Erste Rüstungsexportverträge aus Ukraine frühestens in zweiter Jahreshälfte 2026 erwartet – Umjerow
Die ersten Rüstungsexportverträge aus der Ukraine sind frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2026 geplant.
Die ersten Rüstungsexportverträge aus der Ukraine sind frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2026 geplant.
Kämpfer der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums haben mit Langstreckendrohnen erfolgreich das petrochemische Werk Sterlitamak in der russischen Republik Baschkortostan angegriffen.
Das russische Militär griff die Stadt Orichiw in der Region Saporischschja mit gelenkten Fliegerbomben an. Ein Mitarbeiter eines Kommunalunternehmens kam dabei ums Leben, eine Frau und ein Mann wurden verletzt.
Der stellvertretende Leiter des Präsidialamts, Ihor Schowkwa, traf sich (gestern Abend – Red.) mit Ariella Vie, der Vertreterin des Internationalen Nato-Sekretariats.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 94 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
In der Nacht zum 6. November griffen die Spezialeinsatzkräfte der ukrainischen Streitkräfte mehrere Logistik- sowie Treibstoff- und Energieanlagen auf der vorläufig besetzten Krim mit Drohnen an.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 06. November, zu 169 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 07. November, melden.
In der Nacht zum 7. November griffen russische Eindringlinge Energieanlagen in der Region Odessa mit Drohnen an.
Verteidigungsminister Denys Schmyhal gab gestern am späten Abend auf Facebook bekannt, er habe mit dem schwedischen Verteidigungsminister Pål Jonson eine Absichtserklärung zur Partnerschaft im Bereich Verteidigungsinnovationen unterzeichnet. Dies eröffne neue Möglichkeiten für die Entwicklung des ukrainischen Verteidigungsindustriekomplexes.
Am 06. November verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 07. November 2025 werden auf etwa 1.148.910 (+1.170 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zehn Menschen verletzt, darunter ein Kind.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 17 Siedlungen in der Region Saporischschja 750 Mal.
06 November 2025
Die Ukraine hat von Lettland 21 Patria-Transportpanzer erhalten.
Die Raffinerie in russischem Wolgograd, die vom Ölgiganten Lukoil betrieben wird, hat nach ukrainischen Drohnenangriffen die Produktion eingestellt, wie Reuters unter Berufung auf drei informierte Quellen berichtet.
Die Ukraine weist russische Meldungen über die Einnahme von Territorien in der Region Dnipropetrowsk und Saporischja zurück.
Die ukrainischen Spezialeinsatzkräfte (SSO) veröffentlichen auf Facebook ein Video von Zerstörung einer russischen Basis für die Lagerung, Bestückung und den Start von Drohnen vom Typ Shahed in Donezk.
Seit Tagesbeginn (Stand: 16 Uhr) haben 93 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Ein Teil der Gefechte dauert noch an. Die russische Armee baut den Druck im Raum Pokrowsk auf.
Der Krieg Russlands hat eine Reihe von Ökosystemen der Ukraine, insbesondere im Süden schwer beschädigt oder komplett zerstört- darunter die Kinburn Nehrung im Gebiet Mykolajiw und das Biosphärenreservat Askanija- Nowa im Gebiet Cherson.
Im Gebiet Dnipropetrowsk ist in acht ukrainischen Kohlebergwerken nach einem russischen Angriff der Strom ausgefallen, teilte die Energieministerin der Ukraine Switlana Hryntschuk mit.
Das russische Militär hat in den letzten drei Monaten 60-mal Rettungsteams des staatlichen Notfalldienstes angegriffen. Dabei sind fünf Rettungskräfte getötet und 30 weitere verletzt worden.
Die ukrainischen Streitkräfte haben eine russische Basis für die Lagerung, Bestückung und den Start von Drohnen vom Typ Shahed in Donezk und die Ölraffinerie in russischem Wolgograd getroffen.
Die Europäische Kommission erwägt, den erheblichen Finanzierungsbedarf der Ukraine durch gemeinsame EU-Schulden oder bilaterale Zuschüsse der Mitgliedstaaten zu decken.
Die russischen Truppen haben den Stadtteil Dniprowskyj in Cherson unter Beschuss genommen. Ein Kommunalunternehmen wurde getroffen.
Im Raum Pokrowsk ist die Zahl russischer Sturmangriffe der gesamten Frontlinie entlang deutlich gestiegen.
Am 5.November kam es zu 276 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Besatzern an der Front. Am meisten aktiv war der Feind Richtung Pokrowsk – 100 Attacken am vergangen Tag.
In der Nacht zum 6. November haben die Besatzer die Bahninfrastruktur der frontnahen Gemeinden der Region Charkiw, Tschernihiw und Dnipropetrowsk angegriffen.
Die Luftabwehr hat 108 von 135 Drohnen neutralisier, womit die Russen das Gebiet der Ukraine ab Mittwochabend, 5, November angegriffen haben.
Die russischen Besatzer hätten am vorigen Tag, 5. November zehn Zivilisten in der Region Donezk verletzt.