Neue Einheiten in Streitkräften der Ukraine werden mit NATO-Kriegsgerät ausgerüstet
Die ukrainischen Streitkräfte bilden neue Militäreinheiten. Sie erhalten Kriegsgerät und Waffen der NATO.
22 Januar 2023
Die ukrainischen Streitkräfte bilden neue Militäreinheiten. Sie erhalten Kriegsgerät und Waffen der NATO.
In Richtung Saporishshja führen die Truppen der Russischen Föderation keine großen Angriffsaktionen durch.
In der Nacht und am Morgen starteten russische Truppen einen Raketenangriff auf zwei Dörfer in der Region Saporischschja. Es gibt zerstörte Häuser, teilte Oleksandr Staruch, Leiter der Militärverwaltung von Region Saporischschja, im Nachrichtendienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 21. Januar, 10 Zivilisten verletzt, teilte der stellvertretende Leiter der Präsidialverwaltung, Kyrylo Tymoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 459 Kinder in der Ukraine getötet und 914 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Am vergangenen Tag, dem 21. Januar, haben russische Truppen die Region Cherson 49 Mal mit Artillerie, Mehrfachraketenwerfern, Mörsern und Panzern beschossen. Drei Personen wurden dabei verletzt, teilte der Leiter der Chersoner Militärverwaltung, Jaroslaw Januschewytsch, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die Russen haben in der Nacht dreimal den Bezirk Nikopol beschossen, in Marhanez gibt es erhebliche Zerstörungen, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Region Dnipropetrowsk, Walentin Resnitschenko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Im Dorf Archanhelske in der Region Cherson ist ein Elektriker bei der Arbeit auf eine russische Mine getreten, dem Mann wurde der Fuß abgerissen, schrieb Jaroslaw Januschewytsch, Leiter der Chersoner Militärverwaltung, auf Telegram.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 22. Januar 2023 werden auf etwa 120.760 (+600) getötete Invasoren geschätzt.
Am 21. Januar verletzten russische Truppen in Bachmut in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
21 Januar 2023
Belarus hat die Prüfung der Kampfbereitschaft seiner Truppen erneut bis zum 30. Januar verlängert, mit dem Ziel, die Armee einsatzbereit zu halten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 21. Januar in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Grenzsoldaten haben 26 russische Eindringlinge in Richtung Bachmut liquidiert, ließ auf Telegram die Verwaltung für strategische Kommunikation der Streitkräfte der Ukraine melden, berichtet Ukrinform.
In der Oblast Odessa musste eine weitere Seemine gesprengt werden. Die Mine wurde an einen der örtlichen Strände gespült, teilten die Seestreitkräfte der Ukraine auf Facebook mit.
Russische Aufklärungs- und Sabotagegruppe versuchte, die Grenze in der Region Sumy zu überqueren, berichtete der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Sumy, Dmytro Schywyzkyj, im Nachrichtendienst Telegram.
Die US-Senatoren Lindsey Graham, Richard Blumenthal und Sheldon Whitehouse sind im ukrainischen Präsidialbüro über die Lage an der Front und Bedürfnisse der ukrainischen Armee gebrieft worden.
Eine Frau wurde in Huljajpole in der Region Saporischschja infolge des russischen Beschusses getötet, gab Oleksandr Staruch, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Saporischschja, auf Telegram bekannt, berichtet Ukrinform.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 20. Januar, 5 Zivilisten getötet und noch 13 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter der Präsidialverwaltung, Kyrylo Tymoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
In der Region Donezk wurde Kostjantyniwka von zwei Raketen getroffen, ein Kindergarten und ein College wurden beschädigt, und Awdijiwka geriet am Morgen vier Mal unter Beschuss mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“, postete der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Donezk, Pawlo Kyrylenko, im Nachrichtendienst Telegram und veröffentlichte Fotos der Zerstörungen.
Nach Einschätzung der britischen Geheimdienste befindet sich der russisch-ukrainische Krieg in einer „Sackgasse“. Die beiden Seiten können nur ihre Stellungen halten. Das geht aus dem täglichen Geheimdienst-Update des britischen Verteidigungsministeriums Ukraine-Krieg am Samstag hervor.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 36 Mal das Territorium der Region Cherson angegriffen. Vier Menschen wurden dabei verletzt, darunter zwei Jugendliche, gab Jaroslaw Januschewytsch, Leiter der Chersoner Militärverwaltung, im Online-Dienst Telegram bekannt, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Invasoren mehr als 20 Siedlungen in der Region Saporischschja, ließ die regionale Militärverwaltung von Region Saporischschja auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
In den Ortschaften der Rajons Kupjansk, Tschuhujw und Charkiw in der Oblast Charkiw sind durch russische Angriffe ein Mensch getötet und drei weitere verletzt worden.
Am 20. Januar töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die russischen Truppen erleiden täglich hohe Verluste. Nur in der chirurgischen Abteilung eines Stadtkrankenhauses in Starobilsk in der Region Luhansk werden derzeit mehr als 300 russische Soldaten behandelt, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 21. Januar in seinem Lagebericht (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 21. Januar 2023 werden auf etwa 120.160 (+860) getötete Invasoren geschätzt.
Obwohl eine Entscheidung über die Lieferung von Kamppanzern an die Ukraine beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe nicht getroffen wurde, gab es laut dem ukrainischen Verteidigungsminister Olexij Resnikow in Ramstein einen „Durchbruch“.
In der Nacht beschossen russische Truppen den Bezirk Nikopol in der Region Dnipropetrowsk, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Region Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, auf Telegramm mit, berichtet Ukrinform.
20 Januar 2023
Außenminister Dmytro Kuleba hat beim Telefongespräch mit seiner norwegischen Amtskollegin Anniken Huitfeldt Norwegen aufgerufen, sich der internationalen Panzerkoalition anzuschließen.
In dem vom russischen Militär vorläufig besetzten Mariupol beobachtet man die Verlegung des russischen Militärs aus der Richtung Berdjansk in die Richtung Donezk über die Stadt, teilte Petro Andrjuschtschenko, Berater des Bürgermeisters der Stadt Mariupol, auf Telegram mit.
In der Oblast Schytomyr werden Befestigungsanlagen an der Grenze zu Belarus ausgebaut. Das gab der Leiter der militärischen Administration der Oblast, Vitali Bunetschko, auf Telegram bekannt.