250 russische Soldaten am Montag in der Ostukraine getötet
Das ukrainische Militär hat am 9. Mai in der Ostukraine acht Attacken des Feindes abgewehrt.
10 Mai 2022
Das ukrainische Militär hat am 9. Mai in der Ostukraine acht Attacken des Feindes abgewehrt.
Der Chef des Generalstabs der weißrussischen Streitkräfte, Viktor Gulevich, erklärte, dass während der zweiten Phase des Inspizierens der schnellen Eingreiftruppen in der Nähe der ukrainischen Grenze Spezialeinheiten stationiert werden.
In den verschiedenen Städten des Rajon Schostka in der Oblast Sumy hat es mehrere Explosionen gegeben.
In der Oblast Charkiw erleidet der Feind bedeutende Verluste und zieht seine Truppen in die russische Region Belgorod ab. Die ukrainischen Einheiten befreiten in der Oblast vier Orte. Das sind Tscherkaski Tyschky, Ruski Tyschky, Rubischne und Bairak, heißt es im Lagebericht des ukrainischen Generalstabs auf Facebook (Stand: 18:00 Uhr, 10. Mai).
Das Ministerkabinett der Ukraine hat heute ein Dokument verabschiedet, nach dem russische Vermögenswerte auf dem Territorium der Ukraine zu ihrem Eigentum werden.
Das Regiment Asow hat Fotos mit verwundeten Soldaten in Mariupol auf Telegram-Kanal veröffentlicht.
Deutschland arbeite mit seinen Unternehmen daran, dass die Ukraine modernste Waffen erhalte, erklärte heute die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock bei einem mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Dmytro Kuleba gemeinsamen Briefing in Kyjiw, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Russland schafft in großem Umfang gestohlene Lebensmittel aus den vorläufig besetzten Gebieten der Ukraine weg.
Am Dienstag, dem 10. Mai, haben die Invasoren zum vierten Mal mit Raketen auf die Brücke über Dnister-Liman (ein Mündungsarm des Flusses Dnister in das Schwarze Meer) in der Region Odessa gefeuert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj traf heute mit der deutschen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und dem niederländischen Außenminister Wopke Hoekstra zusammen.
In der Region Charkiw haben die Kämpfer der Territorialverteidigung einen russischen Panzer T-90M „Proryw“ mit der schwedischen Panzerwaffe „Carl Gustaf“ abgeschossen.
Viele hungernde Menschen warten auf eine Essensausgabe durch Russen in Mariupol.
Dutzende Leichen russischer Invasoren, die auf dem Schlachtfeld und in Häusern zurückgelassen wurden, findet man nun in den befreiten Dörfern der Region Charkiw.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben seit Beginn der russischen Aggression 1003 Orte von Besatzern befreit.
Die russischen Besatzer haben am 9. Mai 400 Menschen, darunter 70 Kinder aus der belagerten Stadt Mariupol deportiert.
Der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Kyjiw, Oleksandr Pawljuk, zeigte heute dem niederländischen Außenminister Wopke Hoekstra einen der von russischen Truppen zerstörten Wohnviertel in Irpin.
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock besuchte heute die Stadt Butscha in der Region Kyjiw und wird weiter in Kyjiw politische Gespräche führen.
Das litauische Parlament hat die Taten der russischen Armee in der Ukraine als Völkermord anerkannt.
Im blockierten Mariupol haben die russischen Invasoren im Laufe des gestrigen Tages 34 Luftangriffe auf das metallurgische Kombinat Asowstahl verübt, darunter 8 Angriffe mit strategischen Bombern. Der Feind stürmt diese Festung weiter.
Das ukrainische Armee befreit derzeit die Gegend um die Siedlung Bilohoriwka in der Oblast Luhansk von russischen Soldaten.
Die russischen Truppen setzen ihre Angriffe auf das Stahlwerk Asowstahl mit schweren Artilleriewaffen und Kampflugzeugen fort. In den Schutzräumen des Werkes befinden noch bis zu hundert Zivilisten, teilte der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petro Andrjuschtschenko, auf Telegram mit.
In der vorübergehend besetzten Stadt Isjum sind 44 Leichen der Zivilisten unter den Trümmern eines fünfstöckigen Haus entdeckt worden.
Im Gebiet Dnipropetrovsk hat der Feind am Morgen auf die Gemeinde Selenodolsk geschossen, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, in Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte schließt russische Sabotageakten an Chemiewerken der Ukraine nicht aus. Die Schuld dafür wollen die Russen auf die ukrainische Armee schieben, heißt es im Lagebericht auf Facebook (Stand: 06:00 Uhr, 10. Mai).
In der Region Sumy schossen russische Invasoren am Abend des 9. Mai auf zwei Gemeinden, es gibt keine Opfer, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Sumy, Dmytro Schywyzkyj, im Online-Dienst Telegram mit.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 10. Mai werden auf etwa 26.000 Menschen geschätzt.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 226 Kinder in der Ukraine getötet und 416 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Bei dem Raketenangriff auf Odessa, bei dem die Russen sieben Raketen auf die Stadt abfeuerten, wurde eine Person getötet und fünf verletzt, teilte das Einsatzkommando „Süd“ auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
09 Mai 2022
Das ukrainische Militär hat am 9. Mai in der Ostukraine acht Attacken des Feindes abgewehrt.
Das gab der Sprecher der militärischen Administration der Oblast Odesa, Serhij Bratschuk, bekannt.