1.160 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 06. Juni 2025 werden auf etwa 993.910 (+1.160 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 06. Juni 2025 werden auf etwa 993.910 (+1.160 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Bei dem massiven russischen Angriff auf Kyjiw wurden drei Rettungskräfte des Staatskatastrophenschutzes der Ukraine getötet und weitere 22 Menschen verletzt, ließ die Generalstaatsanwaltschaft melden.
Am 05. Juni verletzten russische Truppen in der Region Donezk sechs Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In der Region Poltawa wurden bei dem russischen Angriff in der Nacht zum 6. Juni Verwaltungsgebäude, Lagerhallen und ein Haus beschädigt und drei Menschen verletzt.
In Ternopil wurden bei dem feindlichen Angriff fünf Menschen verletzt.
In der Nacht zum 6. Juni beschossen russische Truppen die Stadt Luzk massiv mit Raketen und Drohnen. Bei dem Angriff wurde ein Hochhaus teilweise zerstört und fünf Menschen verletzt, meldete der Leiter der Militärverwaltung von Wolhynien, Iwan Rudnyzkyj, auf Telegram.
In Kyjiw wurden in der Nacht des 6. Juni bei einem massiven feindlichen Angriff 20 Menschen verletzt und vier weitere getötet.
05 Juni 2025
Eine ukrainische Delegation führt derzeit Gespräche im US-Kongress über Schritte, die Russland zur Beendigung des Krieges zwingen können. Russland sollte spüren, dass es den Krieg nicht mehr fortsetzen kann, sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Donnerstag.
Der Europäische Rat hat von Norwegen einen freiwilligen Beitrag in Höhe von 1 Milliarde norwegischen Kronen (86 Millionen Euro) zur Unterstützungen der ukrainischen Armee im Rahmen der Europäischen Friedensfazilität angenommen. Das gab der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) bekannt.
Verteidigungsminister der Ukraine Rustem Umjerow und seine spanische Amtskollegin Margarita Robles haben bei einem Treffen in Brüssel die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern im Drohnenbereich besprochen.
Das slowakische Parlament hat am Donnerstag eine Resolution verabschiedet, die weitere Sanktionen gegen Russland ablehnt. Die Resolution verpflichtet die Regierung von Ministerpräsident Robert Fico, in internationalen Organisationen nicht mehr für neue Sanktionen und Handelsbeschränkungen gegen Russland zu stimmen, berichtet TASR.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 99 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sieben Frontabschnitten halten die Kämpfe noch an, besonders intensive bei Pokrowsk, wie der ukrainische Generalstab am 05. Juni 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mitteilte.
Die russischen Truppen haben das Gebäude der staatlichen Administration der südukrainischen Oblast Cherson zerstört. Das Gebäude, wo neben der Administration auch der Rat der Region seinen Sitz hat, wurde am Donnerstag zweimal angegriffen, wie der Chef der militärischen Administration der Oblast, Olexandr Prokudin, auf Facebook mitteilte.
In der Stadt Cherson ist ein 32-jähriger Zivilist durch russischen Beschuss ums Leben gekommen. Das gab die Polizei der Region Cherson auf Facebook bekannt.
Zwei Menschen, die am Mittwoch bei einem russischen Raketenangriff auf einen Truppenübungsplatz in der Oblast Poltawa verletzt wurden, sind in einem Krankenhaus gestorben. Die Ärzte konnten ihr Leben nicht retten, teile der Chef der militärischen Administration der zentralukrainischen Region, Wolodymyr Kohut, auf Telegram unter Berufung auf die Landstreitkräfte mit.
Die Nationale Bank der Ukraine hat den Leitzins unverändert belassen. Er liegt damit weiterhin bei 15,5 Prozent, gab der Chef der Notenbank, Andrij Pyschnyj, am Donnerstag vor der Presse bekannt.
Die Europäische Union hat die Aussetzung der Schutzmaßnahmen für Eisen und Stahl aus der Ukraine verlängert. Damit will die EU die ukrainische Wirtschaft zu unterstützen, heißt es auf der Webseite des EU-Rates.
Die dänische Exportkreditagentur EIFO hat ein Abkommen im Rahmen der Exportkreditgarantien der Europäischen Union für die Ukraine im Wert von 20 Millionen Euro unterzeichnet.
Die Europäische Union ist bereit, sich mit den USA zusammenzutun, um gleichzeitig Sanktionen gegen Russland zu verhängen, um Kremldiktator Wladimir Putin zu Friedensgesprächen zu zwingen.
In der Stadt Pryluky in der Region Tschernihiw ist ein Trauertag für Todesopfer durch den russischen Drohnenangriff ausgerufen worden.
Die Zahl der Betroffenen ist nach dem russischen Angriff auf die Stadt Pryluky in der Region Tschernihiw auf acht gestiegen.
Die Streitkräfte der Ukraine zusammen mit dem Sicherheitsdienst (SBU) und andren Einheiten der Verteidigungskräfte haben mit Raketen eine Einheit der Raketentruppen der Russischen Föderation in der russischen Region Brjansk getroffen.
Die Luftabwehr hat in der Nacht zum 5. Juni 74 von 103 russische Drohnen unschädlich gemacht.
Am 4. Juni kam es zu 169 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die russische Armee hat am Mittwoch, 4. Juni 100 Mal die Region Sumy attackiert. Zwei Menschen erlitten Verletzungen.
Die Russen hätten in der Nacht zum 5. Juli mit Drohnen die Stadt Pryluky im der Region Tschernihiw attackiert. Mindestens fünf Menschen, davon ein 1-jähriges Baby seien ums Leben gekommen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 5.Juni 2025 bei rund 992.750 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 930 weitere Besatzer getötet.
04 Juni 2025
US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch ein Telefongespräch mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin geführt. „Es war ein gutes Gespräch, aber kein Gespräch, das zu einem sofortigen Frieden führen wird“, schrieb er auf der Plattform Truth Social.
Im Rajon Nikopol in der der Oblast Dnipropetrowsk ist eine Frau durch russische Angriffe gestorben. Fünf Menschen wurden verletzt, fechte dauern anchlagenstopptryman und zusätliche teilte der Vorsitzende des Rates der Oblast, Mykola Lukaschuk, mit.