In Region Schytomyr nimmt man Abschied von drei Kindern, die russische Rakete tötete
In der Stadt Korostyschiw in der Region Schytomyr nehmen die Menschen Abschied von drei Kindern, die am 25. Mai bei einem russischen Raketenangriff ums Leben kamen.
28 Mai 2025
In der Stadt Korostyschiw in der Region Schytomyr nehmen die Menschen Abschied von drei Kindern, die am 25. Mai bei einem russischen Raketenangriff ums Leben kamen.
In dieser Nacht griffen Langstreckendrohnen des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) ein strategisches Unternehmen des russischen Militärindustriekomplexes an, das Werk von Beresnjak „Raduga“, das in der Stadt Dubna 130 km nördlich von Moskau liegt.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Grenze des Gebiets Tschernihiw, Teile von Regionen Sumy und Charkiw 124 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, es gab 299 Explosionen, teilte der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook mit.
Deutschland wird dem ukrainischen Volk bei der Abwehr der russischen Aggression so lange helfen, wie es nötig ist.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 31 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden dreizehn Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 10 Siedlungen in der Region Saporischschja 329 Mal.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 34 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten, dass Russland jeden Monat etwa 50.000 Menschen mobilisiere und jedem Zeitsoldaten 10.000 Dollar zahle.
Zwischen den ukrainischen Verteidigungskräften und den russischen Invasoren kam es am vergangenen Tag, dem 27. Mai, zu 216 Gefechten, die meisten davon in Richtung Pokrowsk, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook melden.
In der Nacht zum Mittwoch, dem 28. Mai, griff die russische Armee die Stadt Slowjansk in der Region Donezk mit Shahed-Kampfdrohnen an.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten, die Russen würden alles tun, um die Verwaltungsgrenze der Region Dnipropetrowsk zu überschreiten. Außerdem habe der Feind seiner Aussage nach etwa 50.000 Soldaten in Richtung Sumy konzentriert.
In der Nacht und am Morgen des Mittwochs, 28. Mai, griffen russische Invasoren die Eisenbahninfrastruktur in den Regionen Charkiw, Donezk und Sumy an, ließ die ukrainische Eisenbahngesellschaft „Ukrsalisnyzja“ auf Telegram melden.
Am 27. Mai verletzten russische Truppen in der Region Donezk acht Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 28. Mai 2025 werden auf etwa 983.890 (+1.050 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
27 Mai 2025
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 87 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Am Frontabschnitt Pokrowsk gab es 28 Gefechte, teilte der ukrainische Generalstab am 27. Mai 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
In der Stadt Kramatorsk in der Region Donezk sind vier Menschen durch russischen Luftangriff in der Nacht zum Dienstag verletzt worden. Das teilte der Chef der Militärverwaltung der Stadt, Olexij Hontscharenko, auf Telegram mit.
Die russische Armee hat am Dienstag einen Luftangriff auf die zivile Infrastruktur in der Gemeinde Ochtyrka in der nordöstlichen Region Sumy verübt. Drei Menschen wurden dabei verletzt, wie die militärische Administration der Oblast auf Telegram mitteilte.
Die russischen Truppen haben am vorigen Tag, 26. Mai 120 Angriffe auf die Region Sumy verübt. Ein Mensch wurde getötet, zwei weitere erlitten Verletzungen.
Am Morgen, 27. Mai war der Betrieb an mehreren Flughäfen in Russland wegen Drohnen vorübergehend ausgesetzt worden.
In den vorigen 24 Stunden, am 26. Mai kam es zu 170 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Die heißesten Richtungen sind Pokrowsk und Nowopawliwsk.
Die ukrainische Luftabwehr hat 43 von 60 russischen Drohnen unschädlich gemacht.
Im Mittelmeer hat Russland drei Schiffe. Ein Schiff ist mit Kalibr-Raketen bestückt. Eine Salve umfasst 8 Raketen. Im Schwarzen und im Asowschen Meer stationiert Russland keine Kriegsschiffe.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 27.Mai 2025 bei rund 980.850 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 990 weitere Besatzer getötet.
26 Mai 2025
80 Prozent der russischen Waffensysteme sind veraltet, nur 20 Prozent sind neu. Das sagte der Chef des ukrainischen Auslandsgeheimdienstes (der Dienst für Außenaufklärung der Ukraine, SZRU), Oleh Iwaschtschenko, gegenüber Ukrinform.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 105 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die meisten Gefechte fanden am Frontabschnitt Pokrowsk statt, teilte der ukrainische Generalstab am 26. Mai 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Das russische Militär hat am Montag mit einer Drohne ein Auto in der Siedlung Komyschany nahe der südukrainischen Stadt Cherson angegriffen. Zwei Jungen im Alter von 7 und 15 Jahren wurden dabei verletzt, wie die militärische Administration der Oblast Cherson auf Telegram mitteilte.
Die russischen Truppen haben mit Streumunition ein Dorf in der Oblast Sumy beschossen. Eine 67-jährige Frau wurde in ihrem Gemüsegarten getötet, wie die militärische Administration der nordöstlichen Oblast auf Telegram mitteilte.
Während der drei letzten massiven Luftangriffe der Russen suchten jede Nacht Tausende Menschen Schutz in der Kyjiwer U-Bahn. Das gab die staatliche Stadtverwaltung Kyjiw bekannt.
Die Feuerwehrleute löschen bis jetzt einen Großbrand in der Siedlung Wasyschtschewe in der Region Charkiw. Der Brand brach nach einem russischen Drohnenangriff in der Nacht zum Montag aus, teilte die regionale Katastrophenschutz (DSNS) auf Telegram mit. Im Einsatz seien mehr als 50 Feuerwehrkräfte.
Die Welt muss mit mehr Sanktionen auf die höhere Zahl der russischen Angriffe antworten. Das verlangte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in einem Beitrag auf Facebook.