An der Front 148 Schlachten gemeldet, schwerste Kämpfe in Richtung Pokrowsk

An der Front 148 Schlachten gemeldet, schwerste Kämpfe in Richtung Pokrowsk

Ukrinform Nachrichten
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 21. März, zu 148 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Sonntag, dem 22. März, melden.

Gestern starteten die Russen dem Bericht zufolge auf Stellungen der ukrainischen Einheiten und Ortschaften 79 Luftangriffe mit 265 gelenkten Fliegerbomben.

Darüber hinaus feuerte der Feind 3.587 Mal mit Artillerie, darunter 73 Mal davon mit Mehrfachraketenwerfern, und setzte 8.379 Kamikaze-Drohnen ein.

Die russische Armee verübte Luftangriffe auf die Ortschaften Iwaniwka, Pidhawryliwka, Pokrowske und Welykomychajliwka im Gebiet Dnipropetrowsk; Wosdwischenka, Huljajpilske, Kopani, Tersjanka, Werchnja Tersa, Weseljanka, Nowe Pole, Samijliwka, Riwne, Salywne, Schyroke, Tschariwne, Pokrowske und Orichowe in der Region Saporischschja.

Luftwaffe, Raketentruppen und Artillerie der ukrainischen Verteidigungskräfte griffen sechs Orte an, in denen sich Personal, Waffen und militärische Ausrüstung des Feindes konzentrierten, und einen Leitstand für unbemannte Luftfahrzeuge.

In Richtung Piwnitschosloboschansk und Kursk griffen die Russen sechsmal an und feuerten 124 Mal mit Artillerie und 14 Mal mit dem Mehrfachraketenwerfer. Sie verübten außerdem zwei Luftangriffe mit sieben gelenkten Fliegerbomben.

Richtung Piwdennosloboschansk versuchte der Feind acht Mal die Stellungen ukrainischer Einheiten bei Prylipka, Wowtschanski Chutory, Staryzja, Ochrimiwka, Synelnykowe durchzubrechen.

Richtung Kupjansk stürmte der Feind gestern fünf Mal die ukrainischen Stellungen bei Petropawliwka, Hluschkiwka, Pischtschane und Kuryliwka.

Richtung Lyman griff der Feind fünf Mal in den Räumen der Ortschaften Dibrowa, Stawky und Lyman an.

Richtung Slowjansk stoppten ukrainische Kämpfer in den letzten 24 Stunden sieben Angriffe auf die ukrainischen Stellungen in den Räumen der Siedlungen Platoniwka, Raj-Oleksandriwka und Sakitne.

Richtung Kramatorsk versuchte der Feind einmal seine Labe beim Sturm von Tschassiw Jar zu verbessern.

Richtung Kostjantyniwka stürmte der Feind 17 Mal in den Räumen der Ortschaften Pleschtschijiwka, Illjiniwka, Kostjantyniwka, Sofijiwka, Stepaniwka, Rusyn Jar, Jabluniwka, Kleban Byk und Nowopawliwka.

Richtung Pokrowsk stoppten ukrainische Verteidiger 28 Angriffe der Besatzungstruppen in den Räumen der Ortschaften Rodynske, Bilyzke, Pokrowsk, Molodezke, Udatschne, Kutscheriw Jar, Schachowe, Myrnohrad, Nowopawliwka, Tscherwonyj Lyman, Hryschyne und Nowe Schachowe.

In Richtung Oleksandriwka stürmte der Feind im Laufe des gestrigen Tages sechs Mal in den Räumen der Ortschaften Ternowe, Krasnohirske und Slahoda.

In Richtung Huljajpole versuchte der Angreifer 13 Mal, die Stellungen ukrainischer Truppen in den Räumen Salisnytschne, Myrne, Selene, Staroukrajinka, Tschariwne, Warwariwka und Olenokostjantyniwka anzugreifen.

Richtung Orichiw schlugen die ukrainischen Verteidigungskräfte einen Sturm der Russen bei Prymorske.

In Richtung Wolhynien und Polissja wurden keine Anzeichen für die Bildung feindlicher Angriffsgruppen festgestellt.

Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.287880 (+940 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.793 (+3) Kampfpanzer, 24.263 (+1) gepanzerte Kampffahrzeuge, 38.638 (+30) Artilleriesysteme, 1.694 (+3) Mehrfachraketenwerfer, 1336 (+3) Luftabwehrsysteme, 435 (+0) Flugzeuge, 350 (+0) Hubschrauber, 84.639 (+121) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 33 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 190.870 (+1885) operativ-taktische Drohnen, 4.098 (+2) spezielle Fahrzeuge. 4.468 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.

Foto: Generalstab der Streitkräfte der Ukraine


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