EU erwägt Verzicht auf russisches Gas – Reuters
Das Europäische Parlament prüft Vorschläge, um die Verzicht auf russisches Gas durch die EU ein Jahr zuvor, bis Januar 2027, zu beschleunigen.
Das Europäische Parlament prüft Vorschläge, um die Verzicht auf russisches Gas durch die EU ein Jahr zuvor, bis Januar 2027, zu beschleunigen.
Durch einen massiven Angriff der russischen Armee auf die Region Dnipropetrowsk wurden drei Menschen getötet, vier weitere erlitten Verletzungen.
In der Nacht zum 26. Juli attackierte der Gegner mit 235 Luftangriffsmitteln die Ukraine. Die Luftabwehr hatte 200 Luftziele zerstört oder neutralisiert.
Am 25. Juli kam es zu 191 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die russische Armee habe einen massiven Angriff auf die Region Dnipropetrowsk verübt. Es gebe Tote und Verletzte, Industrieunternehmen wurden beschädigt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 26. Juli 2025 bei rund 1.048. 330 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1080 weitere Besatzer getötet.
25 Juli 2025
Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrskyj, gab auf Facebook bekannt, er habe mit dem Kommandeur des United States European Command (USEUCOM), General Alexus Grynkewich, in Arbeitsgesprächen ausführlich die Lage an der Front erörtert.
Russische Truppen haben ihre Angriffe in Richtung Pokrowsk in der Sommersaison intensiviert, sie wenden „Fleischtaktiken“ an und erleiden schwere Verluste.
Der Leiter der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine, Kyrylo Budanow, meint, dass es der ukrainischen Seite trotz aller Herausforderungen gelungen ist, eine gemeinsame Basis mit den USA zu finden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte am 24. Juli in einem Gespräch mit Journalisten kommentierend die Verhandlungen in Istanbul: Die Russen hätten begonnen, über ein Treffen auf Staatschefebene zu sprechen, und dazu hätten sie „bestimmte Schritte und Operationen auf russischem Territorium“ bewegt.
In der Nacht zum Freitag, dem 25. Juli, trafen Drohnen zwei wichtige Werke des russischen Militärindustriekomplexes. Insbesondere wurde das Chemiewerk „Asot“ in der Region Stawropol getroffen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte am 24. Juli im Gespräch mit Journalisten, er habe in Gesprächen mit europäischen Partnern versichert, einen Ausweg aus der Situation mit NABU (das Nationale Antikorruptionsbüro – NABU – Red.) und SAP (die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft – SAP) zu finden. Gleichzeitig seien sich die Partner seiner Aussage nach bewusst, dass es sich um interne Angelegenheiten handele.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 24. Juli, zu 174 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 25. Juli, melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte im Gespräch mit Journalisten am 24. Juli, die Russen versuchen, den Mangel an bedeutenden Durchbrüchen an der Front durch Militärisch-Informationsoperationen auszugleichen.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 54 Angriffsdrohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am 24. Juli töteten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin bei Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte in seiner abendlichen Videobotschaft auf Telegram die Hoffnung auf die Rückkehr von 1.200 Soldaten aus russischer Gefangenschaft.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 38 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sechs Menschen verletzt.
Die italienische Botschaft in der Ukraine reagierte im sozialen Netzwerk X auf den massiven Drohnenangriff russischer Besatzungstruppen auf Odessa in der Nacht des 24. Juli und bekundete ihre Unterstützung für die Stadt.
Am vergangenen Tag beschossen die russische Besatzungstruppen 17 Siedlungen in der Region Saporischschja 428 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 25. Juli 2025 werden auf etwa 1.047.250 (+980 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
24 Juli 2025
Durch den nächtlichen Angriff auf die Hafenstadt Odessa sei ein Mann ums Leben gekommen. Retter hätten die Leiche des Mannes aus den Trümmern eines Hochhauses geborgen.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) betrachte die Gewährleistung der Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden in der Ukraine als einen Hauptteil aller seiner Reformen, und diese Frage bleibe im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Fonds bei der Zusammenarbeit mit der ukrainischen Regierung.
Der Gesetzentwurf des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj verankert den Status der Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) als Organ, das selbständig die Verfahrensleitung ausübt und einen Mechanismus zur Verhinderung der geheimdienstlich-subversiven Tätigkeit ausländischer Spezialdienste gegen Mitarbeiter der Antikorruptionsbehörden vorschlägt.
Seit Beginn des Tages am 24. Juli kam es zu 92 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. An fünf Frontabschnitten wird weiter gekämpft. Am heißesten ist es in Richtung Pokrowsk.
Die Zahl der Verletzten nach dem russischen Angriff mit Gleitbomben auf die Großstadt Charkiw ist auf 41 gestiegen.
Kanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollen mit dem ukrainischen Präsidenten über die Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung sprechen.
Die Zahl der Betroffenen durch den russischen Angriff mit Gleitbomben sei in Charkiw auf 37 gestiegen.
Die russische Armee habe die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk angegriffen. Zwei Menschen wurden getötet, 14 weitere erlitten Verletzungen.