Bereits 22 Verletzte nach russischem Angriff auf Lwiw
Nach einem massiven russischen Angriff auf die westukrainische Stadt Lwiw steigt die Zahl der Verletzten weiter.
24 März 2026
Nach einem massiven russischen Angriff auf die westukrainische Stadt Lwiw steigt die Zahl der Verletzten weiter.
Tagsüber habe Russland die Ukraine mit mehr 550 Kampfdrohen angegriffen, Insgesamt habe der Feind seit gestern Abend fast 1.000 Drohnen vom Typ Shahed, Gerbera sowie UAVS anderer Typen auf die Ukraine abgefeuert, teilt der Pressedienst der Luftwaffe auf Telegram mit.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat den UNESCO - Generalsekretär Khaled Ahmed El-Enany zu einer entschlossenen Reaktion auf den russischen Angriff auf die Innenstadt von Lwiw, die auf Liste des Welterbes steht, aufgefordert.
Das Kernkraftwerk Saporischschja hat erneut die Anbindung über die 750-kV-Hauptleitung „Dniprowska“ an das nationale Stromnetz verloren. Der Strombedarf der Anlage wird derzeit über die einzige verbleibende Reservestromleitung sichergestellt, teilt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) auf X mit.
Durch einen russischen Drohnenangriff auf die westukrainische Stadt Iwano- Frankiwsk sind zwei Menschen getötet und vier weitere verletzt worden, darunter ein 6-jähriges Kind, teilt die Leiterin der regionalen Militärverwaltung von Iwano-Frankiwsk, Switlana Onyschtschuk, auf Telegram mit.
Die russische Armee hat die westukrainische Stadt Lwiw mit Drogen angegriffen. Die Zahl der Verletzten ist mittlerweile auf 13 gestiegen, teilt der Bürgermeister von Lwiw, Andrij Sadowyj, auf Telegram mit.
Die Zahl der Verletzten bei dem russischen Angriff auf die Stadt Dnipro ist auf 13 gestiegen. Unter den Verletzten seien drei Kinder, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanzha, auf Telegram mit.
Im Zentrum der westukrainischen Stadt Lwiw ist eine russische Drohne in ein Gebäude eigeschlagen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Lwiw, Maxim Kosytskyj, auf Telegram mit.
Die hohe Abschussquote bei den massiven russischen Angriffen am 24. März sei einem aktiven Einsazt der ukrainischen Luftverteidigungskräfte, insbesondere den Kampfjets F-16 und Mirage zu verdanken, sagte der Sprecher der Luftwaffe, Jurij Ihnat, im ukrainischen Fernsehen.
Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinets hat sich im Zusammenhang mit einem Gerichtsprozess gegen drei ukrainische Jugendliche aus dem besetzten Melitopol an die Vereinten Nationen, den Europarat und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz gewandt.
Einheiten der Verteidigungskräfte der Ukraine haben das Raketensystem der Küstenverteidigung „Bastion“, Befehlsstellen und Orte, in denen sich russische Soldaten konzentrierten, angegriffen.
Das russische Militär beschoss die Frontlinie und neun Siedlungen in der Region Donezk in den vergangenen 24 Stunden 1.630 Mal, teilte die Hauptverwaltung der Nationalpolizei in der Region Donezk mit.
Infolge des nächtlichen massiven Drohnen- und Raketenangriffs der Russischen Föderation wurden Schäden in elf Regionen registriert. Es wurden vier Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 365 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 23. März, zu 168 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 24. März, melden.
Die russischen Besatzer beschossen die Region Tschernihiw in den vergangenen 24 Stunden 23 Mal. Dabei wurden 28 Explosionen registriert und Wohnhäuser in den Landkreisen Nischyn und Tschernihiw beschädigt, ließ der Leiter der Militärverwaltung von Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus, bei Telegram melden.
Nach dem massiven nächtlichen Angriff auf ukrainische Städte forderte Außenminister Andrij Sybiha auf Plattform X sofortigen Druck auf Russland.
Eine russische Drohne traf in der Region Charkiw einen Elektrozug. Dabei kam ein Mensch ums Leben, es gibt weitere Verletzte, ließ die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw auf Telegram melden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 38 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden acht Menschen verletzt.
Wolodymyr Selenskyj kündigte in seiner abendlichen Videoansprache „spürbare Antwort“ auf Russlands Absicht an, belarussisches und vorübergehend besetztes ukrainisches Territorium für den Bau von Bodenkontrollstationen für Langstreckendrohnen zu nutzen.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 44 Ortschaften in der Region Saporischschja 820 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 24. März 2026 werden auf etwa 1.289740 (+890 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
23 März 2026
Die russische Armee hat im Verlauf des Tages mehr als 60 Angriffe auf die Region Dnipropetrowsk mit Drohnen, Artillerie und Gleitbomben durchgeführt. Acht Menschen wurden verletzt, darunter ein Kind, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Olexandr Hanzha, auf Telegram mit.
Die russische Armee hat im Tagesverlauf 116 Angriffe auf ukrainische Stellungen gestartet. Die intensivsten russischen Aktivitäten werden an den Frontabschnitten Kostjantyniwka und Huljajpole gemeldet, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Russland plane, Bodenkontrollstationen für weitreichende Drohnen sowohl in den besetzten Gebieten, als auch im Nachbarland Belarus aufzubauen. In Belarus sollen vier solche Stationen installiert werden, schreibt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram nach einem Treffen mit dem Leiter des Militärgeheimdiesntes (HUR) Oleh Iwaschtschenko.
Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU hat einen Mitarbeiter des ungarischen Militärnachrichtendienstes identifiziert, der einen Spionagering in der ukrainischen Region Transkarpatien von Ungarn aus gesteuert haben soll, teilt der SBU mit.
Wie Satellitenaufnahmen zeigen, stehen mindestens vier Treibstofflager im russischen Ostseehafen Primorsk nach einem ukrainischen Drohnenangriff in Flammen, berichtet Radio Liberty.
Russische Truppen haben ihre Offensive in mehreren Richtungen gleichzeitig intensiviert - zwischen dem 17. und 20. März haben sie 619 Angriffe gestartet, schreibt der ukrainische Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj auf Facebook.
Nach dem Terrorakt in Buscha in der Region Kyjiw hat die Polizei und der Geheimdienst (SBU) einen Verdächtigen vorläufig festgenommen, teilt der SBU mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben wichtige Objekte der russischen Brennstoff- und Energieinfrastruktur angegriffen, teilt der Generalstab auf Telegram mit.