In Region Cherson zwei Zivilisten verletzt, 25 Ortschaften beschossen
Letzten Tag beschoss die russische Armee 25 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen verletzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 25 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen verletzt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 14. Dezember 2025 bei rund 1.188.490 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 710 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 17 Ortschaften in der Region Saporischschja 570 Mal.
13 Dezember 2025
Am Samstag sind Sanktionen der Ukraine gegen 700 Tanker der russischen Schattenflotte, die Ölprodukte transportieren, in Kraft getreten, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.
Die operative Situation bleibe schwierig, der Feind führt Offensive praktisch entlang der gesamten Frontlinie durch, teilte der Oberbefehlshaber der ukrainische Armee Olexandr Syrskyj, auf Facebook mit.
114 zivile Personen, die in Belarus festgehalten wurden, darunter fünf Ukrainer, sind heute freigelassen worden. Der jüngste Gefangene ist 25 Jahre alt. Seine Frau wurde am 22. November freigelassen, teilte der Militärgeheimdienst (HUR) mit.
Der nördliche Teil der Stadt Pokrowsk in der Region Donezk steht unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte, teilt das 7. Luftlandekorps auf Facebook mit.
Das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja wurde wegen russischer Angriffe erneut vorübergehend vom ukrainischen Stromnetz abgeschnitten, sagte der Vorstandsvorsitzende des stattlichen Energieunternehmens „Ukrenerho“ Witalij Sajtschenko im ukrainischen Fernsehen.
Durch russische Angriffe in der Nacht auf Samstag seinen mehr als 1 Million Kunden in der Ukraine ohne Strom, teilte der Vorstandsvorsitzende des stattlichen Energieunternehmens „Ukrenerho“ Witalij Sajtschenko mit.
Russland will die Serienproduktion der Mittelstreckenrakete "Oreschnik" hochfahren und diese modernisieren. Insbesondere soll das Zerstörungspotential der Sprengköpfe erhöht werden.
In den Regionen Odessa, Mykolajiw und Cherson gelten nicht Stundenpläne für Stromabschaltungen durch den russischen massiven Angriff.
Die russischen Einheiten, die sich in der Region Charkiw im nördlichen Teil von Kupjansk und in dessen Umgebung befinden, seien blockiert und können keine Verstärkung oder vollständige Versorgung erhalten.
Kämpfer der Kompanie für unbemannte Kampfflugzeuge „Furija“ der Grenzbrigade „Hart“ zerstörten im südlichen Bereich Piwnitschno-Sloboschansk russische Unterstände, Kommunikationsantennen, Fahrzeuge und vernichteten Infanteriesoldaten.
In der Nacht zum 13. Dezember hätten die Russen mehr als 450 Kampfdrohnen und 30 Raketen vom verschiedenen Typ gegen die Ukraine eingesetzt.
In den vorigen 24 Stunden hätten die russischen Truppen 34 Mal die Region Tschernihiw unter Beschuss genommen.
Die Russen verlegen zusätzliche Kräfte an die Agglomeration Pokrowsk-Myrnohrad.
Am 12. Dezember kam es zu 178 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 13. Dezember 2025 bei rund 1.187.780 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1300 weitere Besatzer getötet.
12 Dezember 2025
Die Frist von 60 bis 90 Tagen für die Vorbereitung von Präsidentschaftswahlen sei unrealistisch, denn die derer Legitimität infrage stellen würde. Die voreiligen Wahlen könnten zu einer politischen Krise führen, womit der Kreml rechne, sagte der Chef des Parlamentsausschusses für humanitäre und Informationspolitik Mykyta Poturajew gegenüber der Ukrinform.
In der Region Donezk sind durch russische Angriffe zwei Menschen getötet und sieben weitere verletzt worden, teilt der Leiter der Regionalverwatung von Donezk Wadym Filaschkin auf Facebook mit.
Die russische Armee hat zwei Häfen in der Region Odessa mit Shahed- Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen. Ein Mensch wurde verletzt.
Seit Tagesbeginn haben 93 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, die intensivsten Kämpfe werden bei Pokrowsk und Lyman geführt.
Im Süden setzen die russischen Truppen Kolonnen von gepanzerten Fahrzeugen und größeren Infanterieeinheiten zum Durchbruch ukrainischer Verteidigungslinien ein.
Der Krieg von heute bedeute ständige Anpassung - vor allem an Tatktiänderungen des Gegners. Denn nur derjenige, der sich ändern kann, könne Erfolge erzielen, sagte Kommandeur der Bodentruppen, Brigadegeneral Hennadij Schapowalow in einem Interview mit der Nachrichteagentur Ukrinform.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat heute den Frontabschnitt Kupjansk in der Region Charkiw besucht.
In der Stadt Schostka in der Region Sumy hat russisches Militär eine Sportschule mit Drohnen attackiert, während dort Kinder beim Training waren, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Sumy Oleh Hryhorow auf Telegram mit.
Die Spezialeinheit des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) „Prymary“ hat durch einen Drohnenangriff ein russisches Militärflugzeug vom Typ An-26 und drei Radarstationen auf der besetzten Krim zerstört.
Die Ukraine wird bis Ende des Jahres über den PURL-Nothilfemechanismus Militärausrüstung im Wert von rund 5 Milliarden US-Dollar aus US-Lagern erhalten. Dazu gehören Luftverteidigungssysteme, Munition und wichtige Ersatzteile.
Eine Spezialeinheit führte in Zusammenarbeit mit der Widerstandsbewegung „Tschernaja Iskra“ eine Operation durch, bei der zwei russische Schiffe vor der Küste der Republik Kalmückien im Kaspischen Meer angegriffen wurden. Die Schiffe transportierten Waffen und militärische Ausrüstung.