Russland setzte binnen einer Woche 2.812 Luftangriffsmittel gegen Ukraine ein – Selenskyj
Dies berichtete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram.
Er merkte außerdem an, dass „Russland in derselben Woche wegen der Lockerung der Sanktionen seine Rohölexporte erhöhte, um Geld für seinen Krieg zu beschaffen“.
„Die Gewinne geben Russland ein Gefühl der Straflosigkeit und die Möglichkeit, den Krieg fortzusetzen. Deshalb muss der Druck aufrechterhalten und die Sanktionen müssen wirken. Russlands Schattenflotte darf sich weder in europäischen noch in anderen Gewässern sicher fühlen. Tanker, die für das Kriegsbudget arbeiten, können und müssen gestoppt und blockiert, nicht einfach freigelassen werden“, betonte Selenskyj.
Das Staatsoberhaupt dankte allen Staats- und Regierungschefs, die die entsprechenden Entscheidungen treffen.
„Das bringt einen dauerhaften Frieden näher“, betonte Selenskyj.
Wie berichtet arbeiten die Ukraine und die EU an einer gesetzlichen Regelung, die die Beschlagnahmung von Öl aus Schiffen der Schattenflotte ermöglichen soll.
Foto: Präsidialamt