Selenskyj trifft sich in Davos mit Vertretern größter Finanzfonds
In Davos traf sich der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, mit Vertretern der größten Finanzfonds der Welt.
16 Januar 2024
In Davos traf sich der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, mit Vertretern der größten Finanzfonds der Welt.
Die Ukraine werde mit der Russischen Föderation nicht verhandeln, bis sie auf dem Schlachtfeld viel stärker werde. Die USA und westliche Verbündete müssten der Ukraine militärische Hilfe leisten, um dann Russland in anderen Teilen der Welt nicht aufzuhalten.
Präsidentin der Saeima von Lettland, Daiga Mierina, kam zu einem Besuch in die Ukraine.
15 Januar 2024
Die Schweiz hat im Rahmen ihrer Internationalen Zusammenarbeit im Zeitraum von 2025 bis 2028 rund 1,5 Milliarden Franken für die Unterstützung der Ukraine, darunter für den Wiederaufbau des Landes eingeplant.
Die Schweiz ist bereit, einen Friedensgipfel auf höchster Ebene zum Krieg in der Ukraine organisieren. Das bestätigte die Schweizer Präsidentin Viola Amherd bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj am Montag in Bern, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist am Montag in Bern im Rahmen seines Staatsbesuchs in die Schweiz mit Nationalratspräsident Eric Nussbaumer und Ständeratspräsidentin Eva Herzog zusammengekommen. Es gab zudem ein Treffen von Selenski mit Präsidentinnen und Präsidenten der Fraktionen und Parteien der Bundesversammlung, heißt es in einer Pressemitteilung des ukrainischen Präsidialamtes.
China begrüßt und unterstützt alle Anstrengungen, die zur Wiederherstellung des Friedens in der Ukraine beitragen, und wird weiterhin mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um Wege der politischen Lösung zu finden.
In schweizerischem Davos beginnt am Montag, den 15. Januar das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF). Erwartet werden mehr als 100 Staats- und Regierungschefs.
14 Januar 2024
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj startet am 15. Januar seinen Arbeitsbesuch in der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Die Ukraine wird mit ihren Partnern ähnliche Sicherheitsabkommen wie mit Großbritannien abschließen. Das schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Facebook.
Vertreter von 81 Staaten und einer internationalen Organisation haben am Sonntag Beratungen zur ukrainischen Friedensformel gestartet. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen fünf Punkte der insgesamt 10-Punkte-Friedensformel, gab der Chef des ukrainischen Präsidialbüros, Andrij Jermak, auf Telegram bekannt.
13 Januar 2024
Rumänische Bauern blockierten den Lkw-Verkehr am rumänischen Grenzübergang Siret gegenüber dem ukrainischen Porubne.
Der erste Besuch des neu ernannten französischen Außenministers Stéphane Séjourné gerade in Kyjiw sei ein Beweis für die wichtige Stelle der Ukraine in den Prioritäten der französischen Politik, erklärte heute der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba auf der mit seinem französischen Amtskollegen gemeinsamen Pressekonferenz in Kyjiw, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Der neu ernannte Außenminister Frankreichs, Stéphane Séjourné, traf am Samstag, dem 13. Januar, zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt ein.
Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf Facebook, der Besuch der US-Sonderbeauftragten Penny Pritzker in der Ukraine sei ein „starkes Signal der starken Unterstützung für unser Land“.
12 Januar 2024
Der neue französische Außenminister Stéphane Séjourné wird am Wochenende die Ukraine besuchen.
Der britische Premierminister Rishi Sunak hat am Freitag eine Rede in der Werchowna Rada der Ukraine gehalten.
Vier ukrainische Seeleute befinden sich in Gefangenschaft der Huthis. Das erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz mit dem britischen Premier Rishi Sunak am Freitag in Kyjiw.
Bei dem Sicherheitsabkommen mit Großbritannien geht es nicht nur um guten Willen, sondern auch um formalisierte Beziehungen zwischen unseren Staaten. Das erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz mit dem britischen Premier Rishi Sunak am Freitag in Kyjiw.
Großbritannien wird der Ukraine das größte Hilfspaket seit Kriegsbeginn in Höhe von 2,5 Milliarden Pfund zur Verfügung stellen.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und der britische Premierminister Rishi Sunak haben in Kjyiw nach Gesprächen ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet.
Der britische Premierminister Rishi Sunak ist am Freitag in der Ukraine eingetroffen.
Ein Treffen der Berater der Staats- und Regierungschefs findet am 14. Januar im Rahmen des Wirtschaftsforums im schweizerischen Davos statt, wo die ukrainische Friedensformel diskutiert wird.
11 Januar 2024
Lettland stellt der Ukraine neue Militärhilfe zur Verfügung. Das neue Hilfspaket umfasst Haubitzen, Munition, Panzerabwehrwaffen, wie der lettische Präsident Edgars Rinkēvičs am Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in Riga bekanntgab.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist in Riga mit seinem lettischen Amtskollegen Edgars Rinkēvičs zu einem Treffen zusammengekommen.
Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó und der Außenminister der Ukraine Dmytro Kuleba gemeinsam mit dem Chef des Präsidialamtes Andrij Jermak werden sich am 29. Januar in der Hauptstadt der Region Transkarpatien Uschhorod treffen. Das teilte der Sprecher des Außenministeriums der Ukraine, Oleh Nikolenko, gegenüber Ukrinform mit.
Präsident Alar Karis kündigte heute auf der mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, gemeinsamen Pressekonferenz an, dass Estland der Ukraine bis 2027 Hilfe in Höhe von 1,2 Milliarden Euro gewähren werde.
Am Donnerstag, dem 11. Januar, traf Präsident Wolodymyr Selenskyj in Tallinn mit seinem estnischen Amtskollegen Alar Karis zusammen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj traf am Donnerstag, dem 11. Januar, in der estnischen Hauptstadt Tallinn ein.
10 Januar 2024
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, traf sich im Rahmen seines offiziellen Besuchs in der Republik Litauen mit der litauischen Ministerpräsidentin Ingrida Šimonytė. Er erörterte mit ihr die Verteidigungskooperation und gemeinsame Projekte im Energie- und Infrastrukturbereich.