1610 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 20. März 2026 werden auf etwa 1.285700 (+1610 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
20 März 2026
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 20. März 2026 werden auf etwa 1.285700 (+1610 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
19 März 2026
Russisches Militär hat mit einer FPV-Drohne Rettungskräfte im Dorf Hruschiwka in der Region Charkiw angegriffen, teilt die Nationale Polizei mit.
Kämpfer der 3. Jägerbrigade „Spartan“ der Nationalgarde hat in Kooperation mit anderen Einheiten einen russischen Sturmangriff im Raum Pokrowsk abgewehrt und ein feindliches Regiment binnen 48 Stunden ausgelöscht.
Im Raum Olexandriwskyj an der Südfront haben ukrainische Truppen einen russischen Vorstoß blockiert und drängen russische Truppen zurück, sagte der Sprecher der für diesen Abschnitt zuständigen Streitkräfte, Wladyslaw Woloschyn, im ukrainischen Fernsehen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erkläte, er habe Signale von den USA erhalten, dass Friedensverhandlungen bald wiederaufgenommen werden könnten, wies aber auf Faktoren, die Russlands Positionen stärken könnten, hin.
Russische Truppen intensivieren ihre Versuche, auf den Dnipro - Inseln im Süden nahe der Stadt Cherson Fuß zu fassen und ihre Präsenz dort auszubauen, sagte der Sprecher der Einsatzgruppe Süd Wladyslaw Woloschyn gegenüber der Nachrichtenagentur Ukrinform.
Die Ukraine hat an Michael Waltz, Botschafter der USA bei den Vereinten Nationen, der im März turnusgemäß den Vorsitz im Sicherheitsrat führt, eine Anfrage auf Einberufung einer Sitzung des Sicherheitsrates wegen einer Verstärkung des russischen Raketenterrors gegen die Ukraine gerichtet, das teilte der ständige Vertreter der Ukraine bei der UNO, Andrij Melnyk, der Ukrinform mit.
Bei einem russischen Drohnenangriff in der Gemeinde Chutir Mychajlowskyj in der Region Sumy sind zwei Brüder im Alter von 33 und 37 Jahren getötet und ein weiterer Mann im Alter von 54 Jahren verletzt worden, teilt der Pressedienst der regionalen Staatsanwaltschaft auf Telegram mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht auf den 19. März Munitions- und Brennstofflager in den besetzten Gebieten angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
In Sewastopol auf der annektierten Krim ist in der Nacht auf den 19. März ein Innovationszentrum eines Unternehmens, welches auf die Reparatur und Wartung russischer Flugabwergsyteme spezialisiert ist, angegriffen worden, teilt die ukrainische Marine auf Facebook mit.
In den letzten 24 Stunden, am 18. März hätten die russischen Angreifer zwei Einwohner der Region Donezk getötet.
Die Siedlungen Fedoriwka Druha, Kleban-Byk, Pleschtschijiwka und Iwanopillja in Region Donezk stehen nach wie vor unter der Kontrolle der Streitkräfte der Ukraine.
In der Nacht zum 19. März wurde die Hafenstadt Odessa mit russischen Drohnen angegriffen. 14 Wohnhäuser und ein Wohnheim wurden beschädigt.
Drohnen griffen das Industriegebiet der Stadt Newinnomyssk in der russischen Region Stawropol an, wo sich die Chemiefabrik „Asot“ befindet.
Am 18. März kam es zu 235 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv war der Feind in Richtungen Pokrowsk und Kostjantyniwka.
Die Russische Föderation wolle weitere 409.000 Soldaten 2026 einziehen und bereite sich auf eine weitere Aggression gegen die Ukraine vor.
Die ukrainische Luftabwehr hat 109 von 133 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Mittwochabend, 18. März das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 18. März 2026 bei rund 1.284.090 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1520 weitere Besatzer getötet.
18 März 2026
Die höchsten Tagesverluste der Russen im Jahr 2026 wurden am 17. März registriert – 1.710 Tote und Verwundete.
Die russischen Invasoren versuchten, den plötzlichen Wetterumschwung und den Nebel am 17. und 18. März zu nutzen, um ihre Angriffe in den Regionen Donezk und Saporischschja wieder aufzunehmen, erlitten dabei jedoch erhebliche Verluste und blieben erfolglos.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute in Madrid vor Journalisten, Russland habe in den ersten zwei Wochen des Krieges im Nahen Osten wegen steigender Energiepreise und gelockerter Sanktionen 10 Milliarden Dollar verdient.
Auf der vorübergehend besetzten Krim setzten Aktivisten der Partisanenbewegung „ATESH“ eine Diesellokomotive nahe Simferopol außer Gefecht und blockierten so die Versorgung der russischen Invasoren in Richtung Saporischschja.
Soldaten der 14. mechanisierten Brigade der ukrainischen Bodentruppen wehrten einen weiteren Angriff russischer Angreifer in Richtung Kupjansk ab und zerstörten dabei gepanzerte Fahrzeuge, Quads und vernichteten Personal des Feindes.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben einen massiven Angriff russischer Invasoren westlich von Pokrowsk in der Region Donezk abgewehrt und dabei 14 Motorräder und zwei Autos zerschmettert.
In der Nacht zum 18. März führten die Spezialeinsatzkräfte der ukrainischen Streitkräfte eine Reihe von Luftangriffen auf feindliche Ziele in der vorübergehend besetzten Region Donezk durch. Dabei wurde insbesondere der Stützpunkt des geheimen russischen Zentrums für unbemannte Technologien „Rubikon“ angegriffen, ließ das Kommando für unbemannte Systeme auf Telegram melden und veröffentlichte ein Video.
Das ukrainische Militär habe den ersten Angriff russischer Truppen mit gepanzerten Fahrzeugen seit drei Monaten im Raum Hryschyne in der Region Donezk abgewehrt.
In der Nacht zum 18. März wurde die Stadt Kramatorsk aus der Luft angegriffen.
Das russische Militär habe den Stadtteil Charkiws, Chlodnohirskyj, angegriffen. Ein Mensch sei ums Leben gekommen.
Am 17. März kam es zu 286 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv war der Feind in Richtung Pokrowsk. An diesem Frontabschnitt wurden 72 Kämpfe registriert.
Am 17. März verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk fünf Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.