In Ukraine kämpfen rund 330.000 russische Soldaten – Generalstab
Bei der groß angelegten bewaffneten Aggression gegen die Ukraine seien knapp 330.000 russische Soldaten im Einsatz.
16 Juni 2022
Bei der groß angelegten bewaffneten Aggression gegen die Ukraine seien knapp 330.000 russische Soldaten im Einsatz.
Der französische Präsident Emmanuel Macron ist überzeugt, dass die Ukraine die Möglichkeit haben müsse, zu siegen, sich vor der russischen Aggression zu verteidigen.
Das russische Militär habe heute Nachmittag ein weiteres Mal die Region Sumy mit Mehrfachraketenwerfern abgefeuert.
Russische Invasoren haben einen Luftangriff auf die Stadt Lyssytschansk in der Region Luhansk verübt, bei dem mindestens drei Zivilisten getötet und sieben weitere verletzt wurden.
Ukrainische Verteidiger der 95. separaten Luftangriffsbrigade der Landesturmtruppen der Streitkräfte der Ukraine haben zwei feindliche Schützenpanzer BMP-2 mit dem einheimischen Panzerabwehr-Raketensystem „Stugna-P“ abgeschossen.
Der französische Präsident Emmanuel Macron, der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, der italienische Ministerpräsident Mario Draghi und der rumänische Staatspräsident Klaus Johannis besuchten heute die ukrainische Stadt Irpin.
In der Region Sumy befeuerten russische Truppen mit Mörsern und Artillerie die Grenzgemeinden und feuerten Raketen ab, es gibt Tote und Verwundete.
Bei ihrer Ankunft in Kyjiw erklärte die französische Außenministerin Catherine Colonna, dass der heutige Tag sehr wichtig für die Ukraine und die Stabilität der Welt sei.
Während ihres Besuchs in der Ukraine werden der französische Präsident Emmanuel Macron, der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz und der italienische Ministerpräsident Mario Draghi mit dem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammentreffen und die Stadt Irpin in der Region Kyjiw besuchen.
Der rumänische Präsident Klaus Johannis ist in Kyjiw eingetroffen, um zusammen mit den Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und Italiens seine starke Unterstützung für die Ukraine zu demonstrieren.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 16. Juni werden auf etwa 32.950 (+200) getötete Invasoren geschätzt.
Die Streitkräfte schlugen den feindlichen Angriff auf Toschkiwka zurück, wo die Zerstörungen täglich immer mehr werden.
In der Nacht am 16. Juni verübte der Feind einen Raketenangriff auf die Gemeinde Sadiwsk in der Region Sumy. Sechs Menschen wurden getötet. Mindesten sechs weitere erlitten Verletzungen.
Seit Beginn der groß angelegten Invasion der Russischen Föderation in die Ukraine seien 478 Zivilisten ums Leben gekommen. Etwa 700 erlitten Verletzungen.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 318 Kinder in der Ukraine getötet und 581 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Eine erzwungene Ausreise aus den vorübergehend eroberten Gebieten nach Russland während des Krieges könne als ein Verbrechen nicht eingestuft werden.
15 Juni 2022
Ukrainische Verteidiger haben zwei moderne russische Panzer T-90 „Wladimir“ abgeschossen.
Am Abend des 15. Juni geriet die Stadt Pokrowsk unter neuen feindlichen Beschuss, Wohnhäuser wurden beschädigt, teilte der Bürgermeister von Pokrowsk, Ruslan Trebuschkin, im Online-Dienst Telegram mit.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat das 239. „Kosaken“-Panzerregiment aus Orenburg mit dem Schukow-Orden ausgezeichnet.
Im Raum Sjewjerodonezk haben die ukrainischen Soldaten einen weiteren Angriff in Toschkiwka abgewehrt. Das teilte der ukrainische Generalstab in seinem Lagebericht am 15. Juni mit (Stand: 18:00 Uhr) mit.
Die US-Regierung wird der Ukraine weitere Waffen und Ausrüstung in Höhe von einer Milliarde US-Dollar liefern.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, und die Premierminister der Republik Albanien, Edi Rama, von Montenegro Dritan Abazovic und der Republik Nordmazedonien, Dimitar Kovačevski, gaben heute eine gemeinsame Erklärung zur Unterstützung der Gewährung der Ukraine des Status eines Kandidaten zum Beitritt in die Europäische Union (EU).
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat die Ministerpräsidenten von Albanien und Montenegro Edi Rama und Dritan Abazović in Kyjiw empfangen.
Die russischen Truppen haben ein Wohngebiet in der Stadt Mykolajw beschossen. Ein Mensch wurden verletzt, teilte der Bürgermeister der Provinzhauptstadt Olexandr Sjenkewytsch mit.
Trotzt der erbitterten Kämpe in der Region Charkiw befreien die Streitkräfte und Territorialkräfte die Dörfer in der Nähe der besetzten Stadt Isjum. Das gab der Stadtabgeordnete von Isjum Maxym Strelnyk im Fernsehsender Espreso bekannt.
Ein von der staatlichen Eisenbahn Ukrsalisnyzja und Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (Medecins Sans Frontier eingesetzte Krankenzug hat seit zwei Monaten schon mehr als 1000 Patienten in Sicherheit gebracht.
Verteidigungsminister der Ukraine Olexij Resnikow ist zu einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe auf der US-Militärbasis in Ramstein eingetroffen.
In der Region Mykolajiw haben die russischen Besatzer ein Mehrfamilienhaus beschossen.
Durch die Zerstörung von drei Brücken über den Fluss Siwerskyj Donez hat sich die Logistik erschwert, doch die Versorgungswege der Stadt Sjewjerodonezk mit dem von der Ukraine kontrollierten Gebiet bleiben bestehen.
Im besetzten Dorf Tschornobajiwka in der Region Cherson hat eine Explosion in der Nähe des örtlichen Marktes gegeben.