1.080 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 19. Juni 2025 werden auf etwa 1.008.240 (+1.080 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 19. Juni 2025 werden auf etwa 1.008.240 (+1.080 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
18 Juni 2025
Die ukrainischen Luftstreitkräfte zeigten Aufnahmen der realen Kampfarbeit der Molfar-Besatzung der 208. Flugabwehr-Raketenbrigade, die russische Drohnen in südlicher Richtung mit Abfangdrohnen „jagt“.
Seit Beginn des Tages am 18. Juni erlitten acht Menschen Verletzungen.
Im Bezirk Solomjanskyj in Kyjiw ist die Such- und Rettungsaktion am Ort des russischen Raketenangriffs abgeschlossen. Sie dauerte mehr als 39 Stunden. Unter den Trümmern des zerstörten Wohnblocks des Hochhauses wurden 23 Leichen gefunden.
Der dänische Botschafter Ole Egberg Mikkelsen rät der Ukraine, auf die wirtschaftlichen Kriterien der Europäischen Union für den Beitritt zu achten und ihre Unternehmen auf den Wettbewerb im EU-Binnenmarkt vorzubereiten.
Die russischen Truppen haben das Dorf Romaschkowe in der Region Cherson mit Artillerie beschossen. Ein Zivilist (28) erlitt Verletzungen.
Die Zahl der Todesopfer durch den massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff am 17. Juni auf Kyjiw sei auf 28 Menschen gestiegen.
Seit Beginn des Tages am 18. Juni kam es zu 95 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front, sechs Kämpfe gehen weiter. Besonders aktiv sind die Invasoren in der Richtung Pokrowsk.
Der Bürgermeister von Kyjiw, Vitali Klitschko, teilte mit, dass der Tod von 27 Menschen durch den russischen Raketenangriff am 17. Juni bestätigt worden sei – Stand 16:00 Uhr, Mittwoch, 18. Juni.
Die US-Botschaft in der Ukraine hat sich dem Trauertag für die Opfer des russischen Angriffs vom 17. Juni angeschlossen und den Angriff als solchen bezeichnet, der Präsident Donald Trumps Aufruf widerspricht, das Töten und den Krieg zu beenden.
Kanada hat seine Sanktionen gegen Russland deutlich ausgeweitet und Beschränkungen für mehr als hundert Personen und Unternehmen verhängt. Zudem hat es Handelsbeschränkungen mit der Russischen Föderation angekündigt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 36 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, 34 verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 441 Mal.
Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf Facebook, die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten hätten Präsident Trumps Bemühungen um einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine unterstützt.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 12 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden.
An der Front gab es in den letzten 24 Stunden, am 17. Juni, 186 Gefechte zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Invasoren, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 18. Juni, melden.
In Kyjiw wurde der 18. Juni zum Tag der Trauer für die Opfer des massiven russischen Angriffs auf die Hauptstadt ausgerufen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der britische Premierminister Keir Starmer erörterten Schritte für einen gerechten und dauerhaften Frieden.
Bei dem gestrigen russischen kombinierten Angriff auf Kyjiw wurden 24 Menschen getötet und 134 weitere verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj besprach den Bedarf des ukrainischen Militärs mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
Am 17. Juni töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In Kyjiw ist die Zahl der Todesopfer des russischen Luftangriffs vom 17. Juni auf 23 gestiegen.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 18. Juni 2025 werden auf etwa 1.007.160 (+1.040 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
In Kyjiw wurden bei dem russischen kombinierten Angriff am 17. Juni 21 Menschen getötet und 134 weitere verletzt, ließ der Staatskatastrophenschutzdienst auf Facebook melden.
17 Juni 2025
In Kyjiw sind 14 Menschen durch russischen Luftangriff getötet worden. Das teilte der Katastrophenschutz der Ukraine (DSNS) auf Telegram mit. Die Zahl der Verletzten sei auf 117 gestiegen.
Kanada wird der Ukraine ein neues Militärhilfepaket in Höhe von 2 Milliarden kanadischen Dollar (etwa 1,5 Milliarden US-Dollar) zur Verfügung stellen. Das kündigte Premierminister des Landes Mark Carney vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim G7-Gipfel an.
In Kyjiw und Odessa sind am Dienstag 12 Menschen durch russische Luftangriffe getötet worden. Zehn Menschen kamen in der Hauptstadt ums Leben, zwei Personen wurden aus den Trümmern geborgen (Stand: 17:30 Uhr), gab Innenminister der Ukraine, Ihor Klymenko, auf Telegram bekannt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist am Dienstag in Kanada zum G7-Gipfeltreffen eingetroffen. Im Rahmen des Gipfels werden seine bilateralen Treffen mit den Staats- und Regierungschefs Kanada, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Japan, Indien, Brasilien und den Spitzen der EU und der NATO erwartet.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 78 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten halten die Kämpfe an, wie der ukrainische Generalstab am 17. Juni 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mitteilte.