Selenskyj verhängt Sanktionen gegen Dutzend russische Logistikunternehmen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete einen Erlass über Einführung von Sanktionen gegen zehn russische Unternehmen für Transport und Logistik.
28 Februar 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete einen Erlass über Einführung von Sanktionen gegen zehn russische Unternehmen für Transport und Logistik.
27 Februar 2026
Der Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, ist der Ansicht, dass ein Regimewechsel im Kreml die aggressive Natur der Russischen Föderation nicht ändern wird. Strategisches Ziel müsse die Aufteilung des Aggressorlandes in mehrere Staaten sein, da nur die Ausmerzung der imperialen Ambitionen Moskaus die Weltsicherheit garantieren könne.
26 Februar 2026
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat in einem offenen Brief Präsident Wolodymyr Selenskyj vorgeworfen, seine Handlungen widersprechen angeblich den Interessen seines Landes.
US-Außenminister Marco Rubio bekräftigte, dass die Regierung von Präsident Donald Trump „den Druck auf Moskau weiter erhöhe“ und Waffen an die Ukraine verkaufe.
25 Februar 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte auf Telegram den G7-Staaten für eine klare Unterstützung der Ukraine.
Ghana unterstützt die territoriale Integrität der UN-Mitgliedstaaten und fordert zu einem sofortigen Waffenstillstand in der Ukraine auf.
Der ghanaische Außenminister Samuel Okudzeto Ablakwa hofft, dass sich die Präsidenten der Ukraine und Ghanas, Wolodymyr Selenskyj und John Dramani Mahama, treffen werden, um ein derzeit verhandeltes Verteidigungszusammenarbeitsabkommen abzuschließen.
Am Mittwoch, dem 25. Februar, traf Ghanas Außenminister Samuel Okudzeto Ablakwa zu einem ersten in der Geschichte der bilateralen Beziehungen Besuch in Kyjiw ein.
Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Entscheidung der Europäischen Kommission über die Unterstützung der ukrainischen Energiebranche als eines der wichtigsten Ergebnisse der Treffen am 24. Februar in Kyjiw.
Der Sekretär des Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine (RNBO), Rustem Umerow, werde beim morgigen Treffen mit den US-Vertretern Steve Witkoff und Jared Kushner das Wiederaufbaupaket für die Ukraine, die Vorbereitungen für das bevorstehende Dreiertreffen und Details zum Austausch von Kriegsgefangenen erörtern.
Die ukrainische Botschafterin in den USA, Olga Stefanischyna, erklärte, sie habe eine offizielle Warnung aus den USA bezüglich der Angriffe auf den russischen Hafen Noworossijsk erhalten, die angeblich die amerikanischen Wirtschaftsinteressen beeinträchtigt hätten.
24 Februar 2026
Neuseeland stellt der Ukraine ein neues Hilfspaket in Höhe von 8 Millionen Neuseeland-Dollar (4,7 Millionen US-Dollar) zur Verfügung und verhängt zusätzliche Sanktionen gegen Russland.
Die Europäische Union (EU) unterstützt die Ukraine voll und ganz und beabsichtigt, die politische, militärische, finanzielle und humanitäre Hilfe fortzusetzen.
Zum Jahrestag des russischen Einmarsches in die Ukraine trafen innerhalb von zwei Tagen per Bahn 26 internationale Delegationen in Kyjiw ein.
23 Februar 2026
Der französische Minister für Europa und auswärtige Angelegenheiten, Jean-Noël Barrot. bestätigte die Sitzung der „Koalition der Willigen“ anlässlich des vierten Jahrestages des russischen Einmarsches in die Ukraine.
Marschall des Sejms der Republik Polen, Wlodzimierz Chazhasty, ist zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen.
20 Februar 2026
Die österreichische Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, Beate Meinl-Reisinger, ist zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen.
19 Februar 2026
Bei einem Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin werde er über eine rasche Beendigung des Krieges sprechen und „historisches Gerede“ vermeiden.
18 Februar 2026
Außenminister Andrij Sybiha hat auf Plattform X mitgeteilt, er habe die ukrainischen Botschafter angewiesen, Regierungsvertreter der Gastgeberländer aufzufordern, nicht an der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele teilzunehmen, solange die Genehmigung zum Hissen der Flaggen von Aggressorstaaten nicht widerrufen wird.
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine ist in einer Pattsituation angelangt, und die Kampfhandlungen werden wegen nuklearer Bedrohungen und des Einsatzes neuer autonomer Waffensysteme zunehmend gefährlicher.
Ukrainischer Außenminister Andrij Sybiha rief auf Plattform X Partner dazu auf, dem Beispiel der Ukraine zu folgen und Sanktionen gegen Alexander Lukaschenko und sein Regime wegen seiner Verbrechen gegen das ukrainische und belarussische Volk zu verhängen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte nach den Verhandlungen in Genf, dass in militärischen Fragen, insbesondere bei der Überwachung des Waffenstillstands, Fortschritte erzielt worden seien.
Präsident Wolodymyr Selenskyj fasste den ersten Verhandlungstag in Genf zusammen und erklärte, Russland versuche, die Verhandlungen zu verzögern.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, dass die Ukraine Sanktionen gegen den weißrussischen Staatschef Aleksander Lukaschenko verhänge.
16 Februar 2026
Der ehemalige Energieminister der Ukraine, Hermann Haluschtschenko, wurde über den Verdacht im Fall Midas informiert.
15 Februar 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte bei Telegram mit, er habe beim Treffen mit dem nordmazedonischen Ministerpräsidenten Hristijan Mickoski die Lage an der Front und die Möglichkeiten der Verteidigungszusammenarbeit beider Länder erörtert.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gab auf Plattform X bekannt, sie habe sich am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz mit der Zweiparteiendelegation von US-Senatoren getroffen und Sanktionen gegen Russland erörtert.
Das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) hat am 15. Februar den ehemaligen Energieminister Haluschtschenko bei dem Versuch, die Grenze zu überqueren, festgenommen.
14 Februar 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Samstag, dem 14. Februar, an einer Sondersitzung der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen und eine Reihe bilateraler Treffen abhalten.
13 Februar 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einen Erlass unterzeichnet, mit dem der Beschluss des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine in Kraft gesetzt wird, Sanktionen gegen 91 Schiffe der russischen Schattenflotte zu verhängen.