In Kyjiw 613 Hochhäuser ohne Heizung
Mit Stand Donnerstagmorgen, 29. Januar bleiben 613 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ohne Wärmeversorgung.
29 Januar 2026
Mit Stand Donnerstagmorgen, 29. Januar bleiben 613 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ohne Wärmeversorgung.
Im Rahmen der Repatriierungsmaßnahmen wurden 1000 Leichen (Überreste) von Verstorbenen nach Ukraine zurückgebracht, die laut Angaben der russischen Seite zu ukrainischen Verteidigern gehören.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat einen Militär einer Brigade für unbemannte Spezialkomplexe der Seestreitkräfte der Ukraine festgenommen, der einen russischen Angriff mit den Drohnen Sea Baby und Magura vorbereitet hat.
Das russische Militär hat in den letzten 24 Stunden Kommunikations-, Energie- und Verkehrseinrichtungen sowie ein Unternehmen der kritischen Infrastruktur in vier Rayons der Region Tschernihiw beschossen.
Am 28. Januar kam es zu 117 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die ukrainische Luftabwehr hat 84 von 105 russische Drohnen neutralisiert, die seit Mittwochabend, am 28. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 29. Januar 2026 bei rund 1.237.400 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 830 weitere Besatzer getötet.
In der Region Saporischschja sind in der Nacht zum 29. Januar durch den russischen Angriff drei Menschen ums Leben gekommen, drei weitere erlitten Verletzungen.
28 Januar 2026
Mit Stand Mittwochabend, 28. Januar bleiben 639 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ohne Wärmeversorgung.
Die russischen Truppen beschossen den ganzen Tag lang mit Artillerie und griffen mit Kampfdrohnen die Bezirke in der Region Dnipropetrowsk an. Häuser, Unternehmen und Infrastruktureinrichtungen wurden beschädigt.
Am 28. Januar kam es seit Tagesbeginn zu 46 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
In Richtung Slowjansk erhöht die russische Armee den Druck auf das Dorf Droniwka. Ukrainische Verteidiger führen einen Stellungskampf um die Siedlung und fügen dem Feind Verluste an Personal und Technik zu.
Russische Truppen an der Ostfront versuchen aktiv, Angriffsgruppen einzuschleusen, insbesondere getarnt als Zivilisten. Die ukrainischen Verteidigungskräfte vereiteln diese Versuche systematisch und führen Gegenmaßnahmen durch.
In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw bleiben 737 Hochhäuser weiter ohne Heizung.
Am Mittwochmorgen, dem 28. Januar, griff eine Gruppe von Drohnen ein Tanklager in der Region Woronesch im Südwesten Russlands an.
In Udmurtien haben Mitglieder der Partisanenbewegung „ATESH“ die Stromversorgung des Hüttenwerks „Bummasch“ teilweise zerstört. Das Werk liefert Rohlinge und Speziallegierungen für die Waffen- und Schwergeräteproduktion der russischen Streitkräfte.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 103 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 27. Januar, zu 105 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 28. Januar, melden.
Beim russischen Drohnenangriff auf die Region Kyjiw kamen ein Mann und eine Frau ums Leben, vier weitere Personen, darunter zwei Kinder, wurden verletzt.
Gestern am späten Abend sind vier Menschen bei einem Drohnenangriff auf einen Zug in der Region Charkiw ums Leben gekommen, Rettungskräfte suchten nach vier weiteren Vermissten, zwei wurden verletzt.
Am 27. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk vier Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 36 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde eine Person getötet, drei weitere verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 28. Januar 2026 werden auf etwa 1.236570 (+690 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 32 Ortschaften in der Region Saporischschja 804 Mal.
27 Januar 2026
Die Behörden der Republik Aserbaidschan haben eine weitere Lieferung humanitärer Hilfe in die Ukraine geschickt.
In Odessa wurde der 28. Januar zum Trauertag für die Todesopfer des russischen Angriffs ausgerufen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte bei Telegram nach der Beratung zur Lage in den Regionen und Gemeinden, dass in Kyjiw weiterhin 926 Häuser ohne Heizung seien. Der Präsident erörterte auch die Situation in Odessa und Charkiw nach den russischen Angriffen.
In Odessa ist die Zahl der Todesopfer des russischen Angriffs in der Nacht zum 27. Januar auf drei gestiegen.
Jeder russische Angriff auf die Ukraine ist ein Schlag auf die Bemühungen der Partner, die zur Beendigung des Krieges beitragen. Bei dem nächtlichen Angriff zielten die Russen auf die Energie- und andere kritische Infrastruktur in Odessa und anderen Regionen der Ukraine.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 26. Januar, zu 103 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 27. Januar, melden.