Evakuierung unter Beschuss: In Region Luhansk 32 Menschen gerettet
Polizisten der Region Luhansk hätten zusammen mit Volontären 32 Einwohner der Siedlung Prywillja unter Beschuss evakuiert.
14 Juni 2022
Polizisten der Region Luhansk hätten zusammen mit Volontären 32 Einwohner der Siedlung Prywillja unter Beschuss evakuiert.
Im Süden des Landes dauern Kämpfe entlang der Frontlinie an. Der Feind hat keine Möglichkeiten des Manövers auf dem Festland. Er hat nur eine Variante - sich zu Verteidigungslinien zurückzuziehen.
Russische Truppen hätten die Rayons Kryworiskyj und Synelnykiwskyj unter Beschuss genommen.
13 Juni 2022
Die Botschafterin der Vereinigten Staaten in der Ukraine, Bridget A. Brink, hat heute mit dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Walerij Saluschnyj, und dem Verteidigungsminister der Ukraine, Oleksij Resnikow, erörtert, wie unser Land auf dem Schlachtfeld weiter gestärkt werden kann.
Ein Kindergarten in der Gemeinde Selenodolsk in der Region Dnipropetrowsk wurde heute Nacht durch Beschuss von russischen Truppen beschädigt, teilte im Online-Dienst Telegram der Leiter der Regionalmilitärverwaltung von Krywyj Rih, Jewhen Sytnytschenko, mit.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, informierte die Staatsoberhäupter der Republik Polen, Andrzej Duda, und der Slowakischen Republik, Zuzana Čaputová, über die Fortsetzung der verdeckten Mobilisierung des Militärs in der Russischen Föderation.
Ein weiteres Massengrab von Zivilisten wurde im Bezirk Butscha in der Region Kyjiw gefunden, die Russen erschossen sieben Menschen in den Kopf.
In der Region Mykolajiw gehe der Feind nicht in die Offensive, schieße aber ständig auf alle Frontgemeinden und die Stadt Mykolajiw, sagte heute der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Witalij Kim, im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute in seiner Ansprache an die Teilnehmer von American Jewish Committee Global Forum, Russlands treibende Kraft im Krieg gegen die Ukraine sei der Hass auf alles Ukrainische, einschließlich der Kultur, sowie der Freiheiten in Europa und der Welt.
Die Streitkräfte der Ukraine befreiten drei Dörfer in der Region Donezk und verlegten die Frontlinie um 15 km.
In den Dörfern Sajisd, Petriwske, Tyche und Suchostawez, Bezirk Pryluky, Gebiet Tschernihiw, wurde die Evakuierung ausgerufen, ließ die Abteilung für Zivilschutz und Verteidigungsarbeit der Regionalmilitärverwaltung von Tschernihiw gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Ukraine “Suspilne” mitteilen, berichtet Ukrinform.
Die russischen Truppen haben am 13. Juni die Vororten von Mykolajiw mit Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ beschossen.
In der Region Luhansk in Richtung Sjewjerodonezk haben ukrainische Kanoniere drei russische Mehrfachraketenwerfer „Grad“ zerschmettert.
Das Bezirkszentrum von Pryluky, Gebiet Tschernihiw, wurde heute mit russischen Raketen angegriffen, teilte der Leiter der Tschernihiwer Militärverwaltung, Wjatscheslaw Tschaus, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Eindringlinge haben das Gebiet Donezk mit Überschallraketen, Panzern und Artillerie befeuert.
Russische Truppen kontrollieren bis zu 70 Prozent der Stadt Sjewjerodonezk, Region Luhansk, Massenevakuierung und Transport von humanitären Gütern seien aufgrund von Beschüssen unmöglich, das Militär schaffe es, nur wenige Menschen pro Tag zu evakuieren, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Fla-Raketentruppen der Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine haben am 12. Juni einen feindlichen Bomber Su-34 in der Region Charkiw abgeschossen.
Russische Invasoren feuerten aus dem Territorium Russlands auf die Grenzgebiete der Regionen Tschernihiw und Sumy.
In der Region von Saporischschja haben russische Invasoren 54 Güterwaggons mit dem Erz aus dem Gelände des „Eisenerzwerks Saporischschja“ gestohlen, gaben auf Facebook die Verteidigungskräfte der Region Saporischschja bekannt, berichtet Ukrinform.
Am Morgen haben die russischen Truppen wieder mal das Gebiet von Sumy von ihrem Territorium beschossen, und auch am Morgen wurden Explosionen in Mykolajiw gehört.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 288 Kinder in der Ukraine getötet und 527 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 13. Juni werden auf etwa 32.300 (+150) getötete Invasoren geschätzt.
Russische Invasoren schlugen auf die Stadt Bachmut in der Region Donezk ein.
Am 12. Juni seien in Lyssytschansk drei Einheimische – ein Mann, eine Frau und ein 6-jähriges Kind getötet worden. Eine Person wurde verletzt, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Facebook mit.
In der Nacht schlug der Feind auf das Gebiet von Dnipropetrowsk ein. Eine Person wurde getötet und fünf wurden verletzt, teilte Walentyn Resnitschenko, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
12 Juni 2022
Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Walerij Saluschnyj, führte ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des Vereinigten Generalstabs der Streitkräfte der Vereinigten Staaten, General Mark Milley. Insbesondere informierte der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine General Milley über die aktuelle Situation an der Front und die Notwendigkeit der Ukraine, so schnell wie möglich neue, moderne Artilleriesysteme zu erhalten.
Die Stadt Sjewjerodonezk wehrt russische Angriffe ab. Die Stadt Lysytschansk leidet unter Beschuss des Feindes, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Telegram mit.
Im Raum Slowjansk hat die ukrainische Armee feindliche Sturmhandlungen in Raum Slowjansk in Richtungen Dowhenke – Masaniwka und Dowhenke – Dolyna erfolgreich abgewehrt. Das teilte der ukrainische Generalstab in seinem Lagebericht am 12. Juni mit (Stand: 18:00 Uhr) mit.
Der ehemalige britische Soldat Jordan Gatley starb in Sjewjerodonezk, als er für die Ukraine kämpfte.
Zehn verletzte Personen nach dem Raketenangriff auf die Region Ternopil befinden sich immer noch in Krankenhäusern, teilte Wolodymyr Trusch, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Ternopil, auf dem Telegram-Kanal mit.