Region Luhansk: Feind will Verteidigungslinie in drei Richtungen durchbrechen
In der Oblast Luhansk versuchen die russischen Besatzer, Verteidigungslinie der ukrainischen Streitkräfte in drei Richtungen erfolgslos durchzubrechen.
30 April 2022
In der Oblast Luhansk versuchen die russischen Besatzer, Verteidigungslinie der ukrainischen Streitkräfte in drei Richtungen erfolgslos durchzubrechen.
Die Welt sei bereit, die Menschen in Mariupol von russischen Bombardierungen zu retten. Die russische Seite lehne aber alle Vorschläge ab. Für den Feind sei es „symbolisch“, die Stadt und ihre Verteidiger zu vernichten.
Ein Russischer Soldaten in der Ukraine warnt seinem Freund vor dem Einzug in den Krieg und brüstet sich mit seiner Beute.
Die russischen Truppen haben vom 24. Februar bis 30. April 2022 etwa 23.200 Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit.
Die USA haben mit der zusätzlichen Ausbildung ukrainischer Soldaten in einem US-Militärstützpunkt in Deutschland begonnen. Das teilte Sprecher des US-Verteidigungsministerium John Kirby am Freitag mit, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Die russische Armee verlege Truppen aus dem östlichen Militärbezirk über die Region Belgorod nach Isjum in der Region Charkiw.
In der Oblast Luhansk sind in den letzten 24 Stunden 2 Schulen und 20 Häuser durch feindliche Artillerieangriffe zerstört worden.
Die russischen Besatzer wollen ab dem 1. Mai in der besetzten Stadt Melitopol in der Region Saporischschja den russischen Rubel einführen.
Die Russen liegen wegen des starken Widerstands der ukrainischen Streitkräfte zumindest mehrere Tage in Verzug hinter ihrem Zeitplan.
29 April 2022
In Melitopol, Gebiet Saporischschja, will die Besatzungsmacht auf Basis der ukrainischen Bank „Oschtschadbank“ die russische „Sberbank“ eröffnen und den Rubel einführen.
Die Vereinten Nationen werden ihre Anstrengungen verdoppeln, um Leben zu retten und menschliches Leid in der Ukraine zu verringern, erklärte UN-Generalsekretär Antonio Guterres nach seinem Besuch in Kyjiw.
In der Region Luhansk hat die 24. separate mechanisierte Brigade von König Danylo eine Gruppe russischer Fallschirmjäger liquidiert, die versuchten, die Stellungen des ukrainischen Militärs zu stürmen.
Die Botschaft der Republik Aserbaidschan in der Ukraine hat ihre Arbeit in Kyjiw wieder aufgenommen.
Durch feindlichen Beschuss am 27. und 28. April wurden in der Region Cherson zwei Zivilisten getötet, ließ der Pressedienst der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine mitteilen.
Warschau und Bratislava werden Kyjiw weiterhin militärische Hilfe leisten, erklärten der polnische und slowakische Verteidigungsminister, Mariusz Blaszczak und Jaroslav Nad, am Freitag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Bratislava, berichtet der Korrespondent von Ukrinform.
In Mariupol haben Kämpfer des Asow-Regiments seit Beginn des umfassenden Einfalls des russischen Aggressors 1.157 Feinde getötet und eine große Anzahl russischer Militärtechnik zerschmettert und beschädigt.
Im Süden der Ukraine hätten die Raketen- und Artillerieeinheiten der Streitkräfte der Ukraine auf 11 gegnerische Ziele eingeschlagen.
Das Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte ( OHCHR ) meldet über 2.899 Tote und 3.235 verwundete Zivilisten seit Beginn der groß angelegten russischen Invasion in die Ukraine.
Die Streitkräfte der Ukraine haben das Dorf Ruska Losowa in der Region Charkiw von russischen Invasoren befreit, teilte die Hauptverwaltung des Nachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine in Telegram unter Berufung auf den Journalisten Denis Kasanskyj mit, berichtet Ukrinform.
Die Journalistin von Radio Free Europe/Radio Liberty, Wira Gyrytsch, starb am 28. April beim russischen Raketenbeschuss von Kyjiw.
In der Region Donezk seien ständige Beschießungen und gegnerische Angriffsversuche zu verzeichnen. Aber die ukrainischen Streitkräfte halten ihre alle Stellungen zuverlässig fest.
Russische Truppen haben heute Morgen auf die Region Sumy geschossen, ließ der staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine in Telegram mitteilen.
Russische Invasoren hätten in Siwerodonezk eine Schule beschossen.
In Kyjiw fanden die Retter eine Leiche nach dem Raketenangriff des russischen Militärs am Abend des 28. April.
Chance auf eine spezielle Verhandlungsrunde mit Russland in Mariupol noch bleibe bestehen.
Seit Beginn der großangelegten russischen Invasion wurden in Kyjiw 435 Zivilisten verwundet und mehr als 100 getötet, teilte der Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 29. April werden auf etwa 23.000 Menschen geschätzt.
In der Region Luhansk versuchten russische Truppen, die Stellungen der Streitkräfte der Ukraine in den Räumen Horichowe und Switlytschne zu stürmen, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Facebook mit.
Richtung Donezk und Tawria greift der Feind mit Artillerie, Mörsern und Mehrfachraketenwerfern entlang der gesamten Frontlinie an. Er will die Neugruppierung der ukrainischen Truppen nicht zulassen.
UN-Generalsekretär Antonio Guterres war schockiert über russische Raketenangriffe auf Kyjiw während seines Besuchs in der ukrainischen Hauptstadt.