Raketenangriff auf Charkiw: Zahl der Toten steigt auf vier
Unter den Trümmern des Hauses in Charkiw, worin russische Raketen eingeschlagen hätten, sei eine weitere Leiche geborgen worden. Die Zahl der Toten sei auf vier gestiegen.
Unter den Trümmern des Hauses in Charkiw, worin russische Raketen eingeschlagen hätten, sei eine weitere Leiche geborgen worden. Die Zahl der Toten sei auf vier gestiegen.
In den letzten 24 Stunden hätten die russischen Besatzer einen Menschen in der Region Donezk getötet, ein weiterer erlitte Verletzungen.
Am 3. Januar kam es zu 211 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv war der Feind in sieben Richtungen. Die Hauptanstrengungen wurden auf Pokrowsk, Huljaipole, Lyman und Oleksandriwsk konzentriert.
Die ukrainische Luftabwehr hat 39 von 52 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Samstagabend, 3. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Präsident Wolodymyr Selenskyj begründete seine Zustimmung zur Durchführung der Wahlen trotz des andauernden Krieges mit dem Wunsch, den Partnern, vor allem den USA, die Kompromissbereitschaft der Ukraine in den Friedensverhandlungen zu demonstrieren.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 4. Januar 2026 bei rund 1.211.530 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 900 weitere Besatzer getötet.
03 Januar 2026
Die Ukraine arbeite mit ihren Verbündeten an einem Plan zum Wiederaufbau der Ukraine. In den kommenden 10 Jahren sollen dazu 800 Milliarden US- Dollar beschaffen werden. Die Grundvoraussetzung dafür seien Sicherheitsgarantien und Eurointegration, sagte Wirtschaftsminister Olexij Sobolew nach den Ergebnissen der Gespräche mit Sicherheitsberatern der Verbündeten in Kyjiw.
In der Agglomeration der Städte Pokrowsk und Myrnohrad liefen aktive Aktionen ukrainischer Verteidiger. Die ukrainischen Streitkräfte behalten Kontrolle über den nördlichen Teil von Pokrowsk weiter, teilt das Einsatzkommando „Süd“ auf Facebook mit.
Sicherheitsgarantien, Wiederaufbau nach Kriegsende und ein Rahmenwerk für einen realen Frieden seien die wichtigsten Punkte, an denen die Ukraine mit ihren internationalen Partnern arbeite, schrieb der der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach den Ergebnissen der Beratungen der Delegationen der europäischen Verbündeten der Ukraine sowie der Nato auf Facebook.
Seit Tagesbeginn haben an der Front 104 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. An fünf Frontabschnitten dauern Kämpfe an, die intensivsten - im Raum Huljajpole, teil der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Vertretrer der Generalstäbe der Ukraine und der USA haben sich auf ein militärisches Dokument aus vier Kapiteln und vier Anhängen geeinigt, sagte der ukrainische Generalstabschef Andrij Hnatow vor der Presse in Kyjiw.
Die russische Armee hat das Rayon Solotonoscha in der Region Tscherkassy mit Raketen angegriffen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Tscherkassy Ihor Taburets auf Telegram mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Denys Schmyhal für das Amt des Energieministers und ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten vorgeschlagen.
Durch einen russischen Raketenangriff auf Charkiw am Vortag sind Mindestens 32 Gebäude beschädigt worden - mehr als 1 Tausend Fenster gingen zu Bruch, an 14 Dächern wurden Schäden festgestellt, teilt der Charkiwer Stadtrat auf Telegram mit.
Das von Russland vorübergehend besetzte Atomkraftwerk Saporischschja hat Stromversorgung einer der Hochspannungsleitungen verloren.
In der Region Mykolajiw sind durch einen massiven Drohnenangriff auf kritische Infrastrukturen manche Teile der Siedlungen im Rayon Mykolajiwskyj ohne Strom.
Im Bezirk Dniprowskyj in Cherson sind am Samstagmorgen, 3. Januar zwei Menschen durch feindliche Angriffe ums Leben gekommen.
Nationale Sicherheitsberater europäischer Länder, Vertreter der NATO, des Europarats und der Europäischen Kommission in Kyjiw sind am Samstag, 3. Januar in Kyjiw eingetroffen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 80 von95 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Freitagabend, 2. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Am 2. Januar wurden in der Region Charkiw durch russische Angriffe zwei Menschen getötet, 27 weitere, darunter auch Kinder, erlitten Verletzungen.
In den letzten 24 Stunden hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk getötet, sechs weitere erlitten Verletzungen.
Am 1. Januar kam es zu 116 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 3. Januar 2026 bei rund 1.210.630 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 750 weitere Besatzer getötet.
02 Januar 2026
Über 3.000 Kinder und ihre Eltern werden im Rahmen einer Zwangsevakuierung aus 44 Siedlungen entlang der Frontlinie in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk evakuiert.
Die Piloten des 1. selbständigen Zentrums für unbemannte Systeme der ukrainischen Streitkräfte haben ein russisches Treibstoff- und Schmierstofflager im vorübergehend besetzten Gebiet der Region Luhansk sowie eine Radarstation auf der Krim angegriffen.
Der Chef des Auslandsnachrichtendienstes der Ukraine, Oleh Iwaschtschenko, wird dem Ukrainischen Staat weiterhin als Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes dienen.
Die Zahl der Verletzten des russischen Angriffs auf ein Wohngebäude in Charkiw ist auf 30 gestiegen.
In Charkiw haben russische Truppen einen ballistischen Angriff auf ein fünfstöckiges Wohnhaus im Stadtzentrum verübt und dabei 19 Menschen verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Kyrylo Budanow, dem Leiter der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst der Ukraine, den Posten des Leiters des Präsidialamtes angeboten.