In russischer Region Krasnodar brennt Seeterminal nach Drohnenangriff
Ukrainische Drohnen hätten in der Nacht zum 13. Juni in der russischen Region Krasnodar einen Seeterminal in Brand gesetzt.
Ukrainische Drohnen hätten in der Nacht zum 13. Juni in der russischen Region Krasnodar einen Seeterminal in Brand gesetzt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 110 von 118 Drohnen neutralisiert, womit die russischen Invasoren seit Freitagabend am 12. Juni das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Am 12. Juni kam es zu 237 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 11. Juni 2026 bei rund 1.381.430 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1310 weitere Besatzer getötet.
12 Juni 2026
Piloten des 413. Regiments „Raid“ der ukrainischen Streitkräfte für unbemannte Systeme haben in Kooperation mit anderen Einheiten die militärische Infrastruktur der russischen Armee sowie eine Ansammlung von Soldaten auf dem Truppenübungsplatz „Wostotschnyj“ angegriffen.
Das russische Militär verstärkt Angriffe mit FPV- Drohnen und anderen Waffen auf Tankstellen – seit Anfang April wurden mindestens 137 Anlagen angegriffen, schreibt das Portal "Nefterynok".
Das ukrainische Technologie- und Rüstungsunternehmen SkyFall und Airbus Defence and Space haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde heute auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin im Beisein von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius unterzeichnet, wie der Pressedienst von SkyFall mitteilt.
In der Ukraine leben etwa 3,4 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Die Zahl ist seit Kriegsbeginn um 600.000 gestiegen, 231.000 davon sind Kinder, sagte die Vertreterin des Beauftragten des ukrainischen Parlaments für soziale und wirtschaftliche Rechte, Olena Kolobrodowa, gegenüber der Ukrinform.
Ab Juni 2026 werden Soldzahlungen für Militärpersonal im Hinterland auf 30. 000 Griwna (umgerecnnet 577 Euro) und auf circa 300.000 Griwna (5,7 Tausend Euro) für Infanteristen angehoben, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft.
Satellitenbilder zeigen lange LKW- Schlangen vor einer Pontonbrücke in der Nähe von Tschonhar, berichtet Radio Liberty.
Das russische Aufklärungsschiff „Iwan Churs“, welches in Sewastopol auf der annektierten Krim stationiert war, ist nach dem jüngsten ukrainischen Drohnenangriff komplett zerstört worden, wie der Telegram- Kanal „Crimean wind“ berichtet.
Der ukrainische Präsident Woldymyr Selenskyj ruft wieder dazu auf, heute und in den kommenden Tagen den Luftalarm ernst zu nehmen.
Russische Truppen haben in den letzten Tagen ihre Sturmangriffe unter Einsatz von Infanterie an den Frontabschnitten Kupjansk und Lyman intensiviert, sagte der Sprecher der Grenzschutzbehörde Andrij Demtschenko im ukrainischen Fernsehen.
Kämpfer des 210. selbständigen Angriffsregiments der Bodentruppen der Streitkräfte der Ukraine entdeckten und zerstörten einen Stützpunkt russischer Drohnenpiloten in der Region Sumy.
Am Morgen des 12. Juni starteten russische Besatzungstruppen mit weitreichenden Artilleriewaffen einen massiven Angriff auf Sumy, bei dem sechs Menschen verletzt wurden.
Die ukrainische Luftwaffe warnt über Telegram vor einer hohen Wahrscheinlichkeit für einen möglichen Einsatz der ballistischen Rakete Oreschnik von der russischen Armee vom Testgelände Kapustin Jar innerhalb von 24 Stunden.
Agenten der Widerstandsbewegung „Atesh“ zerstörten die Telekommunikationsausrüstung auf den Kommunikationstürmen in der Region Belgorod der Russischen Föderation, die die Übermittlung von Daten über die Luftbedrohung sicherstellte.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 11. Juni, zu 241 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 12. Juni, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 102 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Russen verbreiten gefälschte Fotos und Videos, um den ukrainischen Präsidenten zu diskreditieren.
Am 11. Juni töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 45 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden neun Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 12. Juni 2026 werden auf etwa 1.380120 (+1300 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am 10. Juni und in der Nacht zum 11. Juni griffen die ukrainischen Verteidigungskräfte die Ölraffinerie „Afipsky“ in der russischen Region Krasnodar, eine Produktionsstätte für unbemannte Marineboote in Sewastopol sowie Lager und Leitstände für russische Drohnen in vorübergehend besetzten Gebieten an.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 44 Ortschaften in der Region Saporischschja 949 Mal.
11 Juni 2026
Russische Truppen haben im Verlauf des Tages drei Rayons in der Region Dnipropetrowsk mit Drohnen und Gleitbomben angegriffen. Zwölf Menschen wurden verletzt, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Olexandr Hanzha, bei Telegram mit.
Soldaten des 1. separaten Dmytro Kozjubajlo - Sturmregiments CODE 9.2 und der Spezialeinheit „Alpha“ des Inlandsgeheimdienstes SBU haben in der Nacht auf den 11. Juni eine Brücke in Armjansk auf der annektierten Krim und fast 50 Lastwagen mit Munition und Kraftstoff angegriffen.
Die russische Armee hat 48 Angriffe auf ukrainische Stellungen im Tagesverlauf gestartet, die meisten davon – im Raum Pokrowsk, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Die Ukraine könne in der nächsten Zeit die annektierte Krim isolieren, indem sie die wichtigste Straße „Noworossija“ unter ihre Kontrolle nehme, sagte der Kommandeur der ukrainischen Drohnestreitkräfte, Robert „Madyar“ Browdi, in einem Interview mit Reuters.