktur und seine Terrormittel zerstören, wie das die Spezialoperation „Spinnennetz“ gezeigt hat.
Der Zug, mit dem der litauische Außenminister Kęstutis Budrys nach Kyjiw reiste, fuhr durch Städte Riwne und Dubno, als sie von russischen Raketen und Drohnen angegriffen wurden.
Seit Tagesbeginn kam es zu 88 Gefechten zwischen ukrainischen Verteidigern und russischen Truppen, die Kämpfe dauern in neun Richtungen der Front an, die meisten davon in Richtung Kursk.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Grenze des Gebiets Tschernihiw, Teile von Regionen Sumy und Charkiw 144 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, es gab 356 Explosionen, teilte der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook mit.
In Kyjiw fand eine Abschiedszeremonie für drei Mitarbeiter des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes statt, die bei dem russischen Angriff am 6. Juni ums Leben kamen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 33 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden vier Menschen verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj meldete auf Telegram den Beginn des Austauschs, der in den kommenden Tagen in mehreren Etappen erfolgen wird. Unter denen, die zurückgeholt werden, sind Verwundete und Schwerverletzte sowie Personen unter 25 Jahren.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 498 Mal.
Am 08. Juni töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die russische Armee habe Saporischschja attackiert. Eine 73-Jährige erlitte schwere Verletzungen. Später wurde über eine weitere Verletzte gemeldet.
Drohnen schlugen in das Unternehmen WNDIP in der russischen Stadt Tscheboksary ein.
Die russische Armee habe Saporischschja attackiert. Eine 73-Jährige erlitte Verletzungen.
In der Nacht zum 9. Juni haben die Einheiten der Kräfte für spezielle Operationen zusammen mit den der Streitkräfte der Ukraine in den Militärflugplatz Sawaslejka in der russischen Region Nischni Nowgorod eingeschlagen.
Die Luftabwehr hat 479 gegnerische Luftangriffsmittel unschädlich gemacht.
Drohnen schlugen in das Unternehmen WNDIP in der russischen Stadt Tscheboksary ein. Im Unternehmen werden Mittel für elektronische Kriegsführung für die russische Armee hergestellt. Nun ist der Betrieb des Unternehmens eingestellt.
Durch den russischen Angriff auf die Region Sumy wurden neun Menschen verletzt.
Am 8. Juni kam es zu 159 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front, die Mehrheit davon in der Richtung Pokrowsk.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 9.Juni 2025 bei rund 997.120 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 970 weitere Besatzer getötet.
08 Juni 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hörte sich den Bericht des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrskyj, über die Situation an der Front an und betonte, dass die Situation an einigen Abschnitten sehr schwierig sei, aber alles hänge von der Standhaftigkeit der ukrainischen Einheiten ab.
Das russische Militär habe eine Bildungseinrichtung in Cherson abgefeuert, zum Glück gebe es keine Toten oder Verletzten.
Seit Beginn des Tages am 8. Juni kam es zu 75 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front, 25 Kämpfe davon in der Richtung Pokrowsk.
Das Öldepot Kombinat-Kristall in der russischen Stadt Engels in der Region Saratow brennt seit drei Tagen nach dem ukrainischen Drohnenangriff.
Es gebe derzeit keinen Grund für die Evakuierung von Sumy.
Die Ukraine sehe sich mit Informationsdruck und Versuchen konfrontiert, die Parameter des Austauschprozesses im Alleingang zu diktieren.
Durch den Angriff auf den operativ-taktischen Raketenkomplex Iskander in der Region Brjansk der Russischen Föderation seien für Armeeangehörige ums Leben gekommen, fünf weitere wurden verwundet.
Russische Truppen töteten am vergangenen Tag, 7. Juni sechs Bewohner der Region Charkiw, weitere 44 Menschen wurden verletzt.