Gestern 9 Ortschaften in Region Saporischschja beschossen
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 518 Mal.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 518 Mal.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 23 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, sechs verletzt.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben acht von zehn georteten russischen Drohnen abgeschossen, eine weitere wurde von der elektronischen Luftabwehr abgefangen, noch eine flog in das von den Russen vorläufig besetzte Gebiet, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine bei Telegram melden.
Seit Abend griff die russische Armee den Landkreis Nikopol im Gebiet Dnipropetrowsk mit Drohnen und Artillerie an, eine Person wurde dabei getötet.
Außenminister Andrij Sybiha gab gestern Abend im sozialen Netzwerk X bekannt, er habe in einem Telefongespräch mit seinem bulgarischen Amtskollegen Ivan Kondov Wege zur Weiterentwicklung der bilateralen Zusammenarbeit besprochen.
Am letzten Tag, dem 29. November, wurden an der Front 192 Gefechte zwischen den Verteidigungskräften der Ukraine und den russischen Invasoren registriert, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook über die Lage am Samstag, dem 30. November, berichten.
Seit Beginn der umfassenden Invasion hat Russland 1.120 massive Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur verübt.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, teilte in seiner abendlichen Videobotschaft mit, er habe ein Telefongespräch mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre geführt, bei dem die Zusammenarbeit im Bereich der Luftverteidigung und Waffenproduktion in der Ukraine besprochen wurde.
Eine russische Drohne warf Sprengstoff auf einen Kleinbus-Taxi in Cherson, vier Menschen wurden dabei verletzt, ließ Chersoner Militärverwaltung bei Telegram melden, berichtet Ukrinform.
Am 29. November töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 30. November 2024 werden auf etwa 740.400 (+1.740 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
29 November 2024
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj führte ein Telefongespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron durch. Erörtert wurden die Verstärkung der ukrainischen Luftabwehr sowie weitere Ausbildung der ukrainischen Armeeangehörigen durch Partnerländer.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha und der US-Außenminister Anthony Blinken erörterten Stärkung der Verteidigungsfähigkeit und Energiestabilität der Ukraine.
Die russischen Truppen hätten das Rayon Nikopol in der Region Dnipropetrowsk 20 Mal angegriffen.
Seit Beginn des Tages kam es zu 123 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und den russischen Besatzern. Die Hälfte von Attacken wurde in Richtungen Kurachowe, Wremiwka und Pokrowsk gemeldet.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine nächste Sitzung der Stawka, des Hauptquartiers des Kommandos des Obersten Befehlshabers abgehauten. Er hat Mychailo Drapatyj zum neuen Kommandeur der ukrainischen Landstreitkräfte ernannt. Der stellverstretende Kommandeur ist Oleh Apostol.
Die Situation im Energiebereich kontrollieren Betreiber des staatlichen Energieversorgers Ukrenergo. Die Ganzheit des Systems sei nicht beeinträchtigt.
Einheiten der Verteidigungskräfte der Ukraine in Richtungen Pokrowsk und Kurachiw werden zusätzlich mit Reserven, Munition, Waffen und militärischer Ausrüstung versorgt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit, er habe in einem Telefongespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz bilaterale Schritte und Schritte von Partnern, die die Ukraine stärken können, besprochen. Auch soll Scholz dem ukrainischen Präsidenten über die Einzelheiten seines Anrufs beim russischen Diktator Wladimir Putin erzählt haben.
Die Leichen von 502 gefallenen Verteidigern wurden im Rahmen von Rückführungsmaßnahmen in die Ukraine zurückgebracht.
In der Ukraine wurden seit Beginn der umfassenden Invasion Russlands 16 Kinder durch Sprengsätze getötet und weitere 86 verletzt.
Bei einem feindlichen Drohnenangriff im Stadtbezirk Dniprowskyj in Cherson wurde am Freitagmorgen eine Frau getötet.
In der Nacht des 29. November griffen die Streitkräfte der Ukraine eine Tankanlage in der russischen Region Rostow an und zerstörten die Radarstation des Luftverteidigungssystems Buk-M3 der russischen Besatzer, ließ der Pressedienst des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook melden.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 8 Siedlungen in der Region Saporischschja 350 Mal.
Am Freitag, dem 29. November, haben die ukrainischen Luftverteidigungskräfte zum Stand von 9 Uhr morgens 88 Kamikaze-Drohnen abgeschossen, mit denen die Russen seit dem gestrigen Abend die Ukraine angriffen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Bei einem Drohnenangriff in der Nacht zum 29. November wurden in der Region Odessa sieben Menschen verletzt. Beschädigt sind Häuser sowie Hafen- und Verkehrsinfrastruktur.
Am vergangenen Tag wurden an der Front 207 Gefechte zwischen den Streitkräften der Ukraine und den russischen Invasoren registriert, die heftigsten seien in Richtung Pokrowsk und Kurachiw gewesen, heißt es in der Meldung des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook zur Situation am Freitag, dem 29. November.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 15 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, neun verletzt.
Am 28. November verletzten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.