Luftabwehr neutralisiert 97 russische Kampfdrohnen
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 97 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 97 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Im Rahmen des G7-Gipfels traf Wolodymyr Selenskyj mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, und der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, zusammen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 44 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, elf weitere verletzt.
Die G7-Staaten haben sich auf verstärkte Lieferungen von Luftverteidigungssystemen an die Ukraine geeinigt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 17. Juni 2026 werden auf etwa 1.386680 (+1260 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 50 Ortschaften in der Region Saporischschja 931 Mal.
16 Juni 2026
Russland kämpft in Afrika um Einfluss. Waffenlieferungen und direkte militärische Hilfe an die von Juntas geführteт Staate seien aber nur Teil der russischen Strategie von Ausbau seiner Präsenz auf dem Kontinent. Parallel dazu setzte der Kreml auch auf Soft Power, heißt es in einem Bericht des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR).
Die Regierung Großbritanniens stellt 210 Millionen Pfund bereit, damit das britische Unternehmen Urenco angereichertes Uran an den ukrainischen Atomkraftwerksbetreiber Enerhoatom liefern kann.
Die Ukraine sehe keine Bereitschaft Chinas, Druck auf Putin auszuüben, damit er den Ukraine- Krieg beende, obwohl China einen großen Einfluss auf Russland über wirtschaftliche Beziehungen habe, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten beim G7-Gipfel im französischen Evian.
Der Verteidiger von Mariupol, Mykola Brujew, ist infolge der Folterungen in russischer Haft gestorben, berichtet das Exilmedium „TV-7 Mariupol“ unter Berufung auf einen Kameraden von Brujew.
Durch einen russischen Angriff in der Nacht zum 15. Juni sind 80% des Dachs der Mariä-Entschlafens-Kathedrale in Kyjiw beschädigt worden, sagte die Kulturministerin Tetjana Berezhna im ukrainischen Fernsehen.
Die wichtigste Aufgabe beim G7-Gipfel im französischen Evian sei es - die Flugabwehr zu stärken und Russland an den Verhandlungstisch zu bringen, schreibt der ukrainische Präsident Wodymyr Selenskyj bei Telegram.
Das russische Militär hat am Morgen einen Linienbus in Cherson mit einer Drohne angegriffen. Ein Mensch wurde getötet und drei weitere verletzt, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Olexandr Prokudin, im Kurznachrichtendienst Telegram mit.
Der Angriff auf die Moskauer Raffinerie sei durch die Spezialeinsatzkräfte in Kooperation mit den Streitkräften unbemannter Systeme, dem Sicherheitsdienst SBU und dem Militärgeheimdienst HUR der Ukraine durchgeführt worden, teilt das Kommando der Spezialeinsatzkräfte auf Facebook mit.
In den vergangenen 24 Stunden haben entlang der Front 228 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, am stärksten umkämpft sind die Frontabschnitte Pokrowsk und Lyman, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Nach einem Drohnenangriff in der Nacht zum Dienstag ist in der Raffinerie in der Ortschaft Poltawske in der südrussischen Region Krasnodar ein Feuer ausgebrochen, wie der russische Dienst der BBC berichtet.
Die Zahl der getöteten oder verwundeten russischen Soldaten ist seit dem 24. Februar 2022 auf 1.385.420 gestiegen. Allein innerhalb von 24 Stunden beträgt die Zahl der Verluste 1.230.
In der Nacht zum 16. Juni hat das russische Militär die Stadt Balaklija in der Region Charkiw mit Drohnen angegriffen. Acht Menschen wurden verletzt, schreibt der Leiter der regionalen Militärverwaltung Oleh Synehubow, auf Telegram.
In Moskau brennt eine Raffinerie nach einem Angriff, teilt der Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformationen, Andrij Kowalenko, auf Telegram.
15 Juni 2026
Der internationale Seegerichtshof hat bestätigt, dass die Ukraine ihren Status als Anrainerstaat der Schwarzen und Asowschen Meere sowie der Straße von Kertsch behält, und dass Handlungen Russlands in diesen Gewässern ein Verstoß gegen das Völkerrecht sowie dessen Verpflichtungen zum Schutz der Meeresumwelt darstellen, teilt das Auswärtige Amt der Ukraine mit.
Das russische Militär hat einen Zoo in Charkiw mit Drohen angegriffen, teilt der staatliche Dienst für Notfallsituationen bei Facebook mit.
In Kyjiw ist die Zahl der Verletzten nach einem russischen Drohnen- und Raketenangriff in der Nacht zum Montag auf 38 gestiegen, schreibt die Leiterin des Departements für Gesundheitswesen der Kyjiwer Stadtverwaltung, Tetjana Mostepan, bei Telegram.
Die Privatbank, die größte Bank der Ukraine, stellt 2 Millionen Hrywnja für den Wiederaufbau der zum UNESCO-Welterbe gehörenden Mariä-Entschlafens-Kathedrale des berühmten Höhlenklosters Lawra, die infolge eines russischen Angriffs in der Nacht zum 15. Juni beschädigt wurde, bereit, teilt der Pressedienst der Bank mit.
Die russische Armee hat 54 Angriffe auf ukrainische Stellungen im Tagesverlauf gestartet, die meisten davon - im Raum Lyman, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Die russische Armee hat in der Nacht zum Montag das Cholodnohirskyj Bezirk in Charkiw mit vier Iskander- Raketen angegriffen - vier Rettungskräfte und ein Mitarbeiter des Stadtrates wurden getötet.
Die russische Armee hat das Dorf Komyschwaha in der Region Saporischschja angegriffen, als dort humanitäre Hilfe an die Einwohner verteilt wurde, teilt der regionale Gouverneur, Iwan Fedorow, im Kurznachrichtendienst Telegram mit.
Zwei russische Drohnen haben gezielt den Stadtteil angegriffen, in dem sich das das Höhlenkloster und das Museum Kunstarsenal befinden, schreibt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram.
Russische Angreifer hätten in der Ukraine 937 Kultureinrichtungen zerstört.
Am 14. Juni kam es zu 213 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern an der Front. Die heißesten Richtungen sind Pokrowsk und Huljaipole.