Russen töten drei und verletzen zwölf Zivilisten in Region Donezk
Am 21. Juli töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin bei Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am 21. Juli töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin bei Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Wolodymyr Selenskyj betonte in seiner gestrigen abendlichen Videoansprache, jede Welle massiven russischen Beschusses erinnere an die Notwendigkeit eines stärkeren Schutzes der Ukraine durch Luftabwehrsysteme sowie an die Bedeutung von Langstreckenangriffen auf Russland.
In der Nacht zum 22. Juli griffen russische Besatzungstruppen Odessa mit Angriffsdrohnen an. Es kam zu Bränden, es gibt Beschädigungen, eine Person wurde verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 522 Mal.
Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot besuchte das Kernkraftwerk Tschernobyl und machte sich dort ein Bild von den Folgen des Angriffs im Februar, als eine russische Kampfdrohne den Sarkophag traf.
Präsident Wolodymyr Selenskyj besprach mit dem Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Rustem Umjerow, die Vorbereitung eines weiteren Austauschs und Treffens mit der russischen Seite, das für Mittwoch in der Türkei geplant ist.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 33 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sieben Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 22. Juli 2025 werden auf etwa 1.044.250 (+1.090 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
21 Juli 2025
Die Teilnehmer des 29. Treffens der Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine (im Ramstein-Format) besprachen die Stärkung des Verteidigungspotenzials der ukrainischen Streitkräfte.
Die metallurgische Industrie in Russland geht weiter zurück und steht bereits kurz vor dem Stillstand.
Im Bereich Siwersk versuchten die russischen Einheiten bei Hryhoriwka, Serebrjanka und Wyjiwka ihre taktische Lage zu verbessern.
Letzte Nacht griff Russland erneut friedliche ukrainische Städte an. Man muss die eigene Waffenproduktion steigern und die Verteidigung stärken, um dem Feind eine starke Antwort zu geben.
Während des Treffens besprachen Präsident Wolodymyr Selenskyj und der französische Außenminister Jean-Noël Barrot Verteidigungshilfe, die Ausbildung des ukrainischen Militärs und die Ergebnisse der Treffen im Ramstein-Format.
Deutschland wird zur Stärkung der ukrainischen Luftverteidigung beitragen, insbesondere fünf Patriot-Systeme und Munition für Gepard-Flugabwehrsysteme liefern. Darüber hinaus wird Deutschland die ukrainische Produktion von Langstreckendrohnen finanzieren, um die Offensivfähigkeiten der Ukraine zu unterstützen.
Der niederländische Verteidigungsminister Ruben Brekelmans verurteilte im sozialen Netzwerk X einen weiteren russischen Angriff auf die Ukraine und betonte, dass ein Stopp des russischen Terrors nur durch verstärkte militärische Unterstützung der Ukraine und Druck auf die Russische Föderation möglich sei.
Das Feuer zerstörte 70 Hektar Weizen in der Region Mykolajiw.
Am Montagmorgen, unmittelbar nach seiner Ankunft, besuchte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot die Orte im Stadtrayon Lukjaniwka, die in der vergangenen Nacht vom feindlichen Angriff auf Kyjiw getroffen worden waren.
In der Nacht zum 21. Juli wurden infolge der russischen Attacke mehr als ein halbes Dutzend direkte Treffer auf verschiedene Objekte registriert.
In der Nacht zum 21. Juli habe Russland über 429 Drohnen, mehr als 20 Raketen auf die Ukraine gestartet. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen, 15 erlitten Verletzungen, darunter ein 12-jähriges Kind.
Der französische Minister für Europa und auswärtige Angelegenheiten, Jean-Noël Barrot ist zu einem zweitägigen Besuch in der Ukraine eingetroffen.
Die Luftabwehr hatte in der Nacht zum 21. Juli 200 Drohnen vom Typ Shahed und 24 Raketen vom verschiedenen Typ zerstört.
Durch einen massiven Angriff der russischen Drohnen und Raketen auf die ukrainische Hauptstadt in der Nacht zum 21. Juli sei ein Mann ums Leben gekommen, die Zahl der Betroffenen, darunter ein Kind, sei auf sieben gestiegen.
Am 20. Juli töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin bei Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 47 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen verletzt.
Durch einen massiven Angriff der russischen Drohnen und Raketen auf die ukrainische Hauptstadt in der Nacht zum 21. Juli ist ein Mann ums Leben gekommen, sechs weitere, davon ein 15-jähriges Mädchen, wurden betroffen.
Die westukrainische Stadt wurde in der Nacht zum 21. Juli einer massivsten Attacke seit Beginn des großangelegten Einmarsches am 24. Februar 2022 ausgesetzt. Die russischen Truppen griffen die Stadt mit Drohnen und Raketen an.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 21. Juli 2025 bei rund 1.043. 160 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1170 weitere Besatzer getötet.
Bein massiven Luftangriff der russischen Truppen in manchen Vierteln der ukrainischen Hauptstadt wurden Drohnentrümmer gemeldet. Mediziner sind am Ort.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Saporischschja 579 Mal.