An der Front 279 Schlachten gemeldet, Russen stürmen aktiver in Richtung Pokrowsk und Huljajpole

An der Front 279 Schlachten gemeldet, Russen stürmen aktiver in Richtung Pokrowsk und Huljajpole

Ukrinform Nachrichten
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 29. Januar, zu 279 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 30. Januar, melden.

Gestern starteten die Russen dem Bericht zufolge auf Stellungen der ukrainischen Einheiten und Siedlungen 41 Luftangriffe mit 123 gelenkten Fliegerbomben.

Darüber hinaus feuerte der Feind 3.802 Mal, darunter 144 Mal davon mit Mehrfachraketenwerfern, und setzte 5.583 Kamikaze-Drohnen ein.

Die russische Armee verübte Luftangriffe auf die Ortschaften Hawryliwka und Pokrowske in der Region Dnipropetrowsk; Werchnja Tersa, Wosdwischenka, Barwiniwka, Kuschuhum, Malokateryniwka in der Region Saporischschja.

Luftwaffe, Raketentruppen und Artillerie der ukrainischen Verteidigungskräfte griffen einen Ort an, in dem sich Personal, Waffen und militärische Ausrüstung des Feindes konzentrierten, und acht Bodenstationen für die Steuerung der unbemannten Luftfahrzeuge und sieben Leitstände der Russen.

In Richtung Piwnitschosloboschansk und Kursk wehrten die ukrainischen Verteidiger elf Stürme ab. Der Feind feuerte 75 Mal, fünfmal davon mit Mehrfachraketenwerfern.

Richtung Piwdennosloboschansk gab es 17 Kämpfe bei Wowtschansk, Staryzja, Tyche, Fyholiwka, Ternowe, Grafske, Wowtschanski Chutory, Hryhoriwka und Kolodjasi.

Richtung Kupjansk stürmte der Feind zwölf Mal bei Boriwska Andrijiwka, Petropawliwka, Pischtschane, Nowoosynowe und Kupjansk.

Richtung Lyman griff der Feind dreizehn Mal an und versuchte, in die ukrainischen Verteidigungsanlagen bei Drobyschewe, Stepowe, Hrekiwka, Saritschne, Stawky und Druscheljubiwka hineinzustoßen.

Richtung Slowjansk stoppten ukrainische Kämpfer in den letzten 24 Stunden sieben Angriffe auf die ukrainischen Stellungen in Raum der Siedlungen Jampil, Raj-Oleksandriwka und Sakitne.

Richtung Kramatorsk gab es keine Angriffe.

Richtung Kostjantyniwka stürmte der Feind 19 Mal in den Räumen der Ortschaften Schtscherbyniwka, Pleschtschijiwka, Kostjantyniwka, Rusyn Jar, Nowopawliwka, Stepaniwka, Illjiniwka, Berestka und Sofijiwka.

Richtung Pokrowsk stoppten ukrainische Verteidiger 87 Angriffe der russischen Besatzungstruppen in den Räumen der Siedlungen Torezke, Nykanoriwka, Rodynske, Myrnohrad, Riwne, Pokrowsk, Kotlyne, Udatschne, Molodezke, Nowomykolajiwka, Tscherwonyj Lyman, Kutscheriw Jar, Wilne, Bilyzke, Nowyj Donbas, Hryschyne, Nowopidhorodne, Murawka, Iwaniwka, Filija.

In Richtung Oleksandriwka wehrten die Verteidigungskräfte 23 Angriffe in der Nähe von Werbowe, Iwaniwka, Iskra, Oleksandrohrad, Oleksijiwka, Danyliwka, Lisne und Nowe Saporischschja ab.

In Richtung Huljajpole stoppte die ukrainische Armee 42 Versuche des Feindes, in den Räumen der Ortschaften Huljajpole, Dobropillja, Rasisne, Warwariwka, Pryluky, Salisnytschne, Olenokostjantyniwka, Swjatopetriwka, Staroukrajinka und Selene vorzurücken.

In Richtung Orichiw versuchte der Feind einmal die ukrainischen Verteidigungsanlagen bei Pawliwka und Lukjaniwske durchzubrechen.

In Richtung Wolhynien und Polissja wurden keine Anzeichen für die Bildung feindlicher Angriffsgruppen festgestellt.

Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.238710 (+1310 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.614 (+1) Kampfpanzer, 23.969 (+4) gepanzerte Kampffahrzeuge, 36.748 (+15) Artilleriesysteme, 1.631 (+2) Mehrfachraketenwerfer, 1.289 (+1) Luftabwehrsysteme, 435 (+0) Flugzeuge, 347 (+0) Hubschrauber, 76.319 (+129) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 28 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 119.234 (+555) operativ-taktische Drohnen, 4.054 (+1) spezielle Fahrzeuge. 4.205 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.

Foto: Generalstab der Streitkräfte der Ukraine


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