Generalstab aktualisiert Kampfverluste russischer Truppen: schon fast 127.000 Invasoren liquidiert
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 30. Januar 2023 werden auf etwa 126.650 (+490) getötete Invasoren geschätzt.
30 Januar 2023
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 30. Januar 2023 werden auf etwa 126.650 (+490) getötete Invasoren geschätzt.
Am 29. Januar töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
29 Januar 2023
Im Mittelpunkt der Besprechung im Hauptquartier des Obersten Befehlshabers (Stawka) am Sonntag war die Lage an der Front, insbesondere in der Region Donezk und im Süden. Die Lage ist „sehr hart“, erklärte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft.
Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada (Parlament – Red.), Dmytro Lubinez, erinnerte daran, dass die Russische Föderation vor einem halben Jahr in der Kolonie im besetzten Oleniwka in der Region Donezk einen Terrorakt begangen habe.
Bei massiven Artillerieangriffen der Russen auf die Stadt Cherson sind am Sonntag drei Menschen getötet und fünf verwundet worden.
Unter dem Vorsitz des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat am Sonntag eine Besprechung im Hauptquartier des Obersten Befehlshabers (Stawka) stattgefunden.
Russische Truppen attackierten die Region Tschernihiw mit Artillerie und Mörsern.
Die russischen Truppen haben am Sonntag bereits sieben Mal die Regionalhauptstadt Cherson beschossen (Stand: 14:00). Eine Frau ist getötet worden, zwei Menschen wurden verletzt, teilte der Stadtrat von Cherson auf Telegram mit.
Ukrainische Panzerbesatzungen sind am Sonntag in Großbritannien eingetroffen. Sie werden eine Ausbildung am Kampfpanzer Challenger 2 beginnen, teilte das britische Verteidigungsministerium auf Twitter mit.
Die russischen Truppen feuert auf Wohnviertel der Stadt Cherson. Es gibt zahlreiche Tote und Verletzte, teilt die militärische Administration der Oblast Cherson auf Telegram mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selensky hat am Sonntag der Gefallenen im Kampf für die Unabhängigkeit während der ukrainischen Revolution 1917 – 1922 gedacht.
Das wichtigste Problem bei dem Vormarsch in Richtung Kreminna sei vermintes Gebiet.
Neue mobilisieren Reservisten werden in der Region Luhansk im Februar erwartet.
Das Verteidigungsministerium der Ukraine will 2023 mehr unbemannte Luftfahrzeuge für die Armee kaufen. Das erklärte der Befehlshaber der Verneigten Kräfte der ukrainischen Streitkräfte, Generalleutnant Serhij Najew, nach einer gemeinsamen Beratung des Ministeriums, des Generalstabs und der heimischen Drohnenproduzenten gegenüber der Nachrichtenagentur Ukrinform.
In den letzten 24 Stunden habe das russische Militär die Region Cherson 36 Mal beschossen. Wohnhäuser, Infrastrukturobjekte wurden beschädigt. Ein Mensch erlitt Verletzungen.
Die regulären russischen Truppen ersetzen laut dem Institute for the Study of War (ISW) wahrscheinlich erschöpfte Einheiten der Privatarmee Wagner-Gruppe, um eine Offensive auf Bachmut aufrechtzuerhalten.
Der Feind habe gestern etwa 20 Ortschaften in der Region Saporishshja beschossen.
Der Feind erleidet nach Angaben des ukrainischen Generalstabs hohe Verluste. Ins Stadtkrankenhaus im besetzten Juwilejne in der Region Luhansk sei bis 300 Söldner der russischen Wagner-Gruppe eingeliefert werden.
Die ukrainische Armee hat Attacken der Besatzer bei 16 Ortschaften in den Oblasten Donezk und Luhansk zurückgeschlagen. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 29. Januar in seinem Lagebericht (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar 2022 bis 29. Januar 2023 rund 126.160 russische Eindringlinge. Binnen eines Tages wurden 650 Soldaten vernichtet.
Am 28. Januar habe das russische Militär vier Zivilisten in der Region Donezk getötet. 17 weitere erlitten Verletzungen.
28 Januar 2023
Die ständige Auffrischung des Personals sei für die Russische Föderation das wichtigste Mittel, die Dynamik der Kampfhandlungen aufrechtzuerhalten.
Spionageabwehroffiziere des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) haben an der Ostfront vier russische Invasoren mit Hilfe von Angriffsdrohnen vernichtet und mindestens drei weitere verletzt.
In Kostjantyniwka, Gebiet Donezk, ist die Zahl der Verletzten infolge des Raketenangriffs von heute Morgen auf 14 gestiegen, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung, Pawlo Kyrylenko, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Insgesamt versprechen westliche Partnerstaaten, der Ukraine 321 schwere Panzer zu übergeben, sagte der Botschafter der Ukraine in Frankreich, Wadym Omeltschenko, in der Sendung des französischen Senders BFMTV, berichtet Ukrinform.
Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte in seinem Post auf Telegram, dass sich erst nach Beendigung des Terrors und der Aggression der Russischen Föderation über ihre Teilnahme an der olympischen Bewegung sprechen lasse.
Im vorläufig eingenommenen Mariupol erklang am Samstagmorgen eine laute Explosion, in größten Teil der Stadt gibt es nun keine Stromversorgung, teilte Petro Andrjuschtschenko, Berater des Bürgermeisters von Mariupol, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
In der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk ist die Zahl der Verwundeten infolge eines feindlichen Raketenangriffs auf sechs gestiegen, lässt die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram mitteilen.
In der Nacht feuerte der Angreifer auf die Räumlichkeiten der Feuerwehr in Huljajpole, Gebiet Saporischschja, ließ auf Facebook die Hauptverwaltung des Staatskatastrophenschutzdienstes in der Region Saporischschja mitteilen, berichtet Ukrinform.
Bei dem Raketenangriff von heute Morgen wurden in Kostjantyniwka, Gebiet Donezk, drei Zivilisten getötet und mindestens zwei weitere verletzt, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung, Pawlo Kyrylenko, mit, berichtet Ukrinform.